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Lance Armstrong beendet Saison 2010

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Lance Armstrong beendet Saison 2010

11.08.2010, 12:54 Uhr | dpa, dpa

Lance Armstrong beendet Saison 2010. Lance Armstrong fährt 2010 kein Rennen mehr. (Foto: imago)

Lance Armstrong fährt 2010 kein Rennen mehr. (Foto: imago)

Die Nachwehen der Tour de France fordern auch von einem siebenmaligen Gewinner Tribut: Lance Armstrong hat seine Rad-Saison vorzeitig für beendet erklärt. Der 38-Jährige sagte seinen Start beim 100-Meilen-Mountainbike-Rennen in Leadville (US-Bundesstaat Colorado) wegen der Folgen einer Hüftverletzung ab. Das bestätigte sein Manager Mark Higgins gegenüber dem Magazin "VeloNews". Im Vorjahr hatte Armstrong das Rennen in Colorado noch mit einem Streckenrekord für sich entschieden.

Statt bei dem Höhenrennen in die Pedale zu treten, werde sein Schützling zu Hause bleiben. Weitere Rennen stünden nach Higgins Aussage nicht im Kalender für 2010. Armstrong will nach derzeitiger Planung aber bei zwei Events seiner Krebsstiftung "Livestrong" am 22. August in Philadelphia und im Oktober in Austin mitradeln.

Dopinganschuldigungen weiter im Raum

Wie es 2011 mit dem Profisportler Armstrong weitergeht, ist bislang unklar. Schon nach dem Tour-Ende hatte er mitgeteilt: "Ich weiß noch nicht, ob ich im nächsten Jahr etwas mache, aber Ihr könnt mich auf jeden Fall in Austin mit meinen Kindern Fahrrad fahren sehen." Ansonsten wird sich Armstrong vor allem aber auch weiter mit hartnäckigen Doping-Anschuldigungen auseinandersetzen müssen. Er bestreitet die Einnahme verbotener Mittel und ist bei seiner Verteidigung gegen die US-Ermittler um Jeff Novitzky bereits in die Offensive gegangen.

Die Untersuchungen waren durch die Dopingbeichte von Armstrongs Landsmann und ehemaligem Teamkollegen Floyd Landis ausgelöst worden. Dieser beschuldigt Armstrong und dessen langjährigen Teamchef Johann Bruyneel, im damaligen gemeinsamen Team US Postal flächendeckendes Doping betrieben zu haben. Armstrongs Anwalt, Brian Daly, bezeichnete die Untersuchungen als "unamerikanisch und unethisch".

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