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NHL: Kühnhackls erstes Tor für New York - Draisaitl-Pleite

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Kühnhackls erstes Tor für New York - Draisaitl-Pleite

31.10.2018, 10:40 Uhr | dpa

NHL: Kühnhackls erstes Tor für New York - Draisaitl-Pleite. Jordan Eberle (r) von den Islanders gestikuliert, nachdem der Tom Kühnhackl gegen Penguins-Goalie Casey DeSmith (l) ein Tor erziehlte.

Jordan Eberle (r) von den Islanders gestikuliert, nachdem der Tom Kühnhackl gegen Penguins-Goalie Casey DeSmith (l) ein Tor erziehlte. Foto: Don Wright/AP. (Quelle: dpa)

Pittsburgh (dpa) - Bislang war es eine schwierige NHL-Saison für Tom Kühnhackl, am Dienstagabend stellte der zweimalige Stanley-Cup-Sieger aus deutscher Sicht indes selbst Topstar Leon Draisaitl in den Schatten.

Nach dem 6:3 (2:2, 3:0, 1:1) der New York Islanders bei seinem Ex-Team Pittsburgh Penguins war auch Kühnhackl wieder gefragt. "Das war wirklich sehr emotional. Ich bin einfach nur glücklich", sagte der Sohn des deutschen Eishockey-Idols Erich Kühnhackl.

Ausgerechnet gegen die Penguins, mit denen er 2016 und 2017 den Stanley Cup an der Seite der Superstars Sidney Crosby und Jewgeni Malkin geholt hatte, gelang Kühnhackl sein erstes Saisontor (50. Minute). In bislang elf Spielen seines neuen Teams durfte der 26-Jährige erst zum vierten Mal in dieser Saison ran. Auch Nationalmannschaftskollege Thomas Greiss kam im Tor der Islanders im Schlussdrittel zum Einsatz.

Für Kühnhackl war der Abend aus doppelter Sicht emotional. Zum einen war das Tor gegen sein Ex-Team endlich mal wieder ein Highlight für ihn, der nur sporadisch für die Islanders zum Einsatz kommt. Zum anderen fühlte er nach dem Attentat auf eine Synagoge in Pittsburgh am vergangenen Samstag besonders mit der Stadt, die in den vergangenen Jahren sein Lebensmittelpunkt war. "Diese Dinge sind überall auf der Welt eine echte Tragödie. Doch wenn es in der Stadt passiert, in der man selbst drei Jahre gelebt hat, dann ist das besonders hart", sagte Kühnhackl, der nach seinem Treffer zum Endstand auf einen Jubel verzichtete.

Die Nationalstürmer Draisaitl und Tobias Rieder hingegen verloren mit den Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profi-Liga nach zuletzt drei Siegen in Serie. Gegen die Minnesota Wild gab es trotz des siebten Saisontores von Draisaitl (9.) ein 3:4 (1:1, 2:2, 0:1). Der 23 Jahre alte Kölner gab außerdem die Vorlage zum zwischenzeitlichen 3:2 durch Alex Chiasson (34.).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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