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Tour de France: Die besten Bilder der 7. Etappe


Tour de France: Die besten Bilder der 7. Etappe

Ende der Hoffnungen: Für Bradley Wiggins, einen anderen Favorit bei der Tour, endete das Rennen unterdessen nach einem Sturz. Der Brite zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu und musste aufgeben.
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Quelle: AP

Ende der Hoffnungen: Für Bradley Wiggins, einen anderen Favoriten bei der Tour, endete das Rennen unterdessen nach einem Sturz. Der Brite zog sich einen Schlüsselbeinbruch zu und musste aufgeben.

Alles unter Kontrolle: Danilo Hondo prüfte vor dem Start der siebten Etappe der Tour de France noch einmal, ob an seiner Rennmaschine alles in Ordnung ist.
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Quelle: AP

Alles unter Kontrolle: Danilo Hondo prüfte vor dem Start der siebten Etappe der Tour de France noch einmal, ob an seiner Rennmaschine alles in Ordnung ist.

Fahrt ins Grüne: Ein natürlicher Blick auf das Peloton auf seinem Weg zum Ziel der siebten Tour-Etappe in Chateauroux.
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Quelle: dpa

Fahrt ins Grüne: Ein natürlicher Blick auf das Peloton auf seinem Weg zum Ziel der siebten Tour-Etappe in Chateauroux.

Gefahrenlage: Dieser Kameramann gab als Sozius auf dem Motorrad alles, um das beste Bild des Feldes einfangen zu können.
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Quelle: AP

Gefahrenlage: Dieser Kameramann gab als Sozius auf dem Motorrad alles, um das beste Bild des Feldes einfangen zu können.

Großer Australier, kleiner Franzose: Cadel Evans, der immerhin 1,74 Meter misst, und Samuel Dumoulin, nur 1,59 Meter groß, hatten während der Fahrt in Richtung Süden Zeit für ein Späßchen.
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Quelle: AP

Großer Australier, kleiner Franzose: Cadel Evans, der immerhin 1,74 Meter misst, und Samuel Dumoulin, nur 1,59 Meter groß, hatten während der Fahrt in Richtung Süden Zeit für ein Späßchen.

Das war's: Tom Boonen tauschte nach rund 90 Kilometern der siebten Etappe den Sitzplatz. Der Belgier, der auf dem fünften Tagesabschnitt schwer gestürzt war, stieg vom Rad ab und ins Team-Auto ein. Damit beendete er die Tour vorzeitig.
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Quelle: dpa

Das war's: Tom Boonen tauschte nach rund 90 Kilometern der siebten Etappe den Sitzplatz. Der Belgier, der auf dem fünften Tagesabschnitt schwer gestürzt war, stieg vom Rad ab und ins Team-Auto ein. Damit beendete er die Tour vorzeitig.

Pferdestärke: Hoch zu Roß beobachtete dieser Franzose das Peloton auf der Fahrt nach Chateauroux.
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Quelle: Reuters

Pferdestärke: Hoch zu Roß beobachtete dieser Franzose das Peloton auf der Fahrt nach Chateauroux.

Ausreißerquartett: Gianni Meersman (von links), Yannick Talabardon, Pablo Urtasun und Mickael Delage bestimmten lange die Etappe. Die vier "Flüchtigen" fuhren einen Vorsprung von maximal 8:10 Minuten heraus. Aber auch das reichte nicht, das Peloton holte sie wieder ein.
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Quelle: AP

Ausreißerquartett: Gianni Meersman (von links), Yannick Talabardon, Pablo Urtasun und Mickael Delage bestimmten lange die Etappe. Die vier "Flüchtigen" fuhren einen Vorsprung von maximal 8:10 Minuten heraus. Aber auch das reichte nicht, das Peloton holte sie wieder ein.

Auf der Verfolgung: Während das Hauptfeld einem Ausreißerquartett hinterher fuhr, versuchte dieser amerikanische Fan mit dem Peloton Schritt zu halten.
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Quelle: dpa

Auf der Verfolgung: Während das Hauptfeld einem Ausreißerquartett hinterher fuhr, versuchte dieser amerikanische Fan mit dem Peloton Schritt zu halten.

Gezeichnet: Alberto Contador war bei der Tour 2011 bereits mehrfach in einen Sturz verwickelt, wie unschwer zu erkennen ist. Die siebte Etappe beendete der Titelverteidiger aus Spanien aber unbeschadet.
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Quelle: AP

Gezeichnet: Alberto Contador war bei der Tour 2011 bereits mehrfach in einen Sturz verwickelt, wie unschwer zu erkennen ist. Die siebte Etappe beendete der Titelverteidiger aus Spanien aber unbeschadet.

Klare Sache: Mark Cavendish (vorn) war im Sprint nicht zu schlagen. Das musste auch Andre Greipel (hinten) erkennen, der mit dem dritten Platz aber sein bisher bestes Ergebnis bei der Tour erzielte.
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Quelle: AP

Klare Sache: Mark Cavendish (vorn) war im Sprint nicht zu schlagen. Das musste auch Andre Greipel (hinten) erkennen, der mit dem dritten Platz aber sein bisher bestes Ergebnis bei der Tour erzielte.

Nicht zu fassen: Doch, Mark Cavendish sicherte sich seinen zweiten Etappensieg in Folge und den 17. bei der Tour insgesamt. Und der Erfolg in Chateauroux hatte für den Briten noch etwas besonderes: Dort gewann er 2008 seinen ersten Tagesabschnitt überhaupt.
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Quelle: dpa

Nicht zu fassen: Doch, Mark Cavendish sicherte sich seinen zweiten Etappensieg in Folge und den 17. bei der Tour insgesamt. Und der Erfolg in Chateauroux hatte für den Briten noch etwas besonderes: Dort gewann er 2008 seinen ersten Tagesabschnitt überhaupt.

Applaus für den Gelben: Thor Hushovd verteidigte die Gesamtführung bei der Tour de France - wohl aber zum letzten Mal. In den kommenden Tagen stehen die ersten echten Berge an, nicht unbedingt das Terrain des Sprinters aus Norwegen.
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Quelle: dpa

Applaus für den Gelben: Thor Hushovd verteidigte die Gesamtführung bei der Tour de France - wohl aber zum letzten Mal. In den kommenden Tagen stehen die ersten echten Berge an, nicht unbedingt das Terrain des Sprinters aus Norwegen.




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