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Tennis: Titelverteidiger Zverev wieder im Finale von Rom

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Titelverteidiger Zverev wieder im Finale von Rom

20.05.2018, 15:39 Uhr | dpa

Tennis: Titelverteidiger Zverev wieder im Finale von Rom. Steht in Rom in Endspiel: Alexander Zverev.

Steht in Rom in Endspiel: Alexander Zverev. Foto: Gregorio Borgia. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Titelverteidiger Alexander Zverev steht wie im Vorjahr beim Masters-Turnier von Rom im Endspiel. Der 21 Jahre alte Tennisprofi aus Hamburg gewann am Samstag gegen den Kroaten Marin Cilic 7:6 (15:13), 7:5 und trifft nun am Sonntag auf den Weltranglisten-Zweiten Rafael Nadal.

Der Spanier entschied das Halbfinal-Duell mit seinem langjährigen Rivalen Novak Djokovic mit 7:6 (7:4), 6:3 für sich. Im direkten Vergleich mit Nadal liegt Zverev 0:4 zurück. Zuletzt unterlag er dem Linkshänder Anfang April im Davis Cup in Valencia glatt in drei Sätzen.

Für Zverev war der Sieg gegen den US-Open-Sieger von 2014 der 13. Erfolg in Serie. Zuletzt hatte die Nummer drei der Welt die Turniere in Madrid und München gewonnen. Vor einem Jahr holte er in der italienischen Hauptstadt seine erste Trophäe bei einem Tennisturnier der zweitwichtigsten Kategorie nach den vier Grand Slams, nun könnte der vierte Masters-Titel für Deutschlands Nummer eins folgen.

Zverev sieht es nicht als Problem, dass ihm bisher noch kein Triumph bei einem Grand-Slam-Turnier gelungen ist. Der 21-Jährige verwies in einem Interview der "Welt am Sonntag" darauf, dass die meisten Spieler älter waren, als sie erstmals eines der vier wichtigsten Turniere gewannen. "Ich habe noch Zeit. Ich glaube, da läuft nichts falsch", sagte Zverev.

Als mögliche zukünftige Konkurrenten unter den jungen Spielern nannte der Hamburger den Kanadier Denis Shapovalov und den Russen Andrej Rubljow. Die beiden Besten seien aber immer noch der Schweizer Roger Federer und der Spanier Rafael Nadal. "Hoffentlich kann ich mal was daran ändern", sagte Zverev. Auch dem Bulgaren Grigor Dimitrow traut Zverev zu, an der Vormachtstellung des schon 36-jährigen Federer und des 31-jährigen Nadal zu rütteln.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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