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Olympia: Kanu-Verband verzichtet auf zugesprochenen Olympia-Platz

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Kanu-Verband verzichtet auf zugesprochenen Olympia-Platz

26.07.2016, 16:12 Uhr | dpa

Olympia: Kanu-Verband verzichtet auf zugesprochenen Olympia-Platz. Conny Waßmuth startet für Deutschland in Rio im Kajak-Einer über 200 Meter.

Conny Waßmuth startet für Deutschland in Rio im Kajak-Einer über 200 Meter. Foto: Wolfram Kastl. (Quelle: dpa)

Duisburg (dpa) - Der Deutsche Kanu-Verband verzichtet auf den zusätzlichen Startplatz bei den Olympischen Spielen, der durch die Sperre der Russin Natalja Podolskaja freigeworden ist.

"Für uns hat das keine Bedeutung mehr. Wir haben den Platz auch schon zurückgegeben", sagte Verbandssprecher Hans-Peter Wagner der Deutschen Presse-Agentur. Durch den Ausschluss Podolskajas war ein Startplatz im Kajak-Einer der Frauen über 200 Meter vakant und dem DKV zugesprochen geworden. Der deutsche Verband hatte jedoch bei den Kontinentalausscheidungen bereits insgesamt fünf Kajak-Plätze im Frauenbereich erkämpft. Über 200 Meter soll die Potsdamerin Conny Waßmuth in Rio starten.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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