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ProTour-Ausstieg stellt für die UCI Vertragsbruch dar

17.07.2008, 11:18 Uhr | sid

Pat McQuaid will gegen den Ausstieg der ProTour-Teams vorgehen. (Foto: imago)Pat McQuaid will gegen den Ausstieg der ProTour-Teams vorgehen. (Foto: imago) Nach der Ankündigung der 18 Rennställe aus der ProTour auszusteigen hat die UCI nun reagiert. Der Weltverband will die Hälfte der betroffenen Teams verklagen. Darunter sind auch die deutschen Teams von Milram und Gerolsteiner sowie das T-Mobile-Nachfolgeteam Columbia.

Hintergrund ist die Tatsache, dass diese neun Teams noch eine ProTour-Lizenz bis 2010 besitzen. "Dieser Vertragsbruch bedeutet ein enormer wirtschaftlicher Schaden für die UCI, die in die ProTour viel investiert hat", schrieb UCI-Präsident Pat McQuaid in einem Brief an die Teams.

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Premiere im Jahr 2005

Auf Initiative von Gerolsteiner-Teamchef Hans-Michael Holczer, der weiterhin einen Sponsor für die nächste Saison sucht, hatten sich alle 18 Teams darauf geeinigt, das Projekt ProTour zu beenden. Es habe sich gezeigt, dass die Rennserie nicht mit den Vorstellungen der Teams und Sponsoren "unter einen Hut" zu bringen sei, hieß es. Die ProTour war 2005 aus der Taufe gehoben worden. Bei ihren ursprünglich 28 Rennen waren alle Topteams zum Start verpflichtet.

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ProTour-Serie ist geschrumpft

In diesem Jahr umfasst die Serie nur noch 15 Rennen, nachdem Tour, Giro und Vuelta nicht nur mit den Rundfahrten ausstiegen, sondern auch mit ihren Eintages-Klassikern wie Mailand-San Remo, Paris-Roubaix oder Lüttich-Bastogne-Lüttich. Deutsche ProTour-Rennen in diesem Jahr sind noch die Hamburger Cyclassics und die Deutschland-Tour.

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