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Tennis: Zverev und Kerber weiter - Görges scheidet früh aus

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Zverev und Kerber weiter - Görges scheidet früh aus

26.06.2018, 20:46 Uhr | dpa

Tennis: Zverev und Kerber weiter - Görges scheidet früh aus. Angelique Kerber hat in Eastbourne gegen Dominika Cibulkova 6:3, 6:3 gewonnen.

Angelique Kerber hat in Eastbourne gegen Dominika Cibulkova 6:3, 6:3 gewonnen. Foto: Michel Euler/AP. (Quelle: dpa)

Eastbourne/Wimbledon (dpa) - Die Tennisprofis Angelique Kerber und Mischa Zverev haben bei der Wimbledon-Generalprobe in Eastbourne ihre Auftaktspiele gewonnen - Julia Görges ist hingegen früh gescheitert.

Die Nummer zwei der deutschen Rangliste verlor beim WTA-Turnier im Süden Englands in der zweiten Runde gegen die Weißrussin Arya Sabalenka mit 6:1, 4:6, 4:6.

Anschließend bezwang Fed-Cup-Teamkollegin Kerber die Slowakin Dominika Cibulkova 6:3, 6:3. "Dominika ist eine harte Gegnerin, und es ist nie leicht, gegen sie zu spielen. Ich denke, dass ich gut gespielt habe, und ich bin mit meiner Leistung zufrieden", sagte die 30-Jährige Kielerin. Auch Tennis-Profi Mischa Zverev zeigte sich in guter Verfassung und besiegte den Chilenen Nicolás Jarry 3:6, 6:1, 6:4.

Rund eine Woche vor dem Start von Wimbledon, dem dritten Grand-Slam-Turnier des Jahres, hatten Kerber und Görges in der ersten Runde jeweils ein Freilos. Görges konnte sich trotz eines starken ersten Satzes nicht durchsetzen und unterlag beim mit 852.564 Dollar dotierten Rasenturnier nach 1:52 Stunden.

Kerber erreichte durch ihren Sieg hingegen das Achtelfinale. In der Runde der besten 16 Spielerinnen trifft sie nun auf die US-Amerikanerin Danielle Collins. Der 30 Jahre alte Hamburger Zverev spielt im Achtelfinale auf den an Position sieben gesetzten US-Amerikaner Steve Johnson. Das Match soll am Mittwoch stattfinden.

Der Tennis-Klassiker von Wimbledon beginnt am 2. Juli. Sabine Lisicki wird dann nicht dabei sein. Die lange verletzte Berlinerin verlor am Dienstag in der ersten Runde der Qualifikation mit 4:6, 6:7 (3:7) gegen die 19 Jahre alte Russin Anna Kalinskaja. Lisicki hatte bei ihrem Lieblingsturnier 2013 das Finale erreicht, das sie damals aber gegen die Französin Marion Bartoli verlor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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