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Höchststrafe für Nummer drei der 100-Meter-Weltrangliste

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Höchststrafe für Nummer drei der 100-Meter-Weltrangliste

22.11.2011, 09:08 Uhr | dpa, sid

. Wiederholungstäter: Der jamaikanische Sprinter Steve Mullings wird wegen Dopings lebenslang gesperrt. (Foto: imago)

Wiederholungstäter: Der jamaikanische Sprinter Steve Mullings wird wegen Dopings lebenslang gesperrt. (Foto: imago)

Jamaikas früherer Staffelweltmeister Steve Mullings ist wegen wiederholten Dopings lebenslang gesperrt worden. Die Anti-Doping-Kommission des jamaikanischen Verbandes fällte nach Aussage ihres Präsidenten Lennox Gayle ein einstimmiges Urteil.

"Wir denken, dass ein klares Signal an alle Athleten in Jamaika und anderswo gesendet werden muss, dass verbotene Substanzen im Sport nicht toleriert werden", sagte Gayle.

Bei WM-Qualifikation positiv auf Furosemid getestet

Mullings war im August vor der Leichtathletik-WM im südkoreanischen Daegu als Nummer drei der 100-Meter-Weltrangliste (9,80 Sekunden) suspendiert worden. Im Rahmen der jamaikanischen WM-Qualifikation im Juni hatten die Kontrolleure in A- und B-Probe des bereits 2004 gesperrten Wiederholungstäters Spuren der maskierenden Substanz Furosemid gefunden. Mullings, der vergeblich einen dritten Test im Labor der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA in Vancouver gefordert hatte, behauptete stets, nur Vitamine genommen zu haben.

Mullings will das Urteil Urteil anfechten

Zu der Anhörung in Jamaikas Hauptstadt war Mullings nicht persönlich erschienen. Zuvor hatte der 28-Jährige erklärt, das in seinem Urin gefundene Furosemid überhaupt nicht zu kennen. "Was bewirkt dieses Mittel überhaupt? Ich weiß es wirklich nicht", hatte Mullings gesagt.

Furosemid ist verboten, weil es die Einnahme von Dopingsubstanzen verschleiert. Mullings kann vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS die lebenslange Sperre anfechten. Einen entsprechenden Gang nach Lausanne deutete sein Anwalt Alando Terrelonge in Kingston an.

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