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Paderborn - St. Pauli: DFB-Pokal im Live-Ticker

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Paderborn - St. Pauli

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  • KSV

    2:1

    EBS

  • KSC

    0:3

    B04

  • RWE

    1:2

    BMG

  • KOB

    2:3

    DYD

  • RLA

    0:4

    BVB

  • CFC

    0:5

    FCB

Paderborn

2:1
(1:0)

St. Pauli

41. Massih Wassey

1:0

79. Christopher Antwi-Adjej

2:0

2:1

Sami Allagui 90.+1

Anst.: 14.08.2017 18:30SR.: S. Jablonski Zuschauer: 15000Stadion: Benteler-Arena
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  • Highlights
Letzte Aktualisierung: 04:23:24
  • Das war es für heute. Wir wünschen noch einen schönen Abend. Bis bald!
  • Hamburg verschwindet als Bundesland von der Karte des DFB-Pokals. Nach dem HSV scheidet auch St. Pauli früh aus dem Wettbewerb aus. Damit erlebt auch Olaf Janßen einen ersten Dämpfer als neuer Chefcoach, schon am Freitag muss er in der Liga in Darmstadt erste Lehren gezogen haben. Paderborn darf feiern und sich am Samstag in der Liga auf den Weg nach Erfurt machen.
  • Am Ende wurde es zwar noch einmal dramatisch, aber der SCP zieht in die zweite Runde des DFB-Pokals ein. In der Schlussphase ließen die Ostwestfalen mehrfach das dritte Tor liegen und mussten so nach Allaguis Anschlusstreffer noch einmal zittern. Der Sieg geht aber letztlich in Ordnung, St. Pauli war auch in der zweiten Hälfte nur selten zwingend.
  • 90.+7Eine letzte Ecke der Hamburger wird mit Mann und Maus abgeblockt, der SC Paderborn gewinnt mit 2:1.
  • 90.+5Christian Strohdiek bekommt für Meckern die Gelbe Karte.
  • 90.+4Fünf Minuten Nachspielzeit waren angezeigt. Buchtmann versucht es von der Strafraumgrenze, der Schuss wird geblockt.
  • 90.+2Koen van der Biezen kommt für Sven Michel.
  • 90.+2Geht da noch einmal etwas für die Gäste? Nach hoher Flanke von Duziak gewinnt Allagui das Duell mit Schonlau. Er umkurvt Ratjaczak und schließt zum Anschlusstreffer ab.
  • 90.+1Tor! SC Paderborn - FC ST. PAULI 2:1 - Torschütze: Sami Allagui
  • 90.Sreney lässt nach starken Zuspiel von Michel völlig freistehend die Chance auf das dritte Tor liegen.
  • 87.Buchtmann kann sich auf der linken Seite mal durchsetzen, er passt scharf in die Mitte. Zunächst trifft in der Mitte Allagui die Hereingabe nicht richtig, am zweiten Pfosten kommt Bouhaddouz den berühmten Schritt zu spät.
  • 85.Für den Torschützen Antwi-Adjej ist der Arbeistag beendet, Darryl Geurts kommt.
  • 84.Antwi-Adjej zieht aus 19 Metern ab und trifft Hornschuh unterhalb des Bauchnabels. Der Verteidiger bleibt schmerzverzerrt liegen.
  • 82.Für Sobiech geht es nicht mehr weiter. Da St. Pauli das Wechselkontingent bereits ausgegeschöpft hat, muss sich St. Pauli nun zu zehnt gegen die Niederlage stemmen.
  • 80.Sobiech muss von draußen mitansehen, wie seine Teamkollegen das zweite Gegentor kassieren. Gegen gleich drei Gegenspieler kann Michel in der Kontersituation innerhalb des Strafraums den Ball querlegen. Aus elf Metern schließt Christopher Antwi-Adjej cool flach ins linke Eck ab.
  • 79.Tor! SC PADERBORN - FC St. Pauli 2:0 - Torschütze: Christopher Antwi-Adjej
  • 77.Nach einem Luftduell mit Srbeny bleibt Sobiech mit blutender Wunde am Kopf liegen und muss behandelt werden. Der Abwehrspieler wird branchenüblich getackert und bekommt einem Kopfverband.
  • 75.Bouhaddouz legt sich den fälligen Freistoß zurecht und spitzelt das Leder mit viel Gefühl über die Mauer hinweg in Richtung des kurzen Winkels. Mit den Fingerspitzen klärt Ratajczak glänzend.
  • 73.Sebastian Schonlau sieht für ein Handspiel kurz vor dem eigenen Strafraum die nächste Gelbe Karte.
  • 70.Es geht munter hin und her, die besseren Chancen liegen im zweiten Durchgang eher auf Seiten der Hausherren, die hier von der Überraschung träumen dürfen.
  • 68.Auf der Gegenseite kommt Bouhaddouz aus spitzem Wuinkel links im Strafraum zum Abschluss. Er verfehlt den rechten Pfosten knapp, der Schuss geht ins Toraus.
  • 66.Paderborn ist dem zweiten Treffer näher als St. Pauli dem Ausgleich. Michel passt durch die Schnittstelle perfekt auf Wassey, der zwei Mal am glänzend reagierenden Heerwagen scheitert.  
  • 64.Olaf Janßen nutzt früh sein Wechseljkontigent, er sieht, dass es weiter nicht so richtig läuft bei seiner Mannschaft. Für Cenk Sahin kommt Sami Allagui.
  • 62. Ben Zolinski geht vom Platz, Thomas Bertels kommt dafür neu ins Spiel.
  • 62.Auch auf der Gegenseite kommt es nach einer Ecke zu einer nächsten Chance. Auch hier packt Keeper Heerwagen bei Michels zentralem Kopfball sicher zu. 
  • 58.Buchtmann bringt eine Ecke an den Fünfmeterrraum, Ratajczak ist beim Kopfball von Hornschuh zur Stelle.
  • 54.Ratajczak verschätzt sich gegen Bouhaddouz. Der Stürmer überlauft den gegnerischen Keeper, bekommt den Ball aber erst an der Torauslinie unter Kontrolle und findet dann keinen Abnehmer für seine Hereingabe.
  • 52.Sobota versucht es aus 18 Metern, Ratajczak packt zu. Es war der erste Abschluss auf das Tor der Hausherren. Das Spiel wird offener.
  • 50.Michel steckt den Ball perfekt an Dudziak und Sobiech vorbei in den Strafraum. Zolinksi spitzelt das Leder aus spitzem Winkel an Heerwagen vorbei in Richtung des langen Ecks. Der Schuss geht knapp am zweiten Pfosten vorbei ins Aus.
  • 48.St. Pauli konnte in der ersten Halbzeit keinen einzigen Schuss aufs Tor Paderborns abgeben. Die Hamburger hatten allerdings etwas mehr Ballbesitz (56 Prozent) und gewannen mehr Zweikämpfe (53 Prozent).
  • 46.Das Spiel läuft wieder.
  • 46.Und für Litka kommt im Mittelfeld Waldemar Sobota.
  • 46.Olaf Janßen reagiert und wechselt gleich doppelt. Dudziak ersetzt auf der rechten Abwehrseite Kalla.
  • In der Vorsaison war für Paderborn nach der Niederlage gegen Sandhausen schon nach der ersten Runde Schluss, St. Pauli gewann im Vorjahr 3:0 in Lübeck, strich dann aber daheim gegen Hertha BSC die Segel.
  • Nur zwischen der 20. und 30. Minute konnten die Hamburger ihrer Favoritenstellung gerecht werden, ansonsten sehen die Zuschauer in der ausverkauften Benteler-Arena eine ausgeglichene Partie, in der kein Klassenunterschied zu sehen war. Das Highlight setzte dann kurz vor der Pause Wassey mit seinem Traumtor zur Führung für Paderborn.
  • 45.Pünktlich bittet Sven Jablonski zum Pausentee, der SCP führt mit 1:0.
  • 42.Sobiech klärt eine Hereingabe per Kopf zu Wassey, der sich den Ball auf den besseren linken Fuß legt und aus knapp 20 Metern mit dem Außenrist in den Winkel des Hamburger Tores abschließt. Buchtmann war nicht energisch genug beim Torschützen und hat so seinen Anteil am Gegentor.
  • 41.Tor! SC PADERBORN - FC St. Pauli 1:0 - Torschütze: Massih WASSEY
  • 38.Michel tanzt zunächst Kalla aus und lässt sich im Anschluss auch nicht von Sobiech an der scharfen Hereingabe hindern. Das Leder kommt durch den Fünfmeterraum, Srbeny ist einen Schritt zu spät.
  • 36.Buchtmann passt in den Lauf von Litka, der aus 18 Metern einfach mal draufhält, das Tor aber deutlich verfehlt.
  • 34.Antwi-Adjej legt für Srbeny auf, der sich aus leicht halblinker Position mal den Abschluss traut. Doch der Versuch wird geblockt, im Anschluss kann Heerwagen ohne große Probleme den trullernden Ball aufnehmen.
  • 32.Litka verlagert das Spiel von der rechten Seite nach links auf Möller Daehli, der zunächst an zwei Paderbornern vorbeikommt, dann aber ins Toraus dribbelt. Der Norweger ist bislang einer der Aktivposten bei den Gästen.
  • 30.Zolinski setzt energisch gegen Hornschuh nach und sieht die erste Gelbe Karte des Abends.
  • 29.Bouhaddouz kann einen hohen Ball mit dem Rücken zum Tor für Sahin auflegen, der volley direkt abzieht, das Tor aber klar verfehlt.
  • 27.Die Partie ist umkämpft, immer wieder liegen Spieler beider Mannschaften auf dem Boden. Schiedsrichter Jablonks fährt aber bislang eine großzüge Linie, lässt sehr viele Dinge laufen.
  • 25.Moeller Daehli verlagert das Spiel mit einem Heber aus der Strafraummitte nach links zu Bouhaddouz, der aber aus spitzem Winkel nur das Luftloch schlagen kann.
  • 22.Langsam findet der Zweitligist besser in die Begegnung und kann nun über die eigenen Außen selbst Druck ausüben. Das Spiel hat durchaus hohen Unterhaltungswert. Ein Klassenunterschied ist noch nicht so recht zu sehen.
  • 20.Sahin kann sich den Ball ungstört auf den linken Fuß legen und kommt so zur perfekten Flanke. Am hinteren Pfosten darf Bouhaddouz völlig ungedeckt zum Kopfball hochsteigen und macht aus fünf Metern viel zu wenig aus der Situation.
  • 18.Möller Daehli ist auf der linken Seite zu schnell für seinen Gegenspieler. Er kommt unbehelligt zur Hereingabe, die aber Bouhaddouz nicht nutzen kann, da er wie zuvor das Leder nicht richtig trifft.
  • 16.Ratajczak haut beim eigentlich einfachen Befreiungsschlag über den Ball, hat aber Glück, dass Bouhaddouz daraus kein Kapital schlagen kann.
  • 13.Hornschuh wird angeschossen und bleibt liegen, doch Paderborn spielt weiter und kommt so zu einer ersten Möglichkeit. Doch nach einer Flanke von Zolinski verpasst Srbeny in der Mitte nur knapp.
  • 10.Paderborn stört weiter sehr früh, noch kommt St. Pauli aber nicht so recht in die Konter. Sahin unterläuft zunächst beim Vorstoß ein Stürmerfoul, danach steht Bouhaddouz nach langem Ball von Buballa im Abseits.
  • 7.Paderborn beginnt mutig und aqggresiv. Nach einem Ballverlust von Nehrig erobert Wassey das Leder und tunnelt an der Strafraumgrenze Sobiech. Doch er kommt im Anschluss nicht wieder an den Ball und verpasst so den Abschluss.
  • 5.Wassey bringt einen Freistoß von der linken Seite hoch in den Strafraum. Dort startet Schonlau aber einen Tick zu früh und steht bei seinem Kopfball knapp im Abseits. Der Abschluss ging aber eh über das Tor.
  • 2.Schiedsrichter ist übrigens Sven Jablonski, der schon am Wochenende in Lüneburg im Einsatz war. Der eigentlich nominierte Florian Heft musste kurzfristig erkrankt passen.
  • 1.Das Spiel läuft.
  • Auch beim SCP verändert Steffen Baumgart im Vergleich zum letzten Pflichtspiel, der Erstrunden-Partie im Westfalenpokal am vergangenen Mittwoch gegen Preußen Münster, auf vier Positionen: Massih Wassey, Dennis Srbeny, Robin Krauße und Ben Zolinski beginnen für Wimmer, van der Biezen, Bertels und Soyak (alle auf der Bank).
  • Auch bei den Feldspielern gibt es noch drei weitere Wechsel gegenüber der Vorwoche. Rechts in der Viererkette darf wieder Jan Philipp Kalla ran, Cenk Sahin und Maurice Litka feiern im Mittelfeld ihre Startelfpremiere in dieser Spielzeit. Dafür sitzen Sobota, Dudziak und Allagui zunächst einmal auf der Bank. 
  • Bei den Gästen gibt es einen Wechsel zwischen den Pfosten. Philipp Heerwagen, der vor der Saison seinen Platz im Kasten wieder für Robin Himmelmann räumen musste, darf im Pokal das Tor der Hamburger hüten.
  • Auch sein Coach Olaf Janßen ist voller Respekt über das schnelle und starke Umschalt- und Pressingspiel der Ostwestfahlen. Paderborn ist mit drei Siegen und einem Unentschieden in die Saison gestartet und hat dabei beachtliche 14 Tore erzielt. Anfangs ging es noch zum Teil auf Kosten der Defensive, doch zuletzt klingelte es in drei Pflichtspielen in Liga und Landespokal nur noch zwei Mal im eigenen Tor.
  • Bernd Nehrig, St. Paulis Kapitän, warnt entsprechend im heutigen kicker: "Wenn es nicht Pokal wäre, würde ich sagen: Das ist ein Spiel wie jedes andere in der 2. Liga. Deshalb wird es kein Selbstläufer, sondern so schwierig wie in Bochum und gegen Dresden." Ganz schön tief gestapelt für einen Gegner, der mit anderthalb Beinen schon auf dem Weg in die die Regionalliga war und nur aufgrund des Lizenzentzuges von 1860 nicht absteigen musste.  
  • Paderborn und St. Pauli sind beide gut in die Liga gestartet, zum Ausklang der ersten Runde steht noch ein sehr enges Duell auf dem Programm. Der Tabellenerste der 3. Liga trifft auf die seit Ende März in Pflichtspielen ungeschlagenen Hamburger.
  • St. Pauli vertraut dieser Startelf: Heerwagen - Kalla, Sobiech, Hornschuh, Buballa - Nehrig - Sahin, Buchtmann, Möller Daehli, Litka - Bouhaddouz.
  • Paderborn beginnt wie folgt: Ratajczak - Boeder, Schonlau, Strohdiek, Herzenbruch - Zolinks, Krauße, Wassey, Antwi-Adjej - Srbeny, Michel.
  • Herzlich willkommen zum Spiel der 1. Runde im DFB-Pokal zwischen dem SC Paderborn und dem FC St. Pauli.


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