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Olympia 2014 in Sotschi: Russland enteignet etwa 1000 Familien

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Olympia 2014  

Zwangsenteignungen für etwa 1000 Familien

26.10.2009, 18:35 Uhr | dpa

Die russische Regierung um Ministerpräsident Wladimir Putin will viele Familien umsiedeln. (Foto: imago)Die russische Regierung um Ministerpräsident Wladimir Putin will viele Familien umsiedeln. (Foto: imago) Etwa 1000 russische Familien verlieren wegen der Olympischen Winterspiele 2014 um den Schwarzmeerkurort Sotschi ihr Zuhause. Etwa 50 Prozent der Betroffenen lebt in Mehrfamilienhäusern, teilte der russische Vizeregierungschef Dmitri Kosak nach Angaben der Agentur "Interfax" mit.

Die genaue Zahl der Menschen, die bis Ende 2010 enteignet und umgesiedelt werden sollen, nannte Kosak nicht. Es geht um mehrere tausend.

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Viele Probleme für Sotschi

Weil fast alle Sportstätten samt Infrastruktur wie Bahnschienen und Straßen neu gebaut werden müssen, sind besonders viele Menschen von der Zwangsenteignung betroffen. Experten rechnen mit Gesamtkosten in Höhe von 24 Milliarden Euro, damit Sotschi und die Umgebung olympiareif werden. Das Internationale Olympische Komitee hatte zuletzt ein schlechtes Zwischenzeugnis ausgestellt. Experten hatten beklagt, dass die Organisatoren mit dem Bau vieler Sportstätten im Verzug sind.

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