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Vor den French Open: Federer zieht sich Beinverletzung zu

Vor den French Open  

Federer zieht sich Beinverletzung zu

17.05.2019, 15:09 Uhr | dpa

Vor den French Open: Federer zieht sich Beinverletzung zu. Roger Federer hat vor dem Viertelfinale gegen Tsitsipas aufgeben müssen.

Roger Federer hat vor dem Viertelfinale gegen Tsitsipas aufgeben müssen. Foto: Gregorio Borgia/AP. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Tennis-Topstar Roger Federer hat sich eine gute Woche vor dem Beginn der French Open am Bein verletzt. Wegen der Blessur zog der Rekord-Grand-Slam-Turniersieger vor seinem Viertelfinale in Rom gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas zurück.

"Ich bin enttäuscht, dass ich heute nicht antreten kann", wurde Federer auf der Homepage der Profiorganisation ATP zitiert. "Ich bin körperlich nicht zu 100 Prozent fit und habe nach Rücksprache mit meinem Team entschieden, dass ich nicht spiele."

Erstmals seit drei Jahren hat der Weltranglisten-Dritte aus der Schweiz in dieser Saison wieder an Sandplatz-Turnieren teilgenommen. Vom 26. Mai an will der 37-Jährige erstmals seit 2015 wieder an den French Open in Paris teilnehmen.

Am Donnerstag war Federer bei der Masters-Veranstaltung in Rom noch doppelt gefordert gewesen, nachdem der Spielplan zuvor durch den Regen durcheinandergewirbelt worden war. Nach dem Zwei-Satz-Sieg gegen den Portugiesen João Sousa behauptete er sich nach Satzrückstand und abgewehrten Matchbällen gegen den Kroaten Borna Coric mit 2:6, 6:4, 7:6 (9:7).

Auch der Damen-Wettbewerb in Rom verlor am Freitag aufgrund einer Verletzung eine Attraktion. Die Weltranglisten-Erste Naomi Osaka aus Japan sagte für ihr Viertelfinale gegen die Niederländerin Kiki Bertens ab, weil sie sich am rechten Daumen verletzt hat. Bertens steht damit wie bei den Herren Tsitsipas kampflos im Halbfinale.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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