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Olympia 2016: US-Schwimmer Lochte entschuldigt sich für sein Verhalten

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Skandal um US-Schwimmer  

Ryan Lochte räumt Fehlverhalten ein

19.08.2016, 17:06 Uhr | sid

Olympia 2016: US-Schwimmer Lochte entschuldigt sich für sein Verhalten. US-Schwimmer Ryan Lochte hat sich via twitter zur "Raubüberfall"-Affäre geäußert. (Quelle: imago/AFLOSPORT)

US-Schwimmer Ryan Lochte hat sich via twitter zur "Raubüberfall"-Affäre geäußert. (Quelle: AFLOSPORT/imago)

Schwimmer Ryan Lochte hat sich für sein Verhalten im Zuge der folgenschweren Partynacht in Rio de Janeiro entschuldigt. "Ich möchte mich für mein Verhalten am vergangenen Wochenende entschuldigen, dafür, dass ich nicht sorgfältiger und aufrichtiger war, als ich die Dinge, die an dem Morgen passiert sind, beschrieben habe", schrieb der sechsmaligen Olympiasieger bei Twitter.

Doch obwohl die brasilianische Polizei und auch das US-Olympiakomitee USOC den angeblichen Raubüberfall auf Lochte und dessen drei Teamkollegen als Räuberpistole entlarvt hatten, beharrte der 32-Jährige darauf, mit einer Waffe bedroht worden zu sein.

Lochte spricht von traumatischem Erlebnis

"Es ist traumatisch", sagte Lochte, "mit deinen Freunden spät im Ausland auszugehen, mit der Sprachbarriere, und ein Fremder richtet eine Waffe auf dich und verlangt Geld, um dich wieder gehen zu lassen."

Dennoch hätte er verantwortungsvoller reagieren müssen, "und dafür tut es mir für meine Teamkollegen, meine Fans, meine Konkurrenten, meine Sponsoren und die Gastgeber dieser großartigen Veranstaltung leid", sagte Lochte.

Ein Überwachungsvideo hatte bewiesen, dass Lochte und seine Kollegen Gunnar Bentz, Jack Conger und James Feigen nicht überfallen wurden, wie sie ursprünglich behauptet hatten. Vielmehr randalierten die Schwimmer auf der Toilette einer Tankstelle und wurden daraufhin vom Wachpersonal gestellt. Als sie flüchten wollten, zückte ein Wachmann eine Waffe.

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