Thema

Antisemitismus

Antisemistimus: Warum ich am al-Quds-Tag keine Kippa trage

Antisemistimus: Warum ich am al-Quds-Tag keine Kippa trage

Der al-Quds-Tag wird für widerliche Hetze gegen Juden genutzt. Trotzdem ist das Tragen einer Kippa als Zeichen des Protests sinnlos. Unsere Probleme mit Antisemitismus reichen weiter. Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat nach seiner ... mehr
Für WhatsApp und Co.: Rabbiner fordern jüdisches Emoji mit Kippa

Für WhatsApp und Co.: Rabbiner fordern jüdisches Emoji mit Kippa

Immer mehr Emojis erobern das Smartphone. Doch die europäischen Rabbiner fühlen sich benachteiligt, weil es noch kein jüdisches Emoji gibt. Sie fordern unter anderem ein Bildchen mit Kippa.  Die Konferenz der Europäischen Rabbiner (CER) hat im Kampf gegen Antisemitismus ... mehr
Zeichen gegen Intoleranz: Antisemitismus-Beauftragter ruft zum Kippa-Tragen auf

Zeichen gegen Intoleranz: Antisemitismus-Beauftragter ruft zum Kippa-Tragen auf

Berlin/Tel Aviv (dpa) - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Bundesbürger aufgerufen, am kommenden Samstag Kippa zu tragen. Damit setze man ein wichtiges Zeichen der Solidarität mit Juden und trete ... mehr
Antisemitismusbeauftragter ruft zum Kippa-Tragen am kommenden Samstag auf

Antisemitismusbeauftragter ruft zum Kippa-Tragen am kommenden Samstag auf

Kippa-Tragen als Zeichen gegen Intoleranz – schlägt der Antisemitismusbeauftragte Klein vor. Angesichts der jüngsten Diskussion rät Zentralrats-Präsident Schuster allerdings zur Vorsicht. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein ... mehr
Heftige Reaktionen - Antisemitismusbeauftragter: Kippa nicht überall tragen

Heftige Reaktionen - Antisemitismusbeauftragter: Kippa nicht überall tragen

Berlin/Jerusalem (dpa) - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat Juden dazu geraten, ihre Kippa nicht überall in Deutschland öffentlich zu zeigen - und Israel reagiert bestürzt. "Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa ... mehr

Zentralrat beklagt: Lage für Juden hat sich "wirklich verschlechtert"

Nach der Warnung des Antisemitismusbeauftragten, Juden sollten die Kippa nicht überall in Deutschland tragen, erklärt nun auch der Zentralrat der Juden: Wer eine Kippa trägt, setzt sich mancherorts einem Risiko aus. Der Zentralrat der Juden prangert eine wachsende ... mehr

"Zunehmende Verrohung": Antisemitismusbeauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

Berlin (dpa) - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät Juden davon ab, sich überall in Deutschland mit der Kippa zu zeigen. "Ich kann Juden nicht empfehlen, jederzeit überall in Deutschland die Kippa zu tragen. Das muss ich leider so sagen", sagte Felix ... mehr

Felix Klein: Antisemitismus-Beauftragter warnt Juden vor Tragen der Kippa

Können Juden überall in Deutschland gefahrlos die Kippa tragen? Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung verneint das – und wird dafür heftig kritisiert.  Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung hat Juden davon abgeraten, sich überall in Deutschland ... mehr

Hemmingen: Angriff auf Haus von jüdischem Ehepaar

Unbekannte zündeten die Fußmatte an und sprühten das Wort "Jude" in den Hauseingang: Nach einem Anschlag auf ein Haus ermittelt der Staatsschutz.  Das Wohnhaus eines jüdischen Ehepaares in Hemmingen bei Hannover ist Ziel eines mutmaßlich antisemitischen Angriffs ... mehr

Israels Botschafter meidet Kontakt zu AfD: "Hochgradig beleidigend"

Mit den meisten im Bundestag vertretenen Parteien hat der israelische Botschafter Jeremy Issacharoff kein Problem. Aber mit einer redet er gar nicht erst. Der Grund: ihr Geschichtsverständnis. Wegen der Haltung der AfD zum Holocaust meidet der israelische Botschafter ... mehr

"eva.stories": Wie auf Instagram des Holocaust gedacht wird

Was wäre, wenn es zur Zeit des Holocaust Instagram gegeben hätte? Das ist die Idee hinter dem Projekt "eva.stories". Es soll Jugendlichen die Geschichte der Judenverfolgung durch die Nazis näherbringen. Es ist eine neue Form des Gedenkens an den Holocaust in Israel ... mehr

Holocaust-Gedenktag: Israel erinnert an sechs Millionen ermordete Juden

Mit zweiminütigem Sirenengeheul hat Israel der Opfer der Nationalsozialisten gedacht. Staatspräsident Reuven Rivlin blickt mit Sorge nach Europa.  Israel hat am Donnerstag der sechs Millionen Juden gedacht, die während des Holocaust von den deutschen Nationalsozialisten ... mehr

Antisemitismus: Zahl der Angriffe in Berlin mehr als verdoppelt

Juden in Berlin werden öfter angegriffen, die hat der Jahresbericht zum Antisemitismus ergeben. Berlins Justizsenator Behrendt räumt ein: Die Stadt hat ein Problem. Die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Berlin ist im vergangenen Jahr gestiegen. Insgesamt ... mehr

Neun weitere Beamte versetzt: Antisemitische Videos geteilt? Sechs Polizisten suspendiert

München (dpa) - Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen mehrere Polizisten wegen eventuell strafbarer Inhalte in einer Chat-Gruppe. Unter anderem geht es um zwei Videos, die dort geteilt wurden und antisemitisch sein könnten. Entdeckt wurde ... mehr

Antisemitismus: Judenhass zeigt in Frankreich sein hässliches Gesicht

Judenfeindliche Beleidigungen und Hitlergrüße bei "Gelbwesten"-Demos, Hakenkreuze auf jüdischen Friedhöfen, alarmierende Statistiken: Der Antisemitismus ist in Frankreich auf dem Vormarsch. Eine Spurensuche in einem ratlosen Land. Hakenkreuze so weit das Auge reicht ... mehr

Nach Anschlag: Argentiniens Ex-Präsident freigesprochen

1994 wurde ein  Bombenanschlag auf ein jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires verübt.  Nun sind ein ehemaliger Richter und ein Ex-Geheimdienstchef verurteilt worden. Die Vorwürfe gegen Argentiniens früheren Staatschef, Carlos Menem, wurden jedoch fallen gelassen ... mehr

Frankreich: Festnahme nach antisemitischen Beleidigungen bei Protesten

Der französische Philosoph Finkielkraut wurde bei "Gelbwesten"-Protesten Opfer antisemitischer Beschimpfungen. Nun wurde in dem Fall ein Verdächtiger festgenommen – Videoaufnahmen sollen ihn identifiziert haben.  Nach den antisemitischen Ausfällen gegen den Philosophen ... mehr

Tagesanbruch: Antisemitismus in Europa – es reicht!

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? Welch ein beeindruckendes Signal der Menschlichkeit, der Solidarität, der Stärke! Tausende Franzosen haben gestern Abend in vielen Städten gegen ... mehr

Frankreich: Tausende Menschen protestieren gegen Antisemitismus

Die Zahl der antisemitischen Straftaten in Frankreich ist im vergangenen Jahr drastisch gestiegen. Nun sind Tausende Menschen auf die Straßen gegangen, um ein Zeichen zu setzen. Tausende Menschen haben am Dienstagabend in ganz Frankreich gegen Antisemitismus ... mehr

Israelischer Minister: Frankreichs Juden sollen emigrieren

Isreals Einwanderungsminister Joav Gallant ruft nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen in Frankreich die dort lebenden Juden zur Emigration auf. In Paris sind heute Kundgebungen gegen Antisemitismus geplant. Nach den jüngsten antisemitischen Vorfällen in Frankreich ... mehr

Drohungen bei "Gelbwesten"-Protesten: Justiz untersucht antisemitische Angriffe

Bei Protesten der "Gelbwesten" in Paris ist der jüdische Philosoph Alain Finkielkraut antisemitisch beschimpft und bedroht worden. Nun ermittelt die Justiz. Nach antisemitischen Beschimpfungen gegen den Schriftsteller und Philosophen Alain Finkielkraut am Rande ... mehr

Brexit: Sieben Abgeordnete verlassen Labour-Partei

Brexit: Mitten in den Verhandlungen um den Brexit sind sieben Abgeordnete der Labour-Partei ausgetreten und werfen der Parteiführung Antisemitismus vor. (Quelle: t-online.de) mehr

Iran kontert Pence' Vorwurf: "Niemand darf mit dem Holocaust Stimmung machen"

US-Vizepräsident Mike Pence wirft Iran vor, einen neuen Holocaust zu planen. Teherans Außenminister kontert und kritisiert, die USA wollten mit dem Holocaust Stimmung machen.  US-Vizepräsident Mike Pence hat die europäischen Verbündeten erneut eindringlich ... mehr

Antisemitismus in Deutschland: Gewalt gegen Juden nimmt deutlich zu

Für Juden wird das Leben in Deutschland gefährlicher: 2018 wurden knapp zehn Prozent mehr antisemitische Straftaten registriert – auch die Zahl der körperlichen Angriffe ist stark gestiegen. Die Zahl der judenfeindlichen Straftaten hat 2018 im Vergleich zum Vorjahr ... mehr

Starker Anstieg antisemitischer Vorfälle in Frankreich

Gegenüber zum Vorjahr hat es 2018 deutlich mehr antisemitische Vorfälle in Frankreich gegeben – ein Anstieg von insgesamt 74 Prozent. In Frankreich hat es 2018 deutlich mehr antisemitische Vorfälle gegeben als zuvor. Es wurden 541 Fälle bekannt – 74 Prozent ... mehr

Antisemitismus-Vorwürfe: US-Abgeordnete entschuldigt sich nach Israel-Tweet

Ilhan Omar steht massiv unter Kritik. Die US-Abgeordnete habe sich antisemitisch geäußert, werfen ihr politische Gegner und Freunde vor. Die Demokratin hat nun Stellung genommen. Die Kongressabgeordnete Ilhan Omar hat zu ihrer Argumentation über pro-israelische ... mehr

Bundestag gedenkt Holocaust-Opfern: "Weiter für die wahre Demokratie kämpfen"

Der Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus. Der Holocaust-Überlebende Saul Friedländer ruft Deutschland auf, auch heute gegen Rassismus und Nationalismus zu kämpfen.   Als er sechs Jahre alt war, musste Saul Friedländer aus seiner Heimatstadt ... mehr

Eurobarometer-Umfrage: Jeder dritte EU-Bürger empfindet wachsenden Antisemitismus

Brüssel (dpa) - Etwa jeder dritte EU-Bürger nimmt einer Studie zufolge einen Anstieg von Antisemitismus in seinem Land wahr - in der jüdischen Bevölkerung liegt der Anteil allerdings viel höher. Das geht aus einer Eurobarometer-Umfrage hervor ... mehr

Judenfeindlichkeit: Jeder dritte EU-Bürger empfindet wachsenden Antisemitismus

Jeder dritte EU-Bürger sieht Judenfeindlichkeit in seiner Umgebung auf dem Vormarsch, so eine Studie im Auftrag der Kommission. In der jüdischen Bevölkerung sind es es sogar 90 Prozent.  Etwa jeder dritte EU-Bürger nimmt einer Studie zufolge einen Anstieg ... mehr

Europäische Juden sehen Antisemitismus im Aufwind

Europäische Juden fühlen sich zunehmend von einem erstarkenden Antisemitismus in ihren Heimatländern bedroht. Mehr als ein Drittel der Befragten denkt bereits an Auswanderung. Neun von zehn Juden in Europa sehen einer Umfrage der Agentur der Europäischen Union ... mehr

"Volkslehrer" scheitert mit Klage gegen seine Kündigung

Auf YouTube hat sich ein Lehrer antisemitisch geäußert und Verschwörungstheorien verbreitet. Er wurde entlassen – und scheiterte nun mit einer Klage vor Gericht.   Das Berliner Arbeitsgericht hat die Klage des Grundschullehrer Nikolai N, der sich selbst "Volkslehrer ... mehr

Antisemitismus: Angriff auf Kippa-Träger an Berliner Bahnhof – Täter flüchtig

In Berlin ist ein junger Mann Opfer eines antisemitischen Angriffs geworden. Ein Unbekannter hatte ihn mit einem Stein beworfen und beleidigt. Der Täter ist auf der Flucht. Ein Mann ist an einem Berliner Bahnhof antisemitisch beleidigt und attackiert worden ... mehr

EU-Studie zu Antisemitismus: Viele Juden in Europa haben Angst vor Angriffen

Viele Juden in Europa haben Angst vor tätlichen Angriffen. Solche Übergriffe passieren zwar selten, aber schon das Gefühl der Bedrohung wirft ein alarmierendes Licht auf die Lage. Ein Großteil der jüdischen Bevölkerung in der Europäischen Union hat laut einer Studie ... mehr

Aktion "Soko Chemnitz" soll eine Falle gewesen sein: "Danke, liebe Nazis"

Das "Zentrum für Politische Schönheit" hat seine umstrittene Aktion gegen mutmaßliche Rechte beendet und als "Honigtopf" entlarvt. Demnach sollten diese mit dem Online-Pranger angelockt werden und sich selbst identifizieren. "Danke, liebe Nazis", heißt es in dem Tweet ... mehr

Studie: Wie viel wissen junge Deutsche über den Holocaust?

Viele junge Menschen in Deutschland wissen nur wenig oder gar nichts über den Holocaust, das zeigt eine neue Studie. Ein Experte der Bundesregierung zeigt sich besorgt. Viele junge Deutsche wissen laut einer Umfrage kaum etwas über den Holocaust ... mehr

Jüdischer Kongress in Wien: Antisemitismus breitet sich immer weiter aus

Wien (dpa) - Die Juden in Europa fühlen sich nach Darstellung ihrer Dachorganisation durch den wachsenden Antisemitismus inzwischen dramatisch bedroht. Es sei nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf, sagte der Vizepräsident des Europäischen Jüdischen Kongresses ... mehr

Forscherin warnt: Antisemitismus breitet sich in Europa immer weiter aus

Das alte Klischee vom "bösen Juden" ist so verbreitet wie selten zuvor. Viele Judenhasser versteckten sich hinter Kritik an der israelischen Politik, meint eine führende Forscherin.  Der Hass auf Juden und auf Israel hat nach Ansicht einer Expertin weite Teile ... mehr

Antisemitismusbeauftragte: Klima in Deutschland verändert

Die erste Antisemitismusbeauftragte Nordrhein-Westfalens, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, sieht im Aufkommen der AfD einen der Gründe für die Zunahme antisemitischer Übergriffe in Deutschland. Es habe "schon immer in Deutschland latent in einer bestimmten Dimension ... mehr

Kundgebung gegen Antisemitismus am Brandenburger Tor

Mehr als 200 Menschen haben in Berlin gegen Antisemitismus und Judenhass in Deutschland protestiert. Das Motto der Veranstaltung lautete "70 Jahre Israel – Solidarität mit den Juden und ihrem Staat in Zeiten wachsenden Hasses". Wie die Polizei mitteilte, verlief ... mehr

Tausende demonstrieren gegen rechte Kundgebung in Berlin

Am Gedenktag für die Novemberpogrome der Nationalsozialisten demonstrierten rund 100 Rechte in Berlin. Ein Verbot scheiterte – doch Tausende protestierten gegen die Kundgebung.  Zahlreiche Menschen haben sich in Berlin am Jahrestag der Novemberpogrome von 1938 einer ... mehr

Charlotte Knobloch: AfD hat "richtigen Judenhass in Gang gebracht"

Charlotte Knobloch, die frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden, erhebt schwere Vorwürfe gegen die AfD. In Frankreich ist die Zahl antisemitischer Übergriffe massiv angestiegen. Die frühere Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch ... mehr

Reichspogromnacht: Und wer denkt an die lebenden Juden?

Heute jährt sich die Reichspogromnacht zum 80. Mal. Der bürgerliche Mob tobte damals im ganzen Land, erschlug jüdische Mitbürger, zerstörte ihre Wohnungen, Geschäfte, Synagogen. Daran zu erinnern, ist wichtig. Doch sollte man darüber die heute Lebenden nicht vergessen ... mehr

Kanada entschuldigt sich für Abweisung jüdischer Flüchtlinge im Jahr 1939

Kanada hat vor dem Zweiten Weltkrieg fast 1.000 jüdische Flüchtlinge zurückgewiesen. Dafür hat Premierminister Trudeau nun um Verzeihung gebeten. Die Entschuldigung sei schon längst fällig gewesen.  Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat sich im Namen seines Landes ... mehr

Antisemitismus-Forscher Benz: Chemnitz erinnert an Pogrome

Der Antisemitismus-Foscher Wolfgang Benz fühlt sich durch die rechtsextremistischen Übergriffe in Chemnitz an die Novemberpogrome von 1938 erinnert. "Das war nicht staatlich angezettelt, aber es war eine Hetzjagd auf Menschen", sagte der renommierte Historiker ... mehr

Leutheusser-Schnarrenberger wird Antisemitismusbeauftragte

Die Landesregierung hat die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zur ersten Antisemitismusbeauftragten Nordrhein-Westfalens berufen. Die FDP-Politikerin solle Maßnahmen zur Antisemitismusbekämpfung entwickeln und koordinieren sowie ... mehr

Umfrage in Deutschland: Mehrheit glaubt nicht, dass Antisemitismus wächst

Frankfurt/Main (dpa) - Hat der Antisemitismus in Deutschland zugenommen? Die Betroffenen nehmen das einer Umfrage zufolge anders wahr als der Bevölkerungsdurchschnitt. 51 Prozent der Menschen in Deutschland hätten auf die Frage "Breitet sich in Deutschland ... mehr

Ermittlungen wegen antisemitischer Verbrechen

Mutmaßliche antisemitische Verbrechen: Die britische Polizei hat Ermittlungen gegen die Labour Party eingeleitet. (Quelle: t-online.de) mehr

Verdacht des Antisemitismus: Scotland Yard ermittelt gegen Labour-Mitglieder

Die Labour-Partei hat ein Problem mit Antisemitismus. Das räumt selbst Parteichef Corbyn ein. Nun ist die Sache ein Fall für Scotland Yard. Die Ermittler prüfen eine Liste von Verdachtsfällen. Die britische Polizei geht dem Verdacht auf "antisemitische Hassverbrechen ... mehr

Vergleiche mit "Krebsgeschwür": Ermittlungen gegen Labour-Mitglieder wegen Antisemitismus

London (dpa) - Die britische Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf antisemitische Hassverbrechen in der oppositionellen Labour-Partei. Anlass ist ein Dossier mit parteiinternen Dokumenten, das Scotland Yard vorliegt. Darin sind 45 Fälle aufgeführt, darunter ... mehr

Gauland-Kurs: AfDler kritisieren "Gedankenpolizei" innerhalb der Partei

Die Rede ist von "Denk- und Sprechverboten", von "Gesinungsprüfungen" und "Säuberungen": Der Konflikt in der AfD zwischen Gemäßigten und Rechtsradikalen droht, zu eskalieren. In der AfD spitzt sich der Konflikt zum Umgang mit Mitgliedern zu, die von der Parteispitze ... mehr

Trump in Pittsburgh: Erste Beerdigungen nach Attentat in US-Synagoge

Washington/Pittsburgh (dpa) - Drei Tage nach dem verheerenden Attentat auf jüdische Gläubige in einer Synagoge in Pittsburgh sind erste Opfer beerdigt worden. Zahlreiche Trauernde hätten an den Gottesdiensten für die ersten drei der elf Toten teilgenommen, berichtete ... mehr

Nach Synagogen-Anschlag in Pittsburg: Muslime spenden 180.000 an Opfer

Muslimische Gruppen zeigen nach dem antisemitischen Anschlag in einer  US-Synagoge  Solidarität. Innerhalb von zwei Tagen haben sie mehr als 180.000 Dollar gesammelt. Damit wollen sie ein Zeichen gegen Hass und Gewalt setzen.  Insgesamt 25.000 US-Dollar wollten ... mehr

Attentat auf jüdische Gläubige: Trump will nach Anschlag Pittsburgh besuchen

Washington/Pittsburgh (dpa) - Drei Tage nach dem verheerenden Attentat auf jüdische Gläubige in einer Synagoge in Pittsburgh will US-Präsident Donald Trump an diesem Dienstag die Stadt besuchen. Der Präsident werde von First Lady Melania Trump begleitet ... mehr

Angriff auf eine Synagoge in Pittsburgh: Täter droht Todesstrafe

Die Synagoge in Pittsburgh war voll mit Menschen, als ein schwer bewaffneter Mann hereinstürmte und um sich schoss. Der mutmaßliche Täter hatte sein Verbrechen im Internet angekündigt. Es ist der wohl tödlichste antisemitische Gewaltakt der US-Geschichte: Ein schwer ... mehr

Preis für Zivilcourage ehrt Zeugin von Übergriff

Die Zeugin eines Angriffs auf zwei Kippa-tragende Israelis in Berlin wird mit dem Preis für Zivilcourage geehrt. Die Hamburgerin Janina Levy soll die mit 3000 Euro dotierte Auszeichnung heute Abend in Berlin entgegen nehmen. Durch ihr Eingreifen habe Levy die Angreifer ... mehr
 
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