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Team Sunweb - Der nächste Favorit fehlt: Dumoulin verpasst Tour de France

Team Sunweb  

Der nächste Favorit fehlt: Dumoulin verpasst Tour de France

20.06.2019, 20:02 Uhr | dpa

Team Sunweb - Der nächste Favorit fehlt: Dumoulin verpasst Tour de France. Wird für die Tour de France nicht rechtzeitig fit: Tom Dumoulin.

Wird für die Tour de France nicht rechtzeitig fit: Tom Dumoulin. Foto: Jörg Carstensen. (Quelle: dpa)

Paris (dpa) - Nach Radstar Chris Froome muss der nächste Mitfavorit bei der Tour de France passen: Der Vorjahreszweite Tom Dumoulin wird für die Frankreich-Rundfahrt, die am 6. Juli in Brüssel startet, nicht rechtzeitig fit.

"Nach dem, was beim Giro passiert ist, wollte ich wirklich zur Tour, aber diese Woche habe ich gemerkt, dass es nicht realistisch ist, rechtzeitig auf meinem Level zu sein", wird Dumoulin in einer Mitteilung seines deutschen Sunweb-Rennstalls zitiert.

"Ich habe so hart daran gearbeitet, dahin zu kommen, aber ich muss wirklich auf meinen Körper hören und mich davon befreien, ein unrealistisches Ziel zu verfolgen", sagte Dumoulin. "Der letzte Monat war insgesamt extrem schwer mit den Rückschlägen bei der Knie-Genesung."

Der 28 Jahre alte Niederländer war beim Giro d'Italia Mitte Mai gestürzt und hatte das Rennen tags darauf mit Knieproblemen aufgeben müssen. Teamarzt Anko Boelens sprach ebenfalls davon, dass eine rechtzeitige Genesung Dumoulins "einfach nicht möglich" sei. "Trotz seines starken Willens und des Ehrgeizes, die Tour de France zu fahren, ist es besser, dieses Ziel für dieses Jahr im Sinne einer optimalen Genesung aufzugeben."

Vor Dumoulins Absage hatte bereits der Brite Froome, der bei der Dauphiné-Rundfahrt schwer gestürzt war, seine Tour-Ambitionen ad acta legen müssen. Der 34 Jahre alte viermalige Gesamtsieger der Tour de France hatte sich Brüche am Oberschenkel, dem Ellbogen sowie den Rippen zugezogen. Froomes Ineos-Teamkollege und Frankreich-Titelverteidiger Geraint Thomas war zudem am Dienstag bei der Tour de Suisse gestürzt. Der 33 Jahre alte Waliser wird aber wohl in Frankreich dabei sein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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