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Rodel-Präsident Fendt fordert Tempolimit

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Rodeln  

Rodel-Präsident Fendt fordert Tempolimit

12.02.2010, 23:03 Uhr | sid

Der Schrecken der Fahrer: Die Rodelbahn in Whistler. (Foto: imago)Der Schrecken der Fahrer: Die Rodelbahn in Whistler. (Foto: imago) Der Präsident des Rodel-Weltverbandes FIL fordert nach den vielen Stürzen auf der Olympiabahn von Vancouver 2010 ein Tempolimit. "Wir haben zig Vorschriften in unserem Regelwerk. An die Höchstgeschwindigkeit haben wir bislang noch nicht gedacht", sagte Josef Fendt.

Bei Trainingsfahrten wurden auf der Bahn in Whistler Geschwindigkeiten bis zu 149 km/h gemessen.

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Stürze bei fast allen Topleuten

Fendt nahm vor allem die Planer der Bahn in die Pflicht. "Wir sind immer davon ausgegangen, dass die Höchstgeschwindigkeiten bei Tempo 135, 136 liegen. Mit einem so großen Sprung haben wir nicht gerechnet", sagte der Ex-Weltmeister. Nahezu alle Topleute waren bei Tests Mitte November gestürzt: "Das ist nicht im Sinne unseres Weltverbandes und bereitet mir Sorgen."

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Weltmeister zieht sich schwere Verletzung zu

Prominentestes Opfer der Rekordjagd war bisher Weltmeister Felix Loch. Der 19-Jährige aus Berchtesgaden hatte bei einem Sturz bei Tempo 120 zwei Bänder in der Schulter gerissen und in diesem Winter noch kein Weltcup-Rennen bestritten.

Statistik widerlegt Kritiker

Rein statistisch sollte es jedoch keinen Anlass zur Sorge geben. Bei 2500 Fahrten gab es 73 Stürze, was einem Anteil von etwa drei Prozent entspricht. Das sei nach Angaben der FIL bei der Erprobung neuer Bahnen normal.

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