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Ski alpin: Deutsche Riesenslalom-Fahrer wieder ohne Podest


Ski alpin  

Deutsche Riesenslalom-Fahrer wieder ohne Podest

28.02.2016, 14:01 Uhr | dpa

Ski alpin: Deutsche Riesenslalom-Fahrer wieder ohne Podest. Felix Neureuther fiel noch von Platz zwei auf Rang sechs zurück.

Felix Neureuther fiel noch von Platz zwei auf Rang sechs zurück. Foto: Expa/Erich Spiess. (Quelle: dpa)

Hinterstoder (dpa) - Die deutschen Skirennfahrer um Felix Neureuther haben auch im dritten Rennen des langen Weltcup-Wochenendes von Hinterstoder einen Podestplatz verpasst.

Im Riesenslalom am Sonntag gab der Routinier einen zweiten Rang nach dem ersten Lauf noch aus der Hand und rutschte im Finish auf Platz sechs zurück. Stefan Luitz wurde Neunter, Fritz Dopfer landete auf dem enttäuschenden 21. Platz.

Der Sieg ging wie schon im ersten Riesentorlauf am Freitag an den überragenden Franzosen Alexis Pinturault, der den dritten Erfolg in dieser Disziplin nacheinander feierte. Zweiter wurde Marcel Hirscher aus Österreich vor dem Norweger Henrik Kristoffersen.

Im Kampf um den Gesamtweltcup zog Hirscher damit seinem einzigen verbliebenen Rivalen Kristoffersen weiter davon. Nach einem starken Wochenende mit zwei zweiten Plätzen in den Riesenslaloms sowie dem überraschenden Rang drei am Samstag im Super-G führt der Technik-Star mit 283 Punkten vor Kristoffersen. Die fünfte große Kristallkugel in Serie ist Hirscher kaum zu nehmen, meinte auch dessen langjähriger Rivale Neureuther: "Das steht für mich schon sehr lange fest."

Der deutsche Vorzeige-Rennfahrer war indes enttäuscht über die nicht genutzte Podest-Chance. "Ein sechster Platz ist schon okay, aber wenn man Zweiter nach dem ersten Durchgang ist, will man unbedingt mehr."

Dem deutschen Rekordsieger im Weltcup ging es am Sonntag ähnlich wie zwei Tage zuvor Luitz, der da auch einen zwischenzeitlichen zweiten Rang nicht nutzen konnte und Fünfter wurde. Am Sonntag ging es für den Allgäuer in seinem 50. Weltcup-Rennen vier Plätze zurück.

Weiter überhaupt nicht in der Riesenslalom-Spur ist indes Dopfer, der nach dem zehnten Rang am Vormittag im Finale elf Plätze abrutschte. Dominik Schwaiger und Benedikt Staubitzer hatten die Top 30 verpasst.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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