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Motorsport - Härtestes Rennen der Welt: Rallye Dakar in Lima gestartet

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Härtestes Rennen der Welt: Rallye Dakar in Lima gestartet

06.01.2018, 22:45 Uhr | dpa

Motorsport - Härtestes Rennen der Welt: Rallye Dakar in Lima gestartet. Rallye-Chef Etienne Lavigne.

Rallye-Chef Etienne Lavigne. Foto: Ian Langsdon. (Quelle: dpa)

Lima (dpa) - Die Rallye Dakar ist am Samstag in der peruanischen Hauptstadt Lima gestartet. Mit dem Prolog, der im Hauptquartier des Militärs begann, nahmen mehr als 300 Fahrzeuge und über 520 Teilnehmer die härteste Motorsport-Prüfung der Welt auf.

14 Etappen über eine Distanz von fast 9000 Kilometern müssen die Piloten überstehen. Der gefährliche Klassiker führt die Autos, Motorräder, Trucks und Quads durch Peru, Bolivien und schließlich nach Argentinien. Am 20. Januar werden in Córdoba die Sieger gekürt.

"Wir werden die Welt überraschen mit den ersten Etappen in Dünen und Sand", meinte Rallye-Chef Etienne Lavigne. Die Piloten würden mit neuen Schwierigkeiten konfrontiert werden, versprach er. Es ist die 40. Auflage. Seit 2009 findet die ursprünglich in Afrika ausgetragene Wüstenrallye in Südamerika statt, unter anderem wegen der Terrorgefahr in Afrika. Nach sechs Etappen in Peru geht es über die Anden in das bolivianische Hochplateau Altiplano und weiter in Richtung des größten Salzsees der Welt, des Salar de Uyuni.

Die längste Etappe ist 927 Kilometer lang. Einer der prominentesten Neueinsteiger ist der Portugiese Andre Villas-Boas - der frühere Fußballtrainer des FC Porto und des FC Chelsea. Insgesamt sind 337 Fahrzeuge gemeldet worden (190 Motorräder/Quads, 105 Autos, 42 Trucks). Der französische Rekordgewinner Stéphane Peterhansel zählt neben seinem Landsmann Sébastien Loeb zu den Favoriten im Auto.

Für den einzigen deutschen Fahrer, den 53 Jahre alten Motorrad-Piloten Jürgen Drössiger aus Aachen, war das Rennen bereits am Samstag nach einem Sturz frühzeitig beendet. Drössiger kam ins Krankenhaus, soll nach ersten Angaben der Veranstalter aber keine schweren Verletzungen erlitten haben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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