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Tennis-Star übt Kritik an Syrien-Plänen der USA

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Ernste Töne von Djokovic  

Tennis-Star übt Kritik an Syrien-Plänen der USA

02.09.2013, 14:05 Uhr | sid

. Der bei den US Open an Nummer eins gesetzte Novak Djokovic übt Kritik an den Plänen der USA. (Quelle: imago/UPI Photo)

Der bei den US Open an Nummer eins gesetzte Novak Djokovic übt Kritik an den Plänen der USA. (Quelle: UPI Photo/imago)

Tennis-Star Novak Djokovic hat die Pläne der US-Regierung zu einer militärischen Intervention in Syrien kritisiert. "Ich bin entschieden gegen den Einsatz weiterer Waffen, gegen Luftschläge und Raketen-Angriffe", sagte der 26-jährige Serbe am Rande der US Open.

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Der Weltranglistenerste ist ein gebranntes Kind. "Ich bin gegen alles Destruktive, denn ich habe diese Erfahrung selbst gemacht: Es kann nichts Gutes bewirken." Djokovic ist in Belgrad aufgewachsen und erlebte im Rahmen des Kosovo-Krieges mit, wie die NATO Ende der 90er Jahre Luftangriffe auf das damalige Jugoslawien startete.

"Krieg ist das Schlimmste"

"Diese Zeiten, die meine Landsleute und ich damals durchgemacht haben, sind eine Erfahrung, die wir niemandem wünschen. Krieg ist das Schlimmste, was einem Menschen in seinem Leben widerfahren kann. Niemand gewinnt dabei", sagte Djokovic.

Nach dem mutmaßlichen Einsatz von Giftgas durch die Truppen des syrischen Machthabers Baschar al-Assad erwägt die US-Regierung um Präsident Barack Obama einen Militäreinsatz zur Unterstützung der Opposition. Obama will sich zu dem Einsatz, für den kein UN-Mandat vorliegt, jedoch zunächst die Zustimmung des US-Kongresses holen.

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