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Weltmeisterschaft: Russland, Kanada und Finnland im Halbfinale der Eishockey-WM

Favoritensiege  

Russland, Kanada und Finnland im Halbfinale der Eishockey-WM

23.05.2019, 23:15 Uhr | dpa

Weltmeisterschaft: Russland, Kanada und Finnland im Halbfinale der Eishockey-WM. Russland setzte sich im WM-Viertelfinale gegen die USA durch.

Russland setzte sich im WM-Viertelfinale gegen die USA durch. Foto: Monika Skolimowska. (Quelle: dpa)

Bratislava/Kosice (dpa) - Top-Favorit Russland, Kanada und Finnland stehen neben Deutschland-Bezwinger Tschechien bei der Eishockey-WM im Halbfinale. Russland spielt am Samstag gegen Finnland um den Einzug ins Endspiel, die Tschechen bekommen es mit Kanada zu tun.

Die Kanadier nahmen im slowakischen Kosice beim 3:2 (0:1, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Schweiz Revanche für die Halbfinal-Niederlage im Vorjahr. Der Vize-Weltmeister führte bis zur letzten Sekunde 2:1, ehe Damon Severson von den New Jersey Devils die Kanadier in die Verlängerung rettete. Dort traf Torjäger Mark Stone in der sechsten Minute der Overtime mit seinem siebten WM-Tor.

Der Stürmer der Las Vegas Knights hatte bereits in der regulären Spielzeit (26.) getroffen. Für die Schweiz waren Sven Andrighetto (19.) von der Colorado Avalanche und Nico Hischier (40.) von den New Jersey Devils jeweils in Überzahl erfolgreich.

Finnland setzte sich 5:4 (1:2, 2:2, 1:0) nach Verlängerung gegen Titelverteidiger Schweden durch. Sakari Manninen erzielte nach 97 Sekunden in der Overtime den Siegtreffer.

In Bratislava kämpfte sich Top-Favorit Russland mit einem 4:3 (2:0, 0:1, 2:2) gegen die USA ins Halbfinale. Für den Rekord-Weltmeister trafen in Nikita Gussew (2. Minute) von SKA St. Petersburg, Kirill Kaprisow (42.) und Michail Grigorenko (48./beide ZSKA Moskau) drei Spieler aus der heimischen KHL. Zudem war Michail Sergatschow (16.) vom Tampa Bay Lightning erfolgreich.

Für das US-Team schossen die NHL-Profis Brady Skjei (23./New York Rangers), Noah Hanifin (46./Calgary Flames) und Alex DeBrincat (58./Chicago Blackhawks) die Tore. Im vergangenen Jahr war Russland noch im Viertelfinale gescheitert. In diesem Jahr hatten die Russen dagegen wie schon 2012 und 2014 alle sieben Vorrundenspiele gewonnen. In beiden Jahren waren die Russen auch Weltmeister geworden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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