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Nach Kreuzbandriss: Kitzbühel-Sieger Dreßen plant Comeback

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Nach Kreuzbandriss: Kitzbühel-Sieger Dreßen plant sein Comeback

17.01.2019, 14:53 Uhr | t-online.de, sid, dpa, ak, BZU, dd, gh, lr, truf, deg

 (Quelle: SID)
Thomas Dreßen: Kitzbühel-Sieger schuftet nach Kreuzbandriss für Comeback

Der Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen schuftet derzeit nach einem Kreuzbandriss für sein Comeback. Beim ersten Abfahrtsrennen der neuen Saison in Lake Louise will er wieder dabei sein. (Quelle: SID)

Thomas Dreßen: Der Kitzbühel-Sieger aus 2018 schuftet nach einem Kreuzbandriss für sein Comeback. (Quelle: SID)


Ob Ski Alpin, Ski Nordisch, Biathlon, Rodeln, Bobfahren oder vieles mehr. Im Wintersport-Ticker von t-online.de erfahren Sie die wichtigsten Wintersport-Meldungen des Tages.

++Kitzbühel-Sieger Dreßen: Comeback zur kommenden Saison geplant++

Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen plant sieben Wochen nach seinem Kreuzbandriss seine Rückkehr zum ersten Abfahrtsrennen der kommenden Saison. "In Lake Louise möchte ich wieder am Start stehen", sagte er am Donnerstag im Medical Park in Bad Wiessee, wo er derzeit sein Reha-Training absolviert. Die Rennen in Lake Louise/Kanada sind am 30. November/1. Dezember 2019 geplant.


Dreßen will sich dabei allerdings nicht übernehmen. "Das Ziel ist es, erst zu hundert Prozent gesund zu werden, bevor ich das nicht bin, sieht mich keiner auf Skiern", sagte der 25-Jährige. Einen optimalen Heilungsverlauf seines rechten Knies vorausgesetzt, könnte er nach Meinung der behandelnden Cheforthopädin Nadine Dreyer frühestens im August mit dem Schneetraining beginnen.

In der kommenden Woche besucht Dreßen die Weltcup-Rennen in Kitzbühel, wo er am 20. Januar 2018 auf der legendären "Streif" sensationell zu seinem ersten Sieg fuhr. Anschließend wird er am 30. Januar in München noch an der linken Schulter operiert, die er sich bei seinem Sturz am 30. November 2018 bei der Abfahrt in Beaver Creek/USA lädiert hatte.

++ Trotz Schnee-Chaos: Biathlon-Weltcup findet am Donnerstag statt ++

Der wegen des Schnee-Chaos auf Donnerstag verschobene Biathlon-Weltcup in Ruhpolding findet statt. Das gaben die Organisatoren am späten Mittwochabend bekannt. Damit kommt es zu einem Doppelstart: Die Männer nehmen den Sprint ab 11.00 Uhr (im Liveticker bei t-online.de) in Angriff, die Damen starten um 14.30 Uhr.

Zuvor herrschte am Mittwoch lange Verwirrung darüber, ob die Rennen in der WM-Arena von 2012 ausgetragen werden können oder nicht. Der ursprünglich für Mittwoch geplante Männer-Sprint war am Dienstag wegen des weiterhin bestehenden Katastrophenfalls abgesagt worden.

++ Schnee-Chaos: Biathlon-Weltcup in Ruhpolding für Mittwoch abgesagt ++

Das anhaltende Schneechaos in weiten Teilen Oberbayerns hat beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding zu einer Absage des Männer-Sprints am Mittwoch geführt. "Nach Mitteilung des Landratsamtes Traunstein steht die Durchführung eines Wettkampfes in absolutem Widerspruch zum anhaltenden Katastrophenfall. Deshalb wird der Sprintwettbewerb der Männer am Mittwoch nicht durchgeführt", teilten die Organisatoren mit. Man werde aber versuchen, "alle sechs Wettkämpfe in den darauffolgenden Tagen durchführen zu können".

Der Sprint der Männer über 10 km wäre der Auftakt des Weltcups gewesen und soll am Donnerstag nachgeholt werden. Dann steht auch der Sprint der Frauen mit Rückkehrerin Laura Dahlmeier auf dem Programm (14.30 Uhr). Für Freitag (Frauen) und Samstag (Männer) sind die Staffeln geplant. Die Massenstartrennen schließen die Veranstaltung am Sonntag ab. Wann der Männer-Sprint gestartet wird, steht noch nicht fest.


Noch am Montag hatten sich die Organisatoren "hoffnungsvoll" gezeigt, die Rennen wie geplant durchführen zu können. "Die derzeitigen Wetterprognosen stimmen uns zuversichtlich, dass wir den Weltcup durchführen können", hatte Bürgermeister und OK-Chef Claus Pichler gesagt. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt angesichts der äußerst schwierigen Rahmenbedingungen und der Schneemassen schon die Eröffnungsfeier am Dienstagabend abgesagt worden.

++Ski-Ass Rebensburg bei nächstem Sieg von Shiffrin auf Platz fünf++

Die kleine Podestserie von Viktoria Rebensburg ist beim vorletzten Riesenslalom vor den Weltmeisterschaften gerissen. Nach zwei zweiten Plätzen in Courchevel und Semmering kam die beste deutsche Skirennfahrerin am Dienstag am Kronplatz nicht über Rang fünf hinaus. "Top Fünf, damit bin ich zufrieden", sagte Rebensburg und verwies auf gesundheitliche Probleme in der vergangenen Woche. Sie habe mehr oder weniger im Bett gelegen und "nicht bei 100 Prozent", sagte Rebensburg dem BR-Fernsehen.

Überlegene Siegerin in Südtirol war Mikaela Shiffrin aus den USA. Weltmeisterin Tessa Worley aus Frankreich auf Platz zwei hatte 1,21 Sekunden Rückstand. Dritte wurde Marta Bassino aus Italien. "Es hat richtig Spaß gemacht", sagte Shiffrin. In der Gesamtwertung steht sie jetzt bei 1394 Punkten - die Slowakin Petra Vlhova auf Rang zwei hat 898 Zähler. Mit dem Sieg übernahm Shiffrin auch die Führung in der Disziplinwertung und hat dort nun zehn Punkte Vorsprung auf Worley.

Stark in Form, aber mit Pech: Stefan Luitz erreichte das Ziel im 2. Durchgang nicht. (Quelle: dpa/Jean-Christophe Bott/KEYSTONE)Stark in Form, aber mit Pech: Stefan Luitz erreichte das Ziel im 2. Durchgang nicht. (Quelle: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa)

++Schulterverletzung: WM-Generalprobe in Garmisch wohl ohne Luitz++

Stefan Luitz kann nach seiner Schulterverletzung bei der WM im Februar wieder Ski fahren, verpasst aber absehbar die Generalprobe in Garmisch-Partenkirchen. Genaue Untersuchungen in München ergaben am Montag keine weiteren Verletzungen über die ausgekugelte Schulter hinaus, teilte der Deutsche Skiverband am Dienstag über die sozialen Netzwerke mit. "Wir gehen davon aus, dass Stefan in etwa drei Wochen mit dem Skitraining beginnen kann", sagte der behandelnde Arzt Manuel Köhne demnach. "Da hatte ich wohl noch Glück im Unglück. Jetzt konzentriere ich mich auf die Reha und hoffe, möglichst schnell wieder Rennen fahren zu können", sagte Luitz.

Der 26 Jahre alte Skirennfahrer hatte sich am Samstag beim Riesenslalom von Adelboden die Schulter ausgekugelt. Der einzige Riesenslalom vor den Weltmeisterschaften in Schweden ist das Rennen in Garmisch-Partenkirchen am 27. Januar. Der WM-Riesenslalom ist am 15. Februar.

++ Slalom in Adelboden: Neureuther enttäuscht ++

Skirennläufer Felix Neureuther sucht weiter "nach dem Klickmoment". Der 34 Jahre alte Partenkirchner kam beim Weltcup-Slalom im Schweizer Adelboden, wo Österreichs Dominator Marcel Hirscher seinen 67. Sieg holte, nur auf Platz 15. Dominik Stehle (Obermaiselstein) erfüllte als Elfter mit seinem besten Saisonergebnis die halbe WM-Norm.

"Ich habe ein bisschen Schadensbegrenzung betrieben", sagte Neureuther, der im Finale immerhin zwölf Plätze gutgemacht hatte, "aber alles in allem kann ich nicht zufrieden sein. Es liegt noch viel Arbeit vor mir."


Mit verhaltenen Auftritten wie im ersten Lauf "gewinnst du keinen Blumentopf", betonte Neureuther: "Ich habe andere Ansprüche, da kommt gerade alles zusammen: Kopf, Körper, Material. Ich muss kämpfen, kämpfen und kämpfen, dann kommen auch die Ergebnisse wieder."

Zweiter hinter Hirscher, der bereits den Riesenslalom auf dem Chuenisbärgli gewonnen hatte, wurde der Franzose Clement Noel (0,50 Sekunden zurück) vor Henrik Kristoffersen (Norwegen/0,71). Fritz Dopfer (Garmisch) verpasste wie im Riesenslalom, auf den Neureuther verzichtet hatte, den zweiten Lauf. Linus Straßer (München) schied im ersten Durchgang aus.

++ Leyhe knüpft an Tournee-Form an – aber Kobayashi überragt ++

Der japanische Überflieger Ryoyu Kobayashi hat seine Siegesserie nach dem Vierfachtriumph bei der Vierschanzentournee fortgesetzt und auch in Predazzo gewonnen. Sein überdeutlicher Sieg mit Sprüngen auf 135 und 136 Meter am Samstag war Kobayashis sechster am Stück, seine Führung im Weltcup-Gesamtklassement hat der 22-Jährige damit weiter ausgebaut.

Stephan Leyhe springt seit 2014 im Weltcup. (Quelle: dpa/Daniel Karmann)Stephan Leyhe springt seit 2014 im Weltcup. (Quelle: Daniel Karmann/dpa) 

Bester Deutscher war in Abwesenheit des disqualifizierten Markus Eisenbichler der Tournee-Dritte Stephan Leyhe, der mit Sprüngen auf 119,5 und 127,5 Meter Fünfter wurde. Das Podest komplettierten die beiden Polen Dawid Kubacki und Kamil Stoch.

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