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Olympia 2022 in München: Konkurrent Barcelona zieht zurück

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Barcelona zieht zurück  

Ein Konkurrent weniger für Olympia 2022 in München

25.10.2013, 16:47 Uhr | dpa

Olympia 2022 in München: Konkurrent Barcelona zieht zurück. Die Chancen auf Olympische Spiele 2022 in München steigen. Barcelona als ein Mitkonkurrent hat bereits zurückgezogen.  (Quelle: imago/Sven Simon)

Die Chancen auf Olympische Spiele 2022 in München steigen. Barcelona als ein Mitkonkurrent hat bereits zurückgezogen. (Quelle: Sven Simon/imago)

München hat im Rennen um die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2022 einen Gegner weniger: Die spanische Stadt Barcelona verzichtet offiziell auf eine Kandidatur.

Die Bedingungen seien noch nicht gegeben, um den Zuschlag für 2022 zu bekommen, sagte Bürgermeister Xavier Trias in einer Mitteilung. Man wolle nun allerdings weiter arbeiten, um die Winterspiele 2026 organisieren zu können. Er sei sehr zuversichtlich, dass man das Ziel erreichen werde, versicherte Trias, der den Verzicht für 2022 schon in der vorigen Woche angekündigt hatte.

Geringe Erfolgssaussichten

Barcelona wollte die Spiele zusammen mit Wintersportorten in den Pyrenäen ausrichten. Trias verriet nun aber, die Verantwortlichen in der Stadtverwaltung und in der spanischen Regierung sowie Vertreter des Nationalen (COE) und des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) hätten ihm von einer Bewerbung abgeraten.

IOC-Präsident Thomas Bach hatte nach spanischen Medienberichten bei einem Treffen mit Trias darauf hingewiesen, dass der Wintersport weder in Katalonien noch im übrigen Spanien auf große Begeisterung stoße und dass das Land keine herausragenden Athleten vorzuweisen habe.

München erwägt eine Kandidatur für die Winterspiele 2022 ebenso wie Oslo mit Östersund (Schweden), Krakau (Polen) und Lwiw (Ukraine). Kasachstans Hauptstadt Almaty hat seine Bewerbung bereits bekanntgegeben. Die Frist zur Anmeldung beim IOC endet am 14. November.

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