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French Open 2015: Novak Djokovic steht im Finale

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Nun gegen Wawrinka  

Djokovic fehlt nur noch ein Sieg zum ersten Paris-Triumph

06.06.2015, 14:38 Uhr | dpa, sid

French Open 2015: Novak Djokovic steht im Finale. Mienenspiel: Novak Djokovic steht im Finale der French Open. (Quelle: dpa)

Mienenspiel: Novak Djokovic steht im Finale der French Open. (Quelle: dpa)

Novak Djokovic ist nur noch einen Sieg von seinem ersten Titel bei den French Open entfernt. Der Schützling von Boris Becker gewann die Fortsetzung des Halbfinals gegen den Briten Andy Murray nach insgesamt 4:09 Stunden Spielzeit mit 6:3, 6:3, 5:7, 5:7, 6:1. Das Match war am Vorabend wegen eines drohenden Unwetters beim Stand von 3:3 im vierten Satz unterbrochen worden.

"Ich habe gestern großartig gespielt, aber einige Chancen liegengelassen, das Match in drei Sätzen zu beenden", sagte Djokovic, der nach hochklassigen 4:09 Stunden Spielzeit - 61 Minuten davon am Samstagmittag - seinen zweiten Matchball mit einem Ass verwandelte.

Nur noch Stan Wawrinka steht am Sonntag zwischen dem Serben und dem Coupe des Mousquetaires. 2012 und 2014 war Djokovic im Finale an Rafael Nadal gescheitert, in diesem Jahr warf er den Sandplatzkönig aus Spanien im Viertelfinale aus dem Turnier. "Ich habe morgen ein ziemlich wichtiges Match, daher muss ich mich schnell erholen", sagte Djokovic, der nur wenige Minuten nach dem Ende seiner Partie zur Pressekonferenz erschien.

Serbe kann mit Federer und Nadal gleichziehen

Wawrinka steht beim Höhepunkt der Sandplatzsaison zum ersten Mal im Endspiel. Auch wenn seine Bilanz gegen Djokovic mit nur drei Siegen in 20 Begegnungen dürftig ausfällt, ist der Schweizer zuversichtlich, für eine Überraschung zu sorgen. "Wir werden beide nervös sein, er hat noch nie in Roland Garros gewonnen", sagte Wawrinka nach seinem Erfolg im Halbfinale über den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga: "Ich weiß, dass er nicht glücklich ist, wenn ich mein bestes Tennis spiele."

Auf dem Weg zu seinem ersten Grand-Slam-Titel bei den Australian Open 2014 gewann Wawrinka im Viertelfinale gegen Djokovic. Dessen Trainer Boris Becker weiß um die Stärken des Eidgenossen: "Stan ist seit seinem Erfolg in Melbourne beständig einer der besten Spieler der Welt - auf jedem Belag", sagte der frühere Wimbledon-Sieger: "Hier hat er einen Lauf. Wenn Stan in Form ist und sich gut fühlt, dann ist es sehr schwierig, gegen ihn zu spielen."

Dennoch fällt die Vorstellung schwer, dass sich Djokovic auf seinem Weg stoppen lässt. Die Sehnsucht, endlich mit seinen Rivalen Nadal und Roger Federer gleichzuziehen und alle vier Major-Titel in seiner Sammlung zu vereinen, treibt ihn an.

Nach Anlaufschwierigkeiten souverän

Bei strahlendem Sonnenschein setzte Djokovic am Samstag nach Anlaufschwierigkeiten, die ihn den vierten Satz kosteten, seine Serien souverän fort: Der achtmalige Grand-Slam-Champion feierte seinen 28. Sieg nacheinander, auf Sand ist er in diesem Jahr noch immer ungeschlagen. Gegen Murray gewann Djokovic zum achten Mal in Folge - auch im Finale der Australian Open hatte er ihn geschlagen.

Gewinnt Djokovic gegen Wawrinka, ist er der erste Tennisprofi seit dem Amerikaner Jim Courier 1992, der nacheinander bei den Grand-Slam-Turnieren in Melbourne und Paris triumphiert. Ein Kunststück, an dem selbst Nadal und Federer regelmäßig scheiterten.

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