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Olympia: Bolt-Flaschenwerfer Ashley Gill-Webb zu sozialer Arbeit verurteilt

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Bolt-Flaschenwerfer zu sozialer Arbeit verurteilt

05.02.2013, 07:52 Uhr | sid, t-online.de

Olympia: Bolt-Flaschenwerfer Ashley Gill-Webb zu sozialer Arbeit verurteilt. Die Flasche verpasste Bolt (li.) beim 100-Meter-Finale nur knapp. (Quelle: imago/Moritz Müller)

Die Flasche verpasste Bolt (li.) beim 100-Meter-Finale nur knapp. (Quelle: Moritz Müller/imago)

Ashley Gill-Webb ist rund sechs Monate nach dem Wurf einer Plastikflasche auf 100-Meter-Olympiasieger Usain Bolt bei den Spielen in London 2012 zu acht Wochen gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Der Vorfall hatte sich kurz vor dem Start in der Königsdisziplin abgespielt. "Deine Absicht war es, das prominenteste Ereignis der Olympischen Spiele in London anzuvisieren und Usain Bolt auszuschalten", sagte Richter William Ashworth.

Zudem wurde Gill-Webb unter Hausarrest gestellt und zur Zahlung der Prozesskosten in Höhe von 1700 Euro verurteilt. Die Strafe fiel nicht härter aus, da der Flaschenwerfer unter einer psychischen Störung leidet.

"Ich will, dass du verlierst"

Bereits Mitte Januar hatte ein Londoner Gericht den Briten der Störung der öffentlichen Ordnung schuldig gesprochen. Der 34-Jährige hatte am 5. August 2012 eine Plastikbierflasche in Richtung von Jamaikas Sprintstar geworfen und gebrüllt: "Usain, ich will, dass Du verlierst! Du bist schlecht, Du bist ein A...!" Nach dem Wurf, der Bolt verfehlte, war der Täter von der niederländischen Judoka Edith Bosch überwältigt worden.

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