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Olympia 2016: Grünes Wasser in Rio sorgt beim Wasserball für Ärger

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Ärger ums grüne Wasser  

"Man kann nichts sehen. Das kann nicht sein"

11.08.2016, 15:41 Uhr | dpa

Olympia 2016: Grünes Wasser in Rio sorgt beim Wasserball für Ärger. Vor allem die Wasserballer leiden unter dem grünen Wasser im Olympia-Becken. (Quelle: dpa)

Vor allem die Wasserballer leiden unter dem grünen Wasser im Olympia-Becken. (Quelle: dpa)

Erst war es das Becken der Wasserspringer. Nun hat sich auch das daneben liegende Becken der Wasserballer grün verfärbt. Und das scheint für einige Olympia-Athleten offenbar gesundheitliche Folgen zu haben.

"Meine Augen schmerzen von dem Wasser, das ist nicht gut", sagte Ungarns Wasserballspieler Gergo Zalanki nach dem 8:8 gegen Griechenland.

Auch dem amerikanischen Wasserballer Tony Azevedo brannten nach dem 6:3 gegen Frankreich die Augen. "Das sind die Olympischen Spiele und sie tun so viel Chlor ins Wasser, dass man nichts sehen kann. Das kann nicht sein", beschwerte er sich.

"Überhaupt keine Gesundheitsgefahr"

Den Grund für das grüne Wasser teilte der Schwimm-Weltverband FINA mit. Zur Wasseraufbereitung verwendete Chemikalien seien aus den Wassertanks ausgelaufen. Dadurch seien auch die pH-Werte des Wassers außerhalb der normalen Spanne. Tests der Wasserqualität hätten aber kein Gesundheits- oder Sicherheitsrisiko ergeben.

Ob tatsächlich Chlor zur Behebung des Problems eingesetzt werde, teilte der Verband nicht mit. Auch der Sprecher des Organisationskomitees, Mario Andrada, hatte gesagt, dass das Wasser "überhaupt keine Gesundheitsgefahr" darstelle und das Problem schnell behoben werde.

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