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Whistleblower: Vier russische Sotschi-Olympiasieger gedopt

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Whistleblower behauptet  

Vier russische Sotschi-Olympiasieger gedopt

07.05.2016, 15:08 Uhr | sid, t-online.de

Whistleblower: Vier russische Sotschi-Olympiasieger gedopt. Bei den Winterspielen 2014 in Sotschi sollen vier russische Olympiasieger gedopt haben. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Bei den Winterspielen 2014 in Sotschi sollen vier russische Olympiasieger gedopt haben. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Der russische Sport versinkt offenbar immer mehr im Doping-Sumpf. Vier russische Olympiasieger sollen laut Whistleblower Witali Stepanow bei den Winterspielen 2014 in Sotschi gedopt gewesen sein. Das enthüllte der frühere Angestellte der russischen Anti-Doping-Agentur in einem Interview mit dem TV-Sender CBS, das am Sonntag ausgestrahlt wird.

Stepanows Informationen stammen von Grigor Rodtschenkow, dem ehemaligen Chef des mittlerweile gesperrten Anti-Doping-Labors Russlands.

Er soll Stepanow auch berichtet haben, das russische Geheimdienstler "versucht haben, jeden Schritt der Anti-Doping-Prozesse in Sotschi zu kontrollieren".

Namen der angeblichen Dopingsünder noch nicht genannt

Gastgeber Russland gewann bei den Winterspielen insgesamt 13 Goldmedaillen. Namen der angeblichen Dopingsünder wurden in der kurzen Vorschau auf das CBS-Interview nicht genannt.

Stepanow und seine Frau Julia, ehemalige Läuferin, hatten im vergangenen Jahr mit Enthüllungen über systematisches Doping in der russischen Leichtathletik in einer ARD-Dokumentation Ermittlungen einer unabhängigen Kommission der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA ins Rollen gebracht. Der russische Leichtathletik-Verband wurde vom Weltverband IAAF ausgeschlossen, es droht der Ausschluss von den Olympischen Spielen in Rio.

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