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Rallye Dakar: Gottschalk feiert mit Fahrer Al-Attiyah Etappensieg

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Gottschalk lotst Al-Attiyah zum Etappensieg

05.01.2011, 09:13 Uhr | dpa, dpa

Rallye Dakar: Gottschalk feiert mit Fahrer Al-Attiyah Etappensieg. Erfolgsfahrt im VIDEO: Nasser Al-Attiyah ist auf der dritten Etappe nicht zu schlagen. (Foto: dpa)

Erfolgsfahrt im VIDEO: Nasser Al-Attiyah ist auf der dritten Etappe nicht zu schlagen. (Foto: dpa)

Co-Pilot Timo Gottschalk und Fahrer Nasser Al-Attiyah haben Vorjahressieger Carlos Sainz gestoppt und die dritte Etappe der 33. Rallye Dakar gewonnen. Das Duo aus Deutschland und Katar setzte sich im VW Touareg vor Markenkollege Sainz durch. Der Spanier behauptete in Argentinien auf der 731 Kilometer langen Etappe von San Miguel nach San Salvador de Jujuy als Tageszweiter aber seine Gesamtführung. (Gesamtwertung nach der 3. Etappe)

Die Vorjahreszweiten Gottschalk und Al-Attiyah schoben sich am Franzosen Stéphane Peterhansel im BMW X3 vorbei und liegen auf Platz zwei nun 3:39 Minuten hinter dem zweifachen Champion Sainz. Der neunmalige Dakar-Sieger Peterhansel fiel auf Rang drei zurück. Der Vierte des vergangenen Jahres hatte nach der 500 Kilometer langen Entscheidung mit dem ersten Andenaufstieg einen Rückstand von 4:19 Minuten.

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Zeitverlust auf dem letzten Abschnitt

Den vierten Platz behaupteten ebenfalls im Volkswagen Dirk von Zitzewitz und sein südafrikanischer Pilot Giniel de Villiers, die 2009 bei der ersten Dakar in Südamerika für den ersten offiziellen Sieg der Wolfsburger gesorgt hatten. Beide büßten zwar auf dem letzten Abschnitt einige Minuten ein, bleiben mit fast 17 Minuten Rückstand aber erster Verfolger des Spitzentrios.

Coma nur noch 14 Sekunden zurück

Hat mächtig aufgeholt: Marc Coma (Foto: Reuters)Hat mächtig aufgeholt: Marc Coma (Foto: Reuters)In der Motorrad-Wertung kam Spitzenreiter Cyril Despres aus Frankreich durch einen Navigationsfehler in arge Bedrängnis. Sein spanischer KTM-Kollege Marc Coma reduzierte mit seiner ersten Tagesbestzeit 2011 seinen Rückstand zum dreimaligen Dakar-Gewinner Despres von 1:49 Minuten auf nur noch 14 Sekunden. Coma war 2009 Sieger der südamerikanischen Dakar-Premiere. Das reine KTM-Tagespodium ergänzte der Portugiese Ruben Faria, dessen Rückstand auf Despres auf 9:38 Minuten anstieg.

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