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Radsport: NADA fordert Absage der Tour de France

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Radsport  

"Wir brauchen eine abschreckende Wirkung"

17.10.2008, 10:49 Uhr | t-online.de, dpa

Das Peloton bei der Tour de France 2008 (Foto: imago)Das Peloton bei der Tour de France 2008 (Foto: imago) Nach den jüngsten Dopingfällen sollte die Tour der France fürs nächste Jahr abgesagt werden. So zumindest lautet die Forderung der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA). "Vielleicht sollte die Tour mal eine Pause machen", sagte die stellvertretende Geschäftsführerin Ulrike Spitz.

Sie wisse jedoch nicht, "ob es etwas bringen würde". Man brauche aber eine abschreckende Wirkung: "Das Bewusstsein muss sich ändern", so die NADA-Sprecherin weiter.

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Dopingfälle "sehr dreist"

Die in dieser Woche bekanntgewordenen Dopingfälle im Team Gerolsteiner bezeichnete Spitz als "sehr dreist". "Da verlieren Fans natürlich das Vertrauen. Das ist so ätzend, dass man es sich kaum vorstellen kann." Sie hätte es nicht für möglich gehalten, dass auch während der Tour de France weiter gedopt wird. "Dann kommen wir natürlich zu der Frage, ab wann oder nach wie vielen Dopingfällen muss man eine Sportveranstaltung absagen", sagte Spitz.

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Ullrich kritisiert ARD und ZDF

Am Donnerstag zogen bereits ARD und ZDF ihre Konsequenzen und stiegen aus der Live-Berichterstattung der Tour de France aus. Ex-Radstar Jan Ullrich kommentierte den Rückzug der Öffentlich-Rechtlichen in der "Bild"-Zeitung mit den Worten: "ARD und ZDF haben die fetten Jahre abgegrast. Jetzt, wo der Radsport die Medien braucht, hören sie auf. Dabei wollen die Fans die Tour doch sehen."

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