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Antisemitischer Angriff in Bonn: Professor wirft Polizei Lügen vor

Antisemitischer Angriff in Bonn: Professor wirft Polizei Lügen vor

Ein israelischer Professor ist in Bonn antisemitisch attackiert worden, im Anschluss gingen Polizisten auf ihn los. Nun erhebt der Mann schwere Vorwürfe gegen die Beamten. Der israelische Hochschullehrer aus den USA, der am Mittwoch in Bonn von einem Deutschen ... mehr
Kriminalität: Geschlagener jüdischer Professor wirft Polizei

Kriminalität: Geschlagener jüdischer Professor wirft Polizei "Lügen" vor

Bonn (dpa) - Der israelische Hochschullehrer aus den USA, der am Mittwoch in Bonn von einem Deutschen mit palästinensischen Wurzeln angegriffen worden war, hat schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. In einem Brief an die Deutsche Presse-Agentur und andere Medien ... mehr
Jüdischer Professor wirft Bonner Polizei

Jüdischer Professor wirft Bonner Polizei "Lügen" vor

Der israelische Hochschullehrer aus den USA, der am Mittwoch in Bonn von einem Deutschen mit palästinensischen Wurzeln angegriffen worden war, hat schwere Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. In einem Brief an die Deutsche Presse-Agentur und andere Medien beschuldigte ... mehr
Bonn: Israeli antisemitisch attackiert – Polizei geht auf Opfer los

Bonn: Israeli antisemitisch attackiert – Polizei geht auf Opfer los

Ein israelischer Philosophie-Professor ist in Bonn Opfer einer antisemitischen Attacke geworden. Anschließend wurde er von Polizisten niedergerungen, fixiert und ins Gesicht geschlagen. Erneut ist es in Deutschland zu einem antisemitischen Übergriff gekommen, gefolgt ... mehr
Antisemitischer Angriff: Polizei geht gegen Falschen vor

Antisemitischer Angriff: Polizei geht gegen Falschen vor

Erneut ist es in Deutschland zu einem antisemitischen Übergriff gekommen, gefolgt von einer peinlichen Verwechslung der Polizei. In Bonn wurde ein israelischer Hochschulprofessor aus den USA von einem jungen Deutschen mit palästinensischen Wurzeln attackiert ... mehr

Polizist nach Übergriff auf jüdischen Professor versetzt

Der Bonner Polizist, der bei einem Einsatz einen jüdischen Professor geschlagen hat, ist in eine andere Dienststelle versetzt worden. Das erklärte ein Polizeisprecher am Montag. Bei dem Vorfall im Bonner Hofgarten war der israelische Hochschullehrer Jitzchak Jochanan ... mehr

Extremismus: Erneut antisemitische Attacke in Berlin

Berlin (dpa) - In Berlin ist es offensichtlich erneut zu einem antisemitischen Übergriff gekommen: Eine Gruppe hat einen jüdischen Syrer verprügelt und am Kopf verletzt. Ausgelöst haben soll die Attacke in der Nacht zum Samstag ein Schmuckstück in Form eines Davidsterns ... mehr

Antisemitische Attacke in Berlin: Gruppe verprügelt Syrer

Bei einem offensichtlich antisemitischen Übergriff soll eine Gruppe in Berlin-Mitte einen Syrer verprügelt und am Kopf verletzt haben. Ausgelöst haben soll die Attacke ein Schmuckstück in Form eines Davidsterns an der Halskette des Opfers, wie die Polizei am Sonntag ... mehr

Weniger antisemitische Straftaten

Die Zahl antisemitischer Straftaten ist im laufenden Jahr im Südwesten deutlich zurückgegangen. Zwischen Januar und Mai wurden laut Innenministerium 29 judenfeindliche Delikte erfasst. Davon wurden 27 Delikte dem rechtsextremen Täterspektrum zugeordnet. Eines fiel unter ... mehr

Antisemitischer Übergriff in Berlin: Acht Festnahmen nach Prügelattacke

Ein jüdischer Syrer ist in Berlin Opfer eines offenbar antisemitischen Angriffs geworden. Er trug eine Kette mit Davidstern, als die Männer auf ihn losgingen. Es kam zu acht Festnahmen. Nach einem mutmaßlich antisemitischen Übergriff in Berlin sind einem Medienbericht ... mehr

Angriff auf Kippa-Träger in Berlin – Verteidigung legt Berufung ein

Der Prozess um einen 19-jährigen, der einen Kippa-tragenden Israeli in Berlin attackiert hatte, geht weiter. Es geht um eine Entschädigung für die Untersuchungshaft des Jugendlichen. Im Fall der Gürtel-Attacke auf einen Kippa tragenden Israeli in Berlin ... mehr

Mehr zum Thema Antisemitismus im Web suchen

Antisemitismus-Vorwürfe: Geschasster Karikaturist Hanitzsch hat neuen Arbeitgeber

Mit einer Karikatur über Israels Premier Netanjahu handelte er sich Antisemitismus-Vorwürfe ein. Die "Süddeutsche" trennte sich von ihm. Nun hat Zeichner Hanitzsch einen neuen Arbeitgeber. Der Karikaturist Dieter Hanitzsch zeichnet ab sofort für die "Abendzeitung ... mehr

Berlin: Tragischer Antisemitismus-Fall schockt Eliteschule

An der John-F.-Kennedy-Schule in Berlin soll ein Neuntklässler über Monate hinweg antisemitisch beleidigt worden sein. Der Fall macht dem begehrten Eliteinstitut schwer zu schaffen. Ein Sticker auf dem Rücken mit einem Hakenkreuz, Rauch aus einer E-Zigarette ins Gesicht ... mehr

Berlin: 19-Jähriger nach Gürtel-Attacke auf Israeli verurteilt

Nach einer Attacke auf einen Kippa-Träger in Berlin ist der Täter schuldig gesprochen worden. Den verhängten Arrest muss er jedoch nicht antreten. Der Jugendliche saß bereits in Untersuchungshaft. Zwei Monate nach dem Gürtel-Angriff auf einen Kippa tragenden Israeli ... mehr

Betrunkener reißt Stolpersteine aus Gehweg

In ganz Deutschland erinnern in das Pflaster eingelassene Metallplatten an die Opfer des Nationalsozialismus. In Sachsen-Anhalt hat ein Betrunkener mehrere dieser Tafeln entfernt.  Mit einer Brechstange hat ein betrunkener Mann in Sachsen-Anhalt in der Stadt Gardelegen ... mehr

Landtag: Antisemitische Straftaten extra fassen

Der Thüringer Landtag verlangt von den Sicherheitsbehörden im Freistaat, Straftaten mit antisemitischem Hintergrund künftig gesondert zu fassen. Dazu müsse es auch Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen geben, damit die Sicherheitsbehörden bei solchen Taten ... mehr

Landtag für Antisemitismusbeauftragten: AfD provoziert

Mit den Stimmen aller fünf Landtagsfraktionen hat das nordrhein-westfälische Parlament die Landesregierung aufgefordert, einen Antisemitismusbeauftragten zu berufen. Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) sagte am Donnerstag zu, die Regierung werde ... mehr

Initiative für Antisemitismusbeauftragten in NRW

Nach Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und dem Bund wird voraussichtlich auch in Nordrhein-Westfalen ein Antisemitismusbeauftragter berufen. Im Düsseldorfer Landtag gibt es dafür ein breites Bündnis aus Regierungs- und Oppositionsfraktionen. In einem ... mehr

Haseloff warnt vor neuem Antisemitismus

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat vor einer neuen Judenfeindlichkeit gewarnt. "Alle in Deutschland lebenden Menschen müssen wissen: Jegliche Form von Antisemitismus - von rechts wie von links - wird in unserer Gesellschaft nicht geduldet", sagte ... mehr

Exklusiv: Zahl der Beauftragten der Bundesregierung gestiegen

Antisemitismus, Drogen, Integration: Für viele Themen sind in der Regierung eigene Beauftragte zuständig. In den vergangenen Jahren wurden es ständig mehr, zeigt eine Anfrage der FDP-Fraktion. Im Dezember verbrannten Demonstranten vor dem Brandenburger Tor in Berlin ... mehr

"SZ"-Karikaturist Dieter Hanitzsch nach Antisemitismus-Vorwürfen im Interview

Dieter Hanitzsch ist einer der bekanntesten Karikaturisten Deutschlands – und nun aufgrund von Antisemitismus-Vorwürfen seinen Job los. Im Gespräch schildert er seine Sicht der Dinge. Die Seite 4 der Süddeutschen Zeitung vom Dienstag sorgt für einen Eklat ... mehr

Angriff auf Kippa-Träger in Berlin – 19-Jähriger wird angeklagt

Er schlug einem Kippa-Träger mit einem Gürtel ins Gesicht. Nun muss sich der 19-jährige vor dem Berliner Gericht verantworten. Das Video der Tat ging um die Welt.  Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen den 19-Jährigen erhoben, der im April einen Kippa ... mehr

"Süddeutsche Zeitung" trennt sich von Zeichner

Wegen einer Karikatur wurde der "Süddeutschen Zeitung" vorgeworfen, antisemitische Vorurteile zu verbreiten. Nicht zum ersten Mal. Jetzt trennt sich die Zeitung vom Zeichner. Der kündigt ein Interview an. Die "Süddeutsche Zeitung" trennt sich nach Kritik an einer ... mehr

"Geschmacklos": Antisemitismusbeauftragter kritisiert "SZ"-Karikatur

Eine Zeichnung in der "Süddeutschen Zeitung", die den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu mit einer Rakete in der Hand zeigte, sorgte in den letzten Tagen für heftige Kritik. Nun meldet sich der Antisemitismusbeauftragte zu Wort: ihn erinnere die  Karikatur ... mehr

Netanjahu-Karikatur: Süddeutsche Zeitung entschuldigt sich

In einer Stellungnahme hat die Süddeutsche Zeitung die Veröffentlichung der umstrittenen Netanjahu-Zeichnung als Fehler bezeichnet. Die Karikatur war zuvor als judenfeindlich aufgefasst worden. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat sich für eine als antisemitisch kritisierte ... mehr

Antisemitismus? Heftige Kritik an "Süddeutscher Zeitung"

Die "Süddeutsche Zeitung" musste sich schon oft wegen von ihr verbreiteter antisemitischer Stereotype rechtfertigen – nun sorgt eine Karikatur zum Nahost-Konflikt für harte Kritik am linksliberalen Blatt. Vor einigen Jahren war es eine an Propaganda ... mehr

Hunderte nehmen am "Kippa-Tag" im Grindelviertel teil

Als ein Zeichen gegen Antisemitismus in Deutschland haben sich am Montagabend in Hamburg Hunderte Menschen zum "Kippa-Tag" versammelt. "Wir wollten keine laute Protestaktion machen, sondern ein Fest des miteinander", sagte Georg Büsch, einer der Organisatoren ... mehr

Solidarität: Israels Flagge weht vor Kasseler Rathaus

Die Stadt Kassel hat aus Anlass des 70. Jahrestages der Staatsgründung Israels erstmals vor dem Rathaus die israelische Flagge gehisst. Damit wolle man Solidarität mit dem jüdischen Staat ausdrücken und ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen, sagte Kassels ... mehr

Maffay fordert Auseinandersetzung mit Antisemitismus

Künstler sollten sich nach Ansicht des Sängers Peter Maffay in Deutschland auch mit den Themen Rassismus und Antisemitismus auseinandersetzen. "Wir sprechen eine breite Menge an und können Akzente setzen", sagte Maffay am Montag der Deutschen Presse-Agentur ... mehr

Bouffier: Antisemitismus Angriff auf Demokratie

Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat Antisemitismus als "Angriff auf die Grundlagen unserer Demokratie" bezeichnet. Die Hemmschwelle für entsprechende Äußerungen oder Taten sei gesunken, sagte der Regierungschef am Montag am Rand einer ... mehr

Direktorin des Jüdischen Museums: Kippa-Aktion hat Tücken

Mit dem Aufruf, als Zeichen der Solidarität einen Tag lang die Kippa zu tragen, will die Stadt Frankfurt an diesem Montag ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Für Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, hat die Aktion am 70. Jahrestag ... mehr

Hessisches Kabinett tagt bei Jüdischer Gemeinde Frankfurt

Die schwarz-grüne hessische Landesregierung kommt heute zu einer auswärtigen Kabinettssitzung bei der Jüdischen Gemeinde Frankfurt zusammen. Am 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels soll es in den Räumlichkeiten der größten jüdischen Gemeinde Hessens ... mehr

Homophobie: "Eigentlich ist es ganz einfach: Schwulsein ist nicht witzig"

Machen TV-Komiker wie Bully Herbig Witze auf Kosten von Schwulen? Und verbreiten Politikerinnen wie Annegret Kramp-Karrenbauer Hassreden? Johannes Kram meint: ja. Der Autor und Blogger sagt, wie homophob unser Alltag ist. Ein Zeichen setzen gegen Diskriminierung ... mehr

Echo-Rede: Antisemitismusbeauftragter fordert Bundesverdienstkreuz für Campino

Tote-Hosen-Rocker Campino nahm bei der Echo-Preisverleihung deutlich Stellung gegen die Rapper Kollegah und Farid Bang. Dafür soll er nun ausgezeichnet werden. Der Frontsänger der Toten Hosen hätte nach Ansicht des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung ... mehr

Expertin: Antisemitismus geht alle an

Die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor hat davor gewarnt, Antisemitismus in Deutschland "vornehmlich als muslimisches Phänomen" zu sehen. "Das ist es bei weitem nicht", sagte die Religionspädagogin und Gründerin des Liberal-Islamischen Bund (LIB) der Deutschen ... mehr

Antisemitismusvorwürfe: Abbas entschuldigt sich für Holocaust-Äußerung

Juden hätten eine Mitschuld am Holocaust: Mit dieser Äußerung hatte Palästinenserpräsident Abbas Empörung ausgelöst. Nun hat sich der 82-Jährige entschuldigt. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich für seine jüngsten Äußerungen über Juden entschuldigt ... mehr

Rat der Religionen unterstützt Kippa-Solidaritätsaktion

Auch der Frankfurter Rat der Religionen ruft zur Beteiligung an der Solidaritätsaktion für die in Deutschland lebenden Juden am 14. Mai auf. Die von Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) angestoßene Initiative zu einem Kippa ... mehr

Empörung nach Abbas-Aussagen zum Holocaust

Palästinenserpräsident Abbas äußert sich antisemitisch. Er unterstellt den Juden eine Mitschuld am Holocaust. Die Äußerungen sorgen international für Entsetzen. Israel hat empört auf Aussagen von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zum Holocaust reagiert. "Abu Masen ... mehr

Palästinenserpräsident Abbas: Juden waren Schuld an Holocaust

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat in einer Rede dem jüdischen Volk die Schuld am Holocaust gegeben. Sie hätten die Ermordung von sechs Millionen Juden durch die Nazis mit ihrem "sozialen Verhalten" selbst ausgelöst. Der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ... mehr

Kippa als Geschenk: Überraschungsaktion gegen Antisemitismus

Wie fühlt es sich an, eine Kippa zu tragen? Nach dem Angriff auf einen jungen Israeli Mitte April in Berlin haben Mitglieder der Initiative "Kopf hoch" die runden Kopfbedeckungen gläubiger jüdischer Männer in Berliner Parks verschenkt. Mit ihrer ... mehr

Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein kritisiert die AfD

Der Antisemitismus ist in Deutschland unverhohlener geworden, sagt der neue Antisemitismus-Beauftragte Felix Klein. Aus seiner Sicht hat daran auch die AfD Schuld. Die AfD hat aus Sicht des designierten Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein ... mehr

FDP-Fraktion: Luthe nicht mehr religionspolitischer Sprecher

Nach heftigem Wirbel um Äußerungen im Abgeordnetenhaus ist der FDP-Politiker Marcel Luthe nicht mehr religionspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Der Abgeordnete habe seine Funktion mit sofortiger Wirkung niedergelegt, teilte Fraktionschef Sebastian Czaja nach einer ... mehr

Resolution gegen Intoleranz: FDP sorgt für Empörung

Gut eine Woche nach dem Angriff auf einen jungen Israeli in Berlin hat das Abgeordnetenhaus ein Zeichen gegen Hass und Intoleranz, für Menschenwürde und Religionsfreiheit gesetzt. In einer am Donnerstag einstimmig beschlossenen Entschließung unterstreicht das Parlament ... mehr

Israel Debatte: Israels Sicherheit ist für uns nicht verhandelbar

Der Bundestag debattiert über das besondere deutsche Verhältnis zum jüdischen Staat: Dabei herrscht große Einigkeit. Aber es gibt auch Streit. Anlässlich des 70-jährigen Bestehens Israels hat sich der Bundestag zum Existenzrecht des jüdischen Staats und zum Kampf gegen ... mehr

Justizministerin: Judenfeindliche Sprache ist unsäglich

Der erneut aufkeimende Antisemitismus in Deutschland hat nach Ansicht von Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza (CDU) unterschiedliche Ursachen. "Es ist evident, dass viele Flüchtlinge aus den arabischen Staaten die Juden als Feindbild haben", sagte Havliza ... mehr

Antisemitismusbeauftragter: Übergriffe zentral erfassen

Der künftige Antisemitismusbeauftragte Felix Klein will Übergriffe und Attacken auf Juden bundesweit zentral erfassen lassen. "Das ist eines der ersten Dinge, um die ich mich kümmern werde, wenn ich im Amt bin", sagte er am Donnerstag im Inforadio ... mehr

Demonstrationen - Deutschland trägt Kippa: Gemeinsam gegen Judenfeindlichkeit

Berlin (dpa) - Als Zeichen gegen den Antisemitismus sind in mehreren deutschen Städten Menschen mit der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung, der Kippa, auf die Straße gegangen. Juden und Nicht-Juden versammelten sich am Mittwoch unter anderem in Berlin, Köln, Erfurt ... mehr

Solidarität gegen Antisemitismus - Demonstrationen mit Kippa

Berlin (dpa) - In mehreren deutschen Städten sind Menschen mit der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung, der Kippa, auf die Straße gegangen. Mit den Demonstrationen unter anderem in Berlin, Köln, Erfurt, Magdeburg und Potsdam wollten Juden und Nicht-Juden gegen ... mehr

Echo-Ende: Diese Ereignisse führten zum Zerfall des Musikpreises

Der Echo wird abgeschafft. Farid Bang und Kollegah haben Deutschlands wichtigsten Musikpreis zu Fall gebracht. Das ist die Chronik des Untergangs. Gerade einmal sieben Wochen hat es gedauert und der Echo ist Geschichte: Nach dem Antisemitismus-Skandal rund um Farid ... mehr

Berlin: Demo gegen Antisemitismus nach 15 Minuten abgebrochen

In ganz Deutschland gehen Menschen gegen Antisemitismus auf die Straße. In Berlin musste eine private Kundgebung nach 15 Minuten wegen Übergriffen abgebrochen werden.  Eine Kundgebung im Rahmen der bundesweiten Solidaritätsaktion "Deutschland trägt Kippa ... mehr

Mit Kippa gegen Antisemitismus: Solidaritätsaktion in Köln

Mehrere hundert Menschen haben am Mittwochabend in Köln gegen Antisemitismus demonstriert. Mit der Kippa - der traditionellen jüdischen Kopfbedeckung - versammelten sie sich vor dem Dom, um ein sichtbares Zeichen der Solidarität zu setzen. Ähnliche Aktionen waren unter ... mehr

200 Teilnehmer bei "Potsdam trägt Kippa"

Rund 200 Christen, Muslime und Mitglieder der jüdischen Gemeinden haben in Potsdam an einer Prozession unter dem Motto "Potsdam trägt Kippa" teilgenommen. Damit wollten die Potsdamer Bürger nach dem antisemitischen Angriff auf einen jungen Israeli in Berlin ein Zeichen ... mehr

Gegen Antisemitismus - Bundesweite Kundgebungen mit Kippa

Berlin (dpa) - Vor bundesweiten Demonstrationen gegen Antisemitismus haben Politiker und Verbände ein konsequenteres Vorgehen gegen den Judenhass in Deutschland gefordert. «Es darf keine Toleranz für Intoleranz geben», sagte der Präsident des Zentralrates der Juden ... mehr

"Thüringen trägt Kippa": Demonstration gegen Antisemitismus

Etwa 400 Teilnehmer haben nach Veranstalterangaben bei einem Rundgang durch Erfurt ein Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt. Zur Aktion "Thüringen trägt Kippa" waren auch Vertreter der Kirchen, aus der Politik, von Vereinen und anderen Organisationen gekommen. Viele ... mehr

Elke Büdenbender entsetzt von antisemitischen Übergriffen

Berlin (dpa) - First Lady Elke Büdenbender hat besorgt auf die jüngsten antisemitischen Vorfälle in Deutschland reagiert. Im Hessischen Rundfunk sagte die Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Berichten, dass sich Juden in Deutschland nicht ... mehr
 
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