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Olympia 2016: Wohl doch keine falsche Urinprobe von Kenias Trainer

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Wohl nur Verwechslung  

IOC: Doch keine falsche Urinprobe von Trainer

12.08.2016, 20:13 Uhr | dpa

Olympia 2016: Wohl doch keine falsche Urinprobe von Kenias Trainer. Der Kenianer Ferguson Cheruiyot Rotich feiert seinen Sieg über 800 Meter in der  IAAF Diamond League 2016 in Shanghai. (Quelle: imago/Imaginechina)

Der Kenianer Ferguson Cheruiyot Rotich feiert seinen Sieg über 800 Meter in der IAAF Diamond League 2016 in Shanghai. (Quelle: Imaginechina/imago)

Kenias von den Olympischen Spielen in Rio ausgeschlossener Leichtathletik-Trainer John Anzrah soll doch keine falsche Urinprobe abgegeben haben. Das erklärte das Internationale Olympische Komitee (IOC).

Demnach habe sich der Trainer im Kontrollbereich mit einer falschen Akkreditierung aufgehalten und sei von einem Doping-Kontrolleur aufgefordert worden, eine Probe abzugeben. Noch bevor Anzrah dies tat, sei die Verwechslung jedoch aufgefallen, erklärte das IOC.

Von den Spielen verbannt

Am Donnerstag war zunächst bekannt geworden, dass sich Anzrah für den 800-Meter-Läufer Ferguson Rotich (30) ausgegeben habe. Anzrah soll die Urinprobe abgegeben haben und anschließend das Testprotokoll für Rotich unterschrieben haben. Das kenianische Leichtathletik-Team hatte Anzrah daraufhin von den Spielen verbannt.

Um den Fall zu untersuchen, hatte das IOC eine Kommission gegründet, die nun zu neuen Ergebnissen kam. "Die Ermittlungen dauern noch an", sagte IOC-Sprecher Mark Adams.

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