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Foto-Show: Die Karriere von Motorrad-Superstar Valentino Rossi


Foto-Show: Die Karriere von Motorrad-Superstar Valentino Rossi

Der Vater, einst selbst Rennfahrer, brachte Valentino Rossi in den Motorrad-Sport. Sein erstes Rennen gewann das Ausnahmetalent mit 12 Jahren. Mit 18 sicherte er sich seinen ersten WM-Titel in der 125er-Klasse.
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Quelle: Wackelmann/imago-images-bilder

Der Vater, einst selbst Rennfahrer, brachte Valentino Rossi in den Motorrad-Sport. Sein erstes Rennen gewann das Ausnahmetalent mit 12 Jahren. Mit 18 sicherte er sich seinen ersten WM-Titel in der 125er-Klasse. Dabei siegte er in 11 von 15 Rennen - unglaublich!

In der kleinsten Klasse wurde es Rossi aber schnell langweilig. Bereits ein Jahr später gab er bei den 250ern Gas. Schon damals war die Rennnummer 46 sein Markenzeichen.
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Quelle: Ottke/imago-images-bilder

In der kleinsten Klasse wurde es Rossi aber schnell langweilig. Bereits ein Jahr später gab er bei den 250ern Gas. Schon damals war die Rennnummer 46 sein Markenzeichen.

Auch die 250er-Klasse beherrschte "der Doktor" nach Belieben und wurde 1999 zum zweiten Mal Weltmeister.
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Quelle: Camera4/imago-images-bilder

Auch die 250er-Klasse beherrschte "der Doktor" nach Belieben und wurde 1999 zum zweiten Mal Weltmeister.

2000 folgte der Wechsel zu den 500ern (heute MotoGP). Natürlich holte sich Vale auch hier 2001 den Titel. Damit war Rossi neben der britischen Motorrad-Legende Phil Read der erste Fahrer, der in allen drei Klassen Weltmeister werden konnte.
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Quelle: HochZwei/imago-images-bilder

2000 folgte der Wechsel zu den 500ern (heute MotoGP). Natürlich holte sich Vale auch hier 2001 den Titel. Damit war Rossi neben der britischen Motorrad-Legende Phil Read der erste Fahrer, der in allen drei Klassen Weltmeister werden konnte.

Nach zwei weiteren WM-Titeln suchte Rossi 2004 mit dem Wechsel zu Yamaha eine neue Herausforderung.
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Nach zwei weiteren WM-Titeln suchte Rossi 2004 mit dem Wechsel zu Yamaha eine neue Herausforderung.

Der Schritt erwies sich als goldrichtig: in den folgenden Jahren raste Rossi von Sieg zu Sieg, stieg zu einem der beliebtesten Sportler Italiens auf und ist immer zu Späßen aufgelegt - wie hier mit lustigem Helmdesign.
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Quelle: GEPA Pictures/imago-images-bilder

Der Schritt erwies sich als goldrichtig: in den folgenden Jahren raste Rossi von Sieg zu Sieg, stieg zu einem der beliebtesten Sportler Italiens auf und ist immer zu Späßen aufgelegt - wie hier mit lustigem Helmdesign.

Oder hier mit Zahnlücke...
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Quelle: BPI/imago-images-bilder

Oder hier mit Zahnlücke...

Doch Rossi ist nicht nur als Spaßvogel, sondern auch als knallharter Racer bekannt. Mit seinem langjährigen Erzrivalen Sete Gibernau (li.) lieferte er sich harte Duelle.
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Quelle: Miguelez Sports Foto/imago-images-bilder

Doch Rossi ist nicht nur als Spaßvogel, sondern auch als knallharter Racer bekannt. Mit seinem langjährigen Erzrivalen Sete Gibernau (li.) lieferte er sich harte Duelle.

Auch auf vier Rädern ist Rossi schnell unterwegs, wie hier bei einem Rallye-Einsatz. Lange hielten sich auch die Gerüchte um einen Einstieg in die Formel 1.
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Quelle: IPA Photo/imago-images-bilder

Auch auf vier Rädern ist Rossi schnell unterwegs, wie hier bei einem Rallye-Einsatz. Lange hielten sich auch die Gerüchte um einen Einstieg in die Formel 1.

2010 stürzte Rossi beim freien Training in Mugello schwer.
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Quelle: Gribaudi/imago-images-bilder

2010 stürzte Rossi beim freien Training in Mugello schwer.

Er zog sich einen doppelten Schienbeinbruch zu - es war Rossis erster schlimmer Sturz in seiner Karriere.
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Er zog sich einen doppelten Schienbeinbruch zu - es war Rossis erster schlimmer Sturz in seiner Karriere.

2011 jubelte Italien über die Traumehe zwischen Rossi und Ducati. Doch die Beziehung scheiterte. Der Superstar holte in zwei gemeinsamen Jahren keinen Sieg.
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Quelle: Miguelez Sports Foto/imago-images-bilder

2011 jubelte Italien über die Traumehe zwischen Rossi und Ducati. Doch die Beziehung scheiterte. Der Superstar holte in zwei gemeinsamen Jahren keinen Sieg.

Der Tiefpunkt in Rossis Karriere: Beim Großen Preis von Malaysia 2011 war er unverschuldet in den tragischen Unfall verwickelt, bei dem sein Kumpel Marco Simoncelli zu Tode stürzte.
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Quelle: dpa-bilder

Der Tiefpunkt in Rossis Karriere: Beim Großen Preis von Malaysia 2011 war er unverschuldet in den tragischen Unfall verwickelt, bei dem sein Kumpel Marco Simoncelli zu Tode stürzte.

Zur Saison 2013 wechselte Rossi zurück zu Yamaha. Seither geht es wieder aufwärts. 2014 wurde der mittlerweile 35-Jährige Gesamtzweiter hinter Weltmeister Marc Marquez. Neun Mal holte Rossi in seiner Karriere den WM-Titel und liegt mit 108 Grand-Prix-Siegen in der Bestenliste auf Platz zwei hinter Giacomo Agostini (122).
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Quelle: dpa-bilder

Zur Saison 2013 wechselte Rossi zurück zu Yamaha. Seither geht es wieder aufwärts. 2014 wurde der mittlerweile 35-Jährige Gesamtzweiter hinter Weltmeister Marc Marquez. Neun Mal holte Rossi in seiner Karriere den WM-Titel und liegt mit 108 Grand-Prix-Siegen in der Bestenliste auf Platz zwei hinter Giacomo Agostini (122).




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