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Ski nordisch: Der Skiathlon der Skilangläufer

Nordische Ski-WM 2017  

Der Skiathlon der Skilangläufer

24.02.2017, 05:41 Uhr | dpa

Ski nordisch: Der Skiathlon der Skilangläufer. Die heutige Form des Skiathlons war lange Zeit eine Domäne der Deutschen.

Die heutige Form des Skiathlons war lange Zeit eine Domäne der Deutschen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand. (Quelle: dpa)

Lahti (dpa) - Der Skiathlon gilt als der spektakulärste Wettkampf der Skilangläufer. Da das Rennen mit Massenstart in beiden Stilarten (klassisch und Freistil) absolviert werden muss und zur Hälfte des Wettbewerbes die Ski gewechselt werden, wird Vielseitigkeit von den Athleten gefordert.

Wer in beiden Stilarten stark ist, hat Vorteile. In jedem Fall sind die Rennverläufe sehr unterschiedlich. Am Samstag steht der Skiathlon bei den nordischen Skiweltmeisterschaften in Lahti auf dem Programm.

Die Damen absolvieren bei internationalen Meisterschaften jeweils 7,5 Kilometer in den beiden Stilarten, die Herren jeweils 15 Kilometer. Erstmals war 2003 in Val di Fiemme der Skiathlon, der auch die Namen Doppelverfolgung und Pursuit trug, in der heutigen Art im WM-Programm. Zuvor hatte der Weltverband FIS verschiedene Modelle versucht, die sich jedoch nicht durchsetzen konnten. So wurden beispielsweise früher die Zeiten eines klassischen und eines Freistil-Rennens addiert und daraus ein "Kombinationssieger" ermittelt. Auch ein Verfolgungsrennen in der Skating-Technik mit den Zeitabständen eines Klassik-Rennens gab es.

Die heutige Form des Skiathlons war lange Zeit eine Domäne der Deutschen, besonders bei Weltcup-Rennen. Aber auch bei Weltmeisterschaften waren DSV-Athleten erfolgreich. 2007 in Sapporo gewann Axel Teichmann (Bad Lobenstein) vor Tobias Angerer (Vachendorf), bei Olympia in Vancouver 2010 wurde Angerer Zweiter.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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