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Leichtathletik: Maskottchen der Leichtathletik-EM heißt Berlino


Leichtathletik  

Maskottchen der Leichtathletik-EM heißt Berlino

29.04.2018, 14:56 Uhr | dpa

Leichtathletik: Maskottchen der Leichtathletik-EM heißt Berlino. Robert Harting präsentiert im Zoologischen Garten Berlino, das Maskottchen der Leichtathletik-EM 2018.

Robert Harting präsentiert im Zoologischen Garten Berlino, das Maskottchen der Leichtathletik-EM 2018. Foto: Gregor Fischer. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Diskus-Olympiasieger Robert Harting hat das Maskottchen für die Leichtathletik-EM in Berlin präsentiert, bei der er seinen letzten internationalen Auftritt plant. Wie bei der WM vor neun Jahren ist es ein Bär mit dem Namen Berlino.

"Ein bisschen größer ist er geworden", meinte Harting bei der Vorstellung im Berliner Zoologischen Garten. Svein Arne Hansen, Präsident des Europäischen Leichtathletik-Verbandes, erwartet vom 7. bis 12. August herausragende Titelkämpfe. "Das wird besser als die WM", sagte der Norweger.

Nach Angaben der Organisationsgesellschaft Berlin 2018 wurden bislang 200.000 Tickets für die Wettkämpfe verkauft. Geschäftsführer Frank Kowalski sprach von einem "sehr guten Wert", weil das Olympiastadion wegen verschiedener Umbauten für die Medien während der EM nur 55.000 Zuschauern Platz biete. Freien Eintritt erhalten Interessierte zu den Qualifikationen der Sprinter, die bereits einen Tag vor der Eröffnung der Europameisterschaft stattfinden.

Ohne große Erwartungen geht Harting derweil in seine letzte Saison. Der Diskus-Olympiasieger von 2012 laboriert noch immer an den Folgen des Risses der Quadrizepssehne im rechten Knie. "Das Material weist eben die Grenzen auf", sagte der 33-Jährige über seinen Körper. "Mein Trainer ist schon froh, wenn ich abends mit einem Lächeln nach Hause gehe. Ich gebe aber nicht auf. Ich bewege mich ständig im Bereich zwischen Kopf und Knie."

Im Training ist Harting vom standardisierten Plan vor einem Großereignis abgewichen. "Das Training findet so nicht statt. Die Verletzung ist ein sehr großer Einschnitt. Ich verbessere zwar stetig meine Weiten, aber längst nicht auf dem Niveau, das ich mir vorstelle", sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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