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Weltcup-Rennen: Hildebrand in der Biathlon-Verfolgung in Hochfilzen Neunte

Weltcup-Rennen  

Hildebrand in der Biathlon-Verfolgung in Hochfilzen Neunte

15.12.2018, 13:54 Uhr | dpa

Weltcup-Rennen: Hildebrand in der Biathlon-Verfolgung in Hochfilzen Neunte. Erreichte in der Verfolgung die Top Ten in Hochfilzen: Franziska Hildebrand.

Erreichte in der Verfolgung die Top Ten in Hochfilzen: Franziska Hildebrand. Foto: Kerstin Joensson/AP. (Quelle: dpa)

Hochfilzen (dpa) - Biathletin Franziska Hildebrand hat beim Weltcup in Hochfilzen in der Verfolgung als beste Deutsche den neunten Platz belegt.

Die 31-Jährige leistete sich in Österreich einen Schießfehler und landete nach zehn Kilometern 25,4 Sekunden hinter der siegreichen Finnin Kaisa Mäkäräinen (3 Fehler). Den zweiten Platz sicherte sich Paulina Fialkova (2) aus der Slowakei vor der Italienerin Dorothea Wierer (4). "Das war ein ordentlicher Wettkampf. Es ist diese Saison meine erste Top-Ten-Platzierung - und damit bin ich zufrieden", sagte Hildebrand.

Zweitbeste Deutsche wurde Vanessa Hinz (4) als 21. mit einem Rückstand von 1:34,9 Minuten, Franziska Preuß (3) reihte sich auf Rang 23 ein. "Mich ärgern die drei Fehler extrem. Damit kommt man im Verfolger nicht nach vorne. Es gibt noch sehr viel zu arbeiten", sagte Preuß. Einziger kleiner Lichtblick war Denise Herrmann (2), die sich dank einer starken Laufleistung immerhin von Platz 60 auf Rang 26 nach vorne arbeitete. Anna Weidel (1) als 33. und Karolin Horchler (4) als 36. landeten noch weiter hinten.

Auch nach fünf Einzelrennen in diesem Winter bleiben die DSV-Skijägerinnen damit ohne Podestplatz. Zum Abschluss steht für die Frauen in Hochfilzen am Sonntag (11.15 Uhr) das erste Staffelrennen auf dem Programm. Dabei fehlen wird weiterhin die im Weltcup pausierende zweimalige Olympiasiegerin Laura Dahlmeier.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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