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Deutsche Olympische Gesellschaft plädiert für neuerliche Bewerbung

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Olympia  

München soll es erneut versuchen

10.07.2011, 10:14 Uhr | sid

Deutsche Olympische Gesellschaft plädiert für neuerliche Bewerbung. Olympia in München ist noch nicht abgehakt. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Olympia in München ist noch nicht abgehakt. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Münchens Traum von den zweiten Olympischen Spielen soll keiner bleiben - trotz der "Abfuhr" von Durban, als es um die Vergabe des Rechts ging, die Winterspiele 2018 auszurichten. Die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) riet zu einem neuen Anlauf. "Die olympische Idee lebt und blüht im Sportalltag", sagte DOG-Präsident Harald Denecken nach einer Präsidiumssitzung in Frankfurt. Diese Dimension sportlichen Engagements in unserem Land rechtfertige eine erneute Olympia-Bewerbung.

Denecken klassifizierte die Präsenz der olympischen Idee "in der Bewegungsförderung für Millionen von Menschen aller Altersstufen, in der gesellschaftspolitischen Tragweite der sportlichen Arbeit in Verbänden und Vereinen und in der Pflege des Kulturgutes Sport als einer der wichtigsten Lebensgrundlagen unserer Zeit." Sich wieder zu bewerben, ermögliche, in überschaubarem Zeitraum die herausragende Rolle des Sports in Deutschland weltweit unter Beweis stellen und krönen zu können.

Keine nachhaltige Niederlage

Die DOG befürchtet nach der Niederlage Münchens gegen das südkoreanische Pyeongchang keine Folgen. "Das Scheitern von München bei der Bewerbung um die Austragung der Olympischen Winterspiele 2018 wird die Olympische Bewegung in Deutschland nicht schwächen", erklärte das DOG-Präsidium. Gerade jetzt gelte es, die olympische Basisarbeit in den rund 50 Zweigstellen der DOG und darüber hinaus in der gesamten deutschen Vereinslandschaft verstärkt ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

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