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Olympische Spiele 2016 in Rio: Knie-Eingriff bei Mountainbikerin Spitz

Olympische Spiele 2016  

Knie-Eingriff bei Mountainbikerin Spitz

15.08.2016, 07:23 Uhr | dpa

Olympische Spiele 2016 in Rio: Knie-Eingriff bei Mountainbikerin Spitz. Sabine Spitz hat sich am Knie verletzt.

Sabine Spitz hat sich am Knie verletzt. Foto: Mikael Fritzon. (Quelle: dpa)

Rio de Janeiro (dpa) - Nach einem Eingriff am Knie muss die Mountainbikerin Sabine Spitz weiter um ihren Start bei den Olympischen Spielen zittern.

Der Olympiasiegerin von Peking sei totes Gewebe über der Kniescheibe entfernt worden, sagte ihr Trainer und Ehemann Ralf Schäuble in Rio de Janeiro der Deutschen Presse-Agentur.

Ob die 44-Jährige am Samstag wie geplant zum fünften Mal bei Olympia starten kann, ist ungewiss. "Die Hoffnung bleibt, Daumen drücken", schrieb Spitz auf Facebook. "Wir sind einfach noch optimistisch, dass sie starten kann", sagte Schäuble, der einräumte: "Es ist schon sehr frustrierend."

Bei dem Eingriff am Samstag mussten demnach die Teamärzte des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) einen vier Zentimeter breiten Schnitt ansetzen. Danach sei die Schwellung etwas zurückgegangen, es habe eine gewisse Besserung gegeben, sagte Schäuble. Und die Ärzte seien mit der Entwicklung zufrieden. Aber: "Die Vorbereitung war natürlich nicht wie geplant."

Spitz war vor rund zehn Tagen im Training in Kanada gestürzt. Sie habe sich dabei zwar eine relativ große offene Wunde, aber zunächst nichts Gravierendes zugezogen, sagte Schäuble. Am Donnerstag schwoll das Knie der 44-Jährigen dann plötzlich wegen einer Entzündung an. "Das war riesiges Pech", sagte ihr Ehemann. "Es braucht Geduld, auch wenn es schwer fällt", meinte Spitz nun.

Spitz strebt in Rio ihren fünften Olympia-Start an. Bisher war sie nur in Sydney 2000 ohne Edelmetall geblieben. Sie hat einen kompletten Medaillensatz zuhause: Neben Gold in Peking gab es 2004 in Athen Bronze und zuletzt 2012 in London Silber.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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