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Turnier in London - Traum-Halbfinale bei Darts-WM: Van Gerwen gegen Anderson

Turnier in London  

Traum-Halbfinale bei Darts-WM: Van Gerwen gegen Anderson

30.12.2018, 08:30 Uhr | dpa

Turnier in London - Traum-Halbfinale bei Darts-WM: Van Gerwen gegen Anderson. Michael van Gerwen trifft nach dem klaren Sieg über Ryan Joyce im Halbfinale auf Gary Anderson.

Michael van Gerwen trifft nach dem klaren Sieg über Ryan Joyce im Halbfinale auf Gary Anderson. Foto: Steven Paston/PA Wire. (Quelle: dpa)

London (dpa) - Die Darts-WM in London hat ihr Traum-Halbfinale mit den beiden absoluten Topfavoriten Michael van Gerwen und Gary Anderson.

Der Niederländer und der Schotte werden heute abend ihr bereits 57. Spiel gegeneinander bestreiten, nur der Sieger darf weiter auf seinen dritten Weltmeister-Titel hoffen. "An diesem Abend erwarte ich etwas ganz Besonderes von mir selbst. Ich muss sicher gehen, dass ich absolut bereit bin für dieses Spiel", kündigte van Gerwen an.

Das Duell zwischen dem 29 Jahre alten Niederländer und dem 48-jährigen Anderson ist ein Dauerbrenner der Darts-Szene. Von den bisherigen 56 Duellen gewann "Mighty Mike", wie van Gerwen genannt wird, 36 und verlor nur 18 - zwei endeten Remis. "Ich denke, dass ich mental einfach stärker bin als Gary", sagte van Gerwen, der bei den Buchmachern und Experten als Favorit ins Spiel geht. Mit seinem klaren 5:1-Sieg über Ryan Joyce untermauerte er seine gute Form, auch wenn er sagte, "das war nicht meine großartigste Leistung".

Anderson hatte zuvor den Scoring-Spezialisten Dave Chisnall aus England mit 5:2 bezwungen. "Mein Rücken hat noch immer ein bisschen geschmerzt, darum war es gut, dass ich schnell durchgekommen bin. Ich freue mich jetzt auf morgen", kündigte "The Flying Scotsman" an. Auf dem Weg zu seiner dritten Sid-Waddell-Trophy wird van Gerwen zweifellos die größte Hürde.

Im zweiten Halbfinale trifft zuvor Scoring-Ass Michael "Bully Boy" Smith aus England auf seinen Landsmann Nathan Aspinall. Das Finale findet dann an Neujahr statt. Alle Deutschen waren spätestens in der dritten Runde gescheitert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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