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Radsport - Doping: Auch B-Probe von Iban Mayo positiv

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Radsport  

Auch B-Probe von Mayo positiv

19.12.2007, 16:10 Uhr | sid

Iban Majo (Foto: imago)Iban Majo (Foto: imago) Die Luft für den unter Dopingverdacht stehenden spanischen Radprofi Iban Mayo wird offensichtlich dünner. Nach Angaben der französischen Sportzeitung "L´Equipe" hat die kürzlich vorgenommene Gegenanalyse eines Dopingtests von der diesjährigen Tour de France den positiven Befund der A-Probe bestätigt. Nach der erneuten Untersuchung der B-Probe des Tests vom 24. Juli steht Mayo unter dem massiven Verdacht des Epo-Missbrauchs.

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Kein sicheres Ergebnis bei erster Probe

Der spanische Radsport-Verband (RFEC) hatte Mayo im Oktober vom Doping-Vorwurf freigesprochen, weil eine erste B-Probe kein eindeutiges Ergebnis gebracht hatte. Nachdem die erste Gegenanalyse im belgischen Gent vorgenommen worden war, hatte der Weltverband UCI die erneute Überprüfung im Pariser Doping-Labor Chatenay-Malabry angeordnet.

Sperre von zwei Jahren in Aussicht

Mayo, der jegliches Doping bestreitet und sich durch die erste B-Probe bestätigt sieht, muss somit weiterhin eine Sperre von zwei Jahren befürchten. Für diesen Fall erwägt der Spanier allerdings eine Klage vor dem Obersten Sportgerichtshof CAS in Lausanne. Diesen Schritt behält sich aber auch die UCI vor, falls Mayo nicht vom spanischen Verband gesperrt werden sollte.

Werte schon beim Giro auffällig

Die umstrittene Blutkontrolle war dem Kletterspezialisten am zweiten Ruhetag der Tour de France entnommen worden. Nach dem positiven Befund war der 24-Jährige von seinem Rennstall Saunier Duval suspendiert worden. Mayo war zuvor schon im Juni beim Giro d'Italia mit überhöhten Testosteron-Werten aufgefallen, von der UCI jedoch mit dem Hinweis auf einen angeblich natürlich erhöhten Testosteron-Wert entlastet worden.



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