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Erik Guay gewinnt die Abfahrt bei der Ski-WM

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Erneut kommt der Abfahrts-Weltmeister aus Kanada

12.02.2011, 12:25 Uhr | sid, dpa, sid, dpa

Erik Guay gewinnt die Abfahrt bei der Ski-WM. Eric Guay gewinnt den Abfahrtslauf bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen. (Foto: AP)

Eric Guay gewinnt den Abfahrtslauf bei der Ski-WM in Garmisch-Partenkirchen. (Foto: AP)

Erik Guay aus Kanada hat ein wenig überraschend das Abfahrtsrennen bei den alpinen Ski-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen gewonnen. Der 29-Jährige wurde damit Nachfolger seines Landsmanns John Kucera, der zwei Jahre zuvor in Val d'Isere ebenso unerwartet zu Gold gefahren war. Silber gewann mit einem Rückstand von 0,32 Sekunden Topfavorit Didier Cuche aus der Schweiz, Bronze holte Italiens Super-G-Weltmeister Christof Innerhofer (0,76 Sekunden zurück). Titelverteidiger John Kucera (Kanada) und Olympiasieger Didier Defago (Schweiz) waren nicht am Start.

"Das ist das beste Gefühl der Welt, Garmisch ist immer so toll gewesen, und jetzt Weltmeister, unglaublich", sagte Guay, der in Garmisch-Partenkirchen 2007 die Weltcup-Abfahrt und im Vorjahr den Super-G gewonnen hatte. Auch Innerhofer war zufrieden. "Ich konnte locker fahren, konnte nichts mehr verlieren. Den Druck haben die anderen gehabt", erklärte der Südtiroler dem ZDF.

Stechert fährt hinterher, Sander stürzt

Für die beiden deutschen Starter verlief das Rennen enttäuschend. Tobias Stechert belegte mit 4,90 Sekunden Rückstand Rang 31, Andreas Sander flog nach einem Sturz in die Fangzäune. Er konnte zwar auf seinen Skiern ins Ziel abfahren. Danach klagte Sander aber über Schmerzen im rechten Knie. "Ich habe das erst gar nicht gemerkt. Aber jetzt ist der Schock, das ganze Adrenalin weg, jetzt tut das richtig weh", sagte der 21-Jährige. Im Krankenhaus wurde dann ein Innenbandriss im rechten Knie diagnostiziert, Sander fällt vier Wochen aus. "Das ist bitter, aber ich bin froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist", sagte er.

Sander konnte trotz des Sturzes dem Rennen etwas Positives abgewinnen: "Es ist wichtig, dabei gewesen zu sein, um Erfahrung zu sammeln." Stechert war hingegen enttäuscht. "Da braucht man nichts schönreden, das war nichts Besonderes. Man muss sich jetzt nicht freuen wie die Sau, nur weil man bei der WM dabei war", erklärte der 25-Jährige.

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