Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Tennis >

Rafael Nadal hat von Gewerkschaftsboss Federer die Schnauze voll

...

Nadal hat von Gewerkschaftsboss Federer die Schnauze voll

30.03.2012, 10:42 Uhr | t-online.de

Rafael Nadal hat von Gewerkschaftsboss Federer die Schnauze voll. Kein Herz und eine Seele in der Führung der Spielergewerkschaft: Roger Federer und Rafael Nadal. (Quelle: imago)

Kein Herz und eine Seele in der Führung der Spielergewerkschaft: Roger Federer und Rafael Nadal. (Quelle: imago)

Die unterschiedliche Auffassung um die Belastung der Tennisprofis hat nun auch zu personellen Konsequenzen geführt. Am Rande des Turniers in Miami hat Rafael Nadal bestätigt, als stellvertretender Vorsitzender des Spielerverbandes ATP zurückgetreten zu sein.

Der Spanier hatte sich für Maßnahmen gegen den übervollen Terminkalender stark gemacht, dabei aber während der Australian Open öffentlich fehlende Unterstützung und Solidarität durch den Gewerkschafts-Vorsitzenden Roger Federer beklagt.

Weniger Belastung für die Spieler gefordert

Nadal wollte bei der Rücktrittsbestätigung kein weiteres Öl ins Feuer gießen. "Ich war jetzt schon einige Jahre im Spielerrat. Und ich will meine Sachen immer zu 100 Prozent erledigen. Wenn ich Golf spiele, will ich gewinnen, wenn ich im Spielerrat bin, will ich mein Bestes für die Spieler geben und meine ganze Energie dafür einsetzen", lautete seine offizielle Begründung. Er sei keineswegs frustriert. "Ich fühle einfach, dass ich meine Energie anders einsetzen muss."

Nadal würde es gerne sehen, wenn bei der Berechnung der Weltrangliste nicht mehr nur die Ergebnisse der letzten zwölf Monate berücksichtigt werden würden, sondern der letzten zwei Jahre. Davon verspricht er sich weniger Strapazen für die Spieler - und damit eine Verlängerung der Karriere. Zudem kämpft er seit langem für eine kürzere Saison und mehr Ruhephasen. Der "Stier aus Manacor" hat im Gegensatz zu Federer immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen.

Kritik an Federer

Am Rande der Australian Open im Januar hatte Nadal deutlicher gegen Federer Stellung bezogen. "Es ist sehr einfach, zu sagen, ich sage nichts, alles ist positiv und ich stehe da wie ein Gentleman. Die anderen sollen sich verbrennen", wetterte er damals.

In Miami beließ es Nadal bei einem kleinen Seitenhieb gegen Federer an: "Ich denke, wir haben nur wenige Sachen im Sinne des Sports gemacht. Ich denke, es war nicht genug und ich bin nicht mehr die richtige Person, um mich dort einzubringen.''




Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion.

Aktuelle Leserdiskussionen und Kommentare finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

Mehr zu den Themen

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Strafft effektiv: der NIVEA Q10 figurformende Shorty
jetzt 30% günstiger auf NIVEA.de
Anzeige
EntertainTV Plus mit 120,- € TV-Bonus sichern!*
hier EntertainTV Plus bestellen bei der Telekom
Klingelbonprix.deOTTOCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • erdbeerlounge.de
  • kino.de
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018