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Tour de France 2016: Chris Froome nicht nur auf dem Rad gejagt


Zahlreiche Dopingtests  

Froome nicht nur auf dem Rad gejagt

19.07.2016, 16:04 Uhr | t-online.de, sid

Tour de France 2016: Chris Froome nicht nur auf dem Rad gejagt. Nicht nur bei den Journalisten und Fotografen ein gefragter Mann: Tour-Leader Christopher Froome. (Quelle: Reuters)

Nicht nur bei den Journalisten und Fotografen ein gefragter Mann: Tour-Leader Christopher Froome. (Quelle: Reuters)

Was bei manch Fußballprofi am Rande einer Welt- oder Europameisterschaft womöglich einen Sturm der Empörung auslösen würde, gehört beim größten Event der Radprofis zur Tagsordnung. So musste Titelverteidiger Chris Froome bei der 103. Tour de France bislang mehr als ein Dutzend Dopingproben abgegeben.

Wie Sky-Teamchef David Brailsford am zweiten Ruhetag in Hinterfilgen/Schweiz auf Nachfrage erklärte, sei Froome bereits 13-mal abseits der Rennen kontrolliert worden. Hinzu kämen obligatorische Tests nach den Etappen.

Keine öffentliche Anschuldigungen

So sei Froome etwa nach jedem Tagesabschnitt im Gelben Trikot noch im Zielbereich kontrolliert worden. Tests in den Nachtstunden habe es allerdings keine gegeben. Im Gegensatz zu vergangenen Jahren sieht sich Froome trotz seiner Dominanz kaum öffentlichen Dopinganschuldigungen ausgesetzt. Brailsford sieht den Grund dafür vor allem in im Vorjahr veröffentlichten Leistungsdaten des 31-Jährigen.

Optimistisch in die Alpen

Den schwierigen Alpenetappen blickt Froome optimistisch entgegen. "Wir sind bereit für die Herausforderung und freuen uns auf den letzten Block. Mein Ziel war es, in der dritten Woche mein Leistungsmaximum zu erreichen. Ich denke, ich bin auf einem guten Weg", sagte Froome.

Am Mittwoch (ab 11.45 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) steht die erste schwierige Alpenetappe an. Über 184,5 Kilometer führt der Kurs von Bern zur Bergankunft in Finhaut-Emosson. Froome führt das Gesamtklassement mit 1:47 Minuten vor dem Niederländer Bauke Mollema (Trek-Segadredo) an.

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