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Ski alpin: Svindal mit Magie zum Sieg im Super-G

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Ski alpin  

Svindal hat die Magie auf seiner Seite

18.12.2009, 12:31 Uhr | sid, dpa

Rasant: Aksel Lund Svindal war beim Super-G in Gröden der Scnellste. (Foto: Reuters)Rasant: Aksel Lund Svindal war beim Super-G in Gröden der Scnellste. (Foto: Reuters) Aksel Lund Svindal hat die Muskeln spielen lassen. Der Norweger feierte beim Weltcup-Super-G auf der Saslong im Grödnertal seinen ersten Sieg in der Olympia-Saison. Andreas Strodl war auf Platz 29 bester des erneut enttäuschenden Teams des Deutschen Skiverbandes (DSV).

"Ich habe Gas gegeben und hatte die Magie auf meiner Seite", sagte Svindal nach seinem 13. Erfolg im Weltcup, der gleichzeitig sein fünfter Triumph in einem Super-G ist. Und der Norweger ergänzte: "Mit den vielen Licht-Schatten-Wechseln hatte ich kein Problem. Vielleicht hatte ich einfach die richtige Brille auf."

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Deutschen Fahrern fehlt der Durchblick

Den deutschen Ski-Rennfahrern fehlte indes jeglicher Durchblick, nur Andreas Strodl ergatterte zwei Weltcup-Punkte. Stephan Keppler und Strodls Bruder Peter ließen auf den Plätzen 39 und 43 ihr Können vermissen, Hannes Wagner schied aus. "Das war einmal mehr bitter, einmal mehr haben wir eine gute Chance vertan. Die Piste war hinten raus so gut, da wäre mehr drin gewesen", sagte der geknickte DSV-Cheftrainer Karlheinz Waibel.

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Keppler in Frage gestellt

Dem 22 Jahre alten Andreas Strodl bescheinigte Waibel immerhin noch, er sei "auf dem richtigen Weg". Mit den Routiniers Keppler (26 Jahre) und Peter Strodl (27) ging er dagegen hart ins Gericht. "Bei den beiden muss man sich grundsätzlich die Frage stellen, wie es weitergeht. Ich muss sie fragen, was ich sie am Anfang der Saison schon einmal gefragt habe: ob sie Ski-Rennfahrer sein wollen oder nicht. Beiden fehlt es an Klasse und Risikobereitschaft", sagte der Cheftrainer.

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"Dann muss man Gas geben"

Ganz anders trat Svindal auf: In 1:38,35 Minuten trotzte der 26-Jährige allen Gefahren auf der anspruchsvollen Strecke. Carlo Janka aus der Schweiz hatte auf Platz zwei 0,12 Sekunden Rückstand, der Italiener Patrick Staudacher wurde Dritter (0,17). "Ich hatte schon nach dem Training ein gutes Gefühl und habe mir gedacht, dass ich einer von mehreren Favoriten bin. Dann muss man Gas geben und seine Chance suchen", erklärte der Sieger.

Schrecksekunde für den Slowenen Jerman

Für eine Schrecksekunde sorgte Andrej Jerman. Der Slowene war nach einem Sprung mit dem rechten Bein in einem Richtungstor hängen geblieben und hatte sich überschlagen. Vor Schmerzen schreiend lag er danach am Pistenrand. Wenige Minuten später stand der 31-Jährige aber wieder und ging von der Strecke. Gefährlich sahen zunächst auch die Stürze des Italieners Christof Innerhofer und seines Landsmanns Werner Heel aus, der an der gleichen Stelle wie Jerman ins Tor raste. Beide kamen aber offenbar glimpflich davon.

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