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Slalom in Zagreb: Neureuther fährt nur knapp am Sieg vorbei


Slalom in Zagreb  

Neureuther fährt nur knapp am Sieg vorbei

05.01.2017, 18:58 Uhr | dpa

Slalom in Zagreb: Neureuther fährt nur knapp am Sieg vorbei. Felix Neureuther freut sich über seinen zweiten Platz in Zagreb. (Quelle: Reuters)

Felix Neureuther freut sich über seinen zweiten Platz in Zagreb. (Quelle: Reuters)

Felix Neureuther hat beim Jubiläumsrennen zum 50. Geburtstag des alpinen Ski-Weltcups sein kleines Zwischentief eindrucksvoll überwunden.

Nach Ausfällen in den beiden vorangegangenen Slaloms belegte der zunächst achtplatzierte Partenkirchner nach einer bemerkenswerten Aufholjagd in Zagreb den zweiten Rang und stand in seiner Spezialdisdiplin zum ersten Mal seit dem vergangenen Februar wieder auf dem Podest. "Im letzten Teil habe ich ein paar Schwünge nicht getroffen, der Rest war schon sehr gut", sagte er.

Nur Mölgg schneller

Schneller als Neureuther am windumtosten Bärenberg bei Zagreb war der Südtiroler Manfred Mölgg, der einen großen Vorsprung von 0,72 Sekunden hatte. Dritter wurde der Norweger Henrik Kristoffersen. Der Österreicher Manuel Feller fädelte als Führender nach dem ersten Lauf im Finale am zweiten Tor ein und schied aus. Sein zunächst viertplatzierter Teamkollege Marcel Hirscher fiel auf Rang sechs zurück.

Eine starke Leistung zeigte Sebastian Holzmann aus Oberstdorf. In seinem sechsten Weltcup-Rennen qualifizierte er sich mit der hohen Startnummer 54 erstmals für den zweiten Lauf und sicherte sich auf Rang 19 zugleich seine ersten Weltcup-Punkte. "Wunderbar, echt geil, dass es mal geklappt hat", sagte er. Der Münchner Linus Straßer belegte Rang 21.

Das Rennen fand auf den Tag genau 50 Jahre nach dem ersten Rennen überhaupt im Weltcup statt. Bei der Premiere wurde ebenfalls ein Slalom gefahren, am 5. Januar 1967 siegte der Österreicher Heini Messner in Berchtesgaden. Bester Deutscher war damals der spätere Bundestrainer Willi Lesch als Neunter, an den Start gingen unter anderem die österreichische Ski-Legende Karl Schranz oder der spätere französische Dreifach-Olympiasieger Jean-Claude Killy.

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