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Neue Studie: Bis 2040 fehlen Deutschland 3,3 Millionen Fachkräfte

Neue Studie: Bis 2040 fehlen Deutschland 3,3 Millionen Fachkräfte

Es ist eine düstere Prognose, die Experten abgeben: Die einen sind zu alt für einen Job, anderen fehlt das Fachwissen. Bis 2040 könnten in Deutschland rund 3,3 Millionen qualifizierte Arbeitnehmer fehlen. Zeit zum Handeln, finden Wissenschaftler.  Ohne schnelles ... mehr
Arbeitsmarkt: In vielen Berufen droht die Überalterung

Arbeitsmarkt: In vielen Berufen droht die Überalterung

Deutschland vergreist langsam - und das macht sich bereits jetzt zunehmend auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Der demografische Wandel verstärkt den Fachkräftemangel. Für Unternehmen wird es also immer schwieriger, in bestimmten Bereichen qualifiziertes Personal zu finden ... mehr

IAB: Kinderbetreuung hilft alleinerziehenden Arbeitslosen

Mangelnde Kinderbetreuung erschwert alleinerziehenden Langzeitarbeitslosen einer Studie zufolge den Schritt in die Arbeitswelt. Alleinerziehende Hartz-IV-Empfängerinnen nehmen wesentlich seltener an betrieblichen Trainingsmaßnahmen teil als alleinstehende Betroffene ... mehr

Aufschwung sorgt für immer mehr Vollzeitjobs in Deutschland

Mit dem Konjunkturaufschwung nach der Finanzkrise finden immer mehr Jobsucher eine Vollzeitstelle. Die Zahl der entsprechenden Arbeitsplätze habe im zweiten Quartal mit 23,806 Millionen um 1,7 Prozent über dem Vorjahresniveau gelegen, berichtete das Institut ... mehr

Fachkräftemangel kostet Mittelstand Milliarden

Mittelständische Unternehmen befürchten massive Umsatzverluste durch den Mangel an Fachkräften: Laut einer Studie kommt es für die Mittelständler zu Umsatzeinbußen in Höhe von 33 Milliarden Euro im Jahr. Das geht aus dem in Berlin vorgestellten "Mittelstandsbarometer ... mehr

IAB: Zahl der Arbeitskräfte wird dramatisch sinken

Dem deutschen Arbeitsmarkt werden in Zukunft deutlich weniger Arbeitskräfte zu Verfügung stehen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das zur Bundesagentur für Arbeit gehört. Bereits 2025 wird es demnach ... mehr

Mehr als eine Million Fachkräfte finden keinen Job

Der Aufschwung scheint auch an vielen gut ausgebildeten Menschen vorbeizugehen: Im ersten Halbjahr 2011 haben trotz der guten Konjunktur fast 1,5 Millionen Menschen ihren Job verloren - darunter viele qualifizierte Fachkräfte. Mehr als eine Million der Neu-Arbeitslosen ... mehr

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen ... mehr

Ifo-Studie: Deutschland wird zum Nettoauswanderungsland

Der Arbeitsmarkt in Deutschland ist aktuell im Aufwind, die Wirtschaft klagt bereits seit einiger Zeit über einen Mangel an Fachkräften. Abhilfe soll hier die Zuwanderung schaffen. Das Thema ist jedoch heikel, solange Millionen von Menschen in Deutschland immer ... mehr

Fachkräfte: Deutschland für Auslandsexperten unattraktiv

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird von Jahr zu Jahr größer. Jetzt schlagen Arbeitsmarktforscher Alarm. Sie fordern rasch erleichterte Zuwanderungsmöglichkeiten für "die klugen Köpfe der Welt". Im Moment sei für sie ein Job in Deutschland zu unattraktiv ... mehr

Debatte um Zuzug ausländischer Fachkräfte

Deutschland mangelt es an qualifizierten Arbeitskräften. Darin sind sich Politik und Wirtschaft einig. Allerdings gehen die Meinungen, wie diese Lücke zu schließen ist, weit auseinander. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise ... mehr

Mehr zum Thema Arbeitsmarktforschung im Web suchen

Arbeitsweg: Was deutsche Pendler am meisten nervt

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) pendelten bereits 2005 39 Prozent der Beschäftigten in Deutschland zum Job - Tendenz steigend. Für den Weg zur Arbeit brauchen sie heute im Schnitt täglich 27 Minuten - ein Fünftel ist sogar ... mehr

Arbeitsmarkt: Forscher warnt vor "Schmuddelfirmen"

Der Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Joachim Möller, hat in der "Frankfurter Rundschau" (FR) vor der "Ausbreitung von Schmuddelfirmen mit Hungerlöhnen" gewarnt, wenn der deutsche Arbeitsmarkt für weitere EU-Staaten ... mehr

Arbeitsmarkt: Diese Firmen schaffen neue Jobs

Die deutsche Wirtschaft brummt wieder: Zum ersten Mal seit 2007 übertrifft die Zahl der Neueinstellungen die der Entlassungen deutlich. Nun suchen die Firmen Arbeitskräfte - vor allem Fachkräfte sind gefragt. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung ... mehr

Wirtschafts-Nobelpreis an drei Wissenschaftler

Der Wirtschafts-Nobelpreis 2010 geht an zwei US-Wissenschaftler und einen Briten für ihre Untersuchung von Mechanismen auf dem Arbeitsmarkt. Den Preis teilen sich die US-Ökonomen Peter A. Diamond und Dale T. Mortensen mit dem Briten Christopher A. Pissarides ... mehr

Von Strohfeuer redet beim Jobwunder keiner mehr

Selten hat eine Wirtschaftsentwicklung Ökonomen vor mehr Rätsel gestellt: Erst blieb die vielfach erwartete schwere Jobkrise aus, dann war der anschließende Boom auf dem Arbeitsmarkt wider Erwarten kräftig. Kein Wunder, dass selbst die Bundesagentur für Arbeit ... mehr

ifo-Studie: Großteil der Firmen plant Neueinstellungen

Die meisten deutschen Unternehmen wollen nach Krise, Kurzarbeit und Einstellungsstopp wieder neues Personal einstellen. In einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts kündigten 87 Prozent der befragten Firmen an, sich in den nächsten zwölf Monaten nach neuen Mitarbeitern ... mehr

Deutschland gehen die Arbeitskräfte aus

Deutschlands Arbeitsmarkt entwickelt sich prächtig, bald sind wohl weniger als drei Millionen Menschen ohne Job. Doch was gut klingt, bereitet Ökonomen große Sorge: Dem Land droht ein Fachkräftemangel, der durch das Altern der Gesellschaft ... mehr

Arbeitslosigkeit soll 2011 auf niedrigsten Stand seit 1992 sinken

Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt befeuert den Aufschwung in Deutschland. Nach Angaben von Wirtschaftsminister Rainer Brüderle. Im Herbst könne die Arbeitslosigkeit unter die Drei-Millionen-Marke fallen. Für das Jahr 2011 prognostizieren Arbeitsmarkt ... mehr

Jeder zweite Hartz-IV-Empfänger geht einer Tätigkeit nach

Sie erziehen Kinder, pflegen Angehörige, bilden sich weiter, nehmen an einer Fördermaßnahme teil - oder arbeiten und brauchen trotzdem Arbeitslosengeld II für den Lebensunterhalt: Mehr als die Hälfte der arbeitsfähigen Hartz-IV-Empfänger zwischen 15 und 64 Jahren ... mehr

Lohn: Experten rechnen ab 2013 mit kräftig steigenden Löhnen

Nach Jahren stagnierender Einkommen können Arbeitnehmer nach Einschätzung von Experten bald wieder mit Lohnsteigerungen rechnen. Wie die "Welt am Sonntag" berichtete, könnten die Bruttolöhne 2013 kräftig anziehen, prognostizierten Forscher des Instituts Kiel Economics ... mehr

Studie: Gute Chancen für qualifizierte Arbeitnehmer

Lichtblick für den Arbeitsmarkt in Deutschland: Arbeitsplätze in der Produktion werden zwar weiterhin ins Ausland verlagert, dennoch sind die Berufsaussichten für qualifizierte Arbeitnehmer in Deutschland gut. Das ist das Ergebnis einer Studie der Bertelsmann Stiftung ... mehr

Einkommen: Zwei Millionen Menschen arbeiten für Minilöhne

In Deutschland erhalten mehr als zwei Millionen Beschäftigte einen Brutto-Stundenlohn von weniger als sechs Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen, die auf Daten des sozio ... mehr

Ifo-Umfrage: Jedes vierte Unternehmen plant Neueinstellungen

Die wieder einsetzende Konjunktur scheint allmählich auch auf den Arbeitsmarkt durchzuschlagen. Nach einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts wollen 24 Prozent der Unternehmen in der zweiten Jahreshälfte neue Mitarbeiter einstellen, nur elf Prozent hingegen Personal ... mehr

Kommt jetzt das neue Jobwunder in Deutschland?

Die Konjunktur erholt sich – und mit ihr der Arbeitsmarkt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet noch in diesem Jahr mit 100.000 neuen Arbeitsplätzen und einem rasanten Abbau der Kurzarbeit. „Fast könnte man sagen: ein Jobwunder“, sagte ... mehr

DIHK erwartet deutlichen Rückgang der Kurzarbeit

Die Unternehmen in Deutschland wollen die Kurzarbeit in den nächsten Monaten erheblich zurückfahren . Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet bis Ende Dezember mit einem Minus von fast 90 Prozent. "Gegen Jahresende dürften allenfalls ... mehr

Tarifverträge verlieren an Bedeutung

Branchenbezogene Tarifverträge verlieren nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern weiter an Bedeutung. Im Jahr 2009 hätten bundesweit nur noch 52 Prozent in sogenannten tarifgebundenen Betrieben gearbeitet, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt ... mehr

Arbeitsmarkt: Jede zweite Neueinstellung nur noch befristet

Bei Neueinstellungen ist nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" in Deutschland inzwischen fast jeder zweite Job nur noch befristet. Das gehe aus Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervor, die der Zeitung ... mehr

Arbeitsmarkt: Zahl der offenen Stellen in Deutschland steigt

Die Zahl der offenen Stellen ist in den letzten Monaten des vergangenen Jahres leicht gestiegen - allerdings nur im Westen des Landes. Im vierten Quartal 2009 gab es in Deutschland insgesamt 942.000 offene Stellen, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ... mehr

Kurzarbeit rettete 2009 über eine Millionen Jobs in Deutschland

Kurzarbeit und flexible Arbeitszeiten haben 2009 mehr als eine Million Jobs in Deutschland gerettet. Dies geht aus aktuellen Statistiken des Instituts für Arbeitsmarktforschung (IAB) hervor. Durch die beiden Maßnahmen sei "die Wucht der Wirtschaftskrise am deutschen ... mehr

Arbeitsmarkt: Immer mehr Vollzeitstellen werden abgebaut

Die aktuelle Krise trifft nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern vor allem Vollzeitbeschäftigte. Allein im dritten Quartal sei die Zahl der Vollzeitstellen im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 23,51 Millionen gesunken, berichtete das Institut ... mehr

Arbeitsmarkt: Beschäftigung sinkt im dritten Quartal erstmals seit 2005

Die Wirtschaftskrise hinterlässt ihre Spuren am Arbeitsmarkt. So ist die Beschäftigung in einem dritten Quartal erstmals seit vier Jahren gesunken, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Jahresvergleich ist die Beschäftigtenzahl demnach um 0,2 Prozent ... mehr

Konjunkturkrise: Noch nie so wenig Überstunden

Die Zahl der bezahlten Überstunden in Deutschland sinkt in diesem Jahr auf einen historischen Tiefstand. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) rechnet mit einem Rückgang im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent auf 999,4 Millionen Stunden ... mehr

Arbeitsmarkt: Im Winter droht der Jobverlust

Deutschland droht nach Einschätzung von Arbeitsmarktforschern im kommenden Winter eine Entlassungswelle. Das für 2010 erwartete Wirtschaftswachstum von 0,5 Prozent werde nicht ausreichen, um weiterhin alle Arbeitsplätze zu erhalten. In den Wintermonaten 2009/2010 werde ... mehr

Arbeitsmarkt: Wirtschaftskrise kostet vor allem Vollzeitstellen

Die Wirtschaftskrise kostet einer Studie zufolge vor allem Vollzeitstellen. Bei den Teilzeitbeschäftigten sei dagegen ein Zuwachs zu verzeichnen, teilte das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mit. Demnach ... mehr

Arbeitsmarktforschung: Hartz-IV-Empfänger ziehen ungern für Job um

Nur wenige Hartz-IV-Empfänger sind laut einer Studie bereit, für einen Arbeitsplatz umzuziehen. Mehr als zwei Drittel könnten sich dies nicht vorstellen, geht aus der Untersuchung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. In anderen ... mehr

Wirtschaftskrise: Viele Betriebe sehen Existenz gefährdet

Existenzangst in der Wirtschaft: Sieben Prozent der deutschen Betriebe mit 1,7 Millionen Beschäftigten bangen angesichts der Krise um ihren Bestand. Insgesamt 39 Prozent aller Betriebe habe nach eigenen Angaben im zweiten Quartal unter der Wirtschaftskrise gelitten ... mehr

Kurzarbeit: Unternehmen zahlen fast so viel wie Arbeitsagenturen

Die Firmen in Deutschland zahlen dieses Jahr für die Kurzarbeit voraussichtlich etwa so viel Geld wie die Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Betriebe wenden für Kurzarbeit zwischen 4,2 und 6,2 Milliarden Euro auf, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie ... mehr

Führungskräfte: Nur jede 25. Frau in Chefposition

Frauen sind weiterhin eine Minderheit an der Spitze deutscher Firmen und Handwerksbetriebe. Nur jede 25. berufstätige Frau nehme eine Führungsposition ein, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ... mehr

Existenzgründung: Deutsche trauen sich Gründen nicht zu

Deutschland hinkt bei der Zahl der Unternehmensgründer im internationalen Vergleich weit hinterher. Nur 1,4 Prozent der 18- bis 64-Jährigen seien derzeit dabei, ein Unternehmen zu gründen; weitere 2,4 Prozent hätten sich in den vergangenen dreieinhalb Jahren ... mehr

Arbeitsmarkt: Ostdeutsche Abwanderer gehen nach Bayern

Bayern ist das Hauptziel für Abwanderer aus Ostdeutschland. Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten, die von Ost nach West umziehen, siedeln sich im Freistaat an, wie aus einer veröffentlichten Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ... mehr

Hartz-IV-Empfänger meist langfristig bedürftig

Das Schicksal von Hartz-IV-Empfängern ist häufig von langen Bezugsdauern und wiederkehrender Bedürftigkeit geprägt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB). Seit dem Start von Hartz IV im Januar 2005 haben ... mehr

Auftragsflaute: Zahl der Überstunden ist gesunken

Die Auftragsflaute am Jahresende hat nach Beobachtungen von Arbeitsmarktforschern 2008 in vielen Betrieben zu einem Abbau von Überstunden geführt. 105 Millionen Überstunden weniger Bundesweit hätten Beschäftigte im Vorjahr 1,323 Milliarden Stunden bezahlte Mehrarbeit ... mehr

Höchster Anstieg der Tarifverdienste seit 1996

Inmitten der Finanzkrise und der Hiobsbotschaften vom Arbeitsmarkt gibt es eine gute Meldung für die Arbeitnehmer: Die Löhne und Gehälter in Deutschland sind im Jahr 2008 im Durchschnitt so stark gestiegen wie seit mehr als zehn Jahren nicht ... mehr

Arbeitsmarkt: Hartz IV trotz Erwerbstätigkeit

Immer mehr Erwerbstätige beziehen zusätzlich Hartz IV. Zwischen August 2007 und August 2008 stieg ihre Zahl um 87.000 auf 1,35 Millionen, wie das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) mitteilte. Nur ein geringer Teil dieser ... mehr

Die meisten Hartz-IV-Kinder wohnen in Essen

Essen ist in Westdeutschland die Großstadt mit dem höchsten Anteil an Kindern in Hartz-IV-Haushalten. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ). Insgesamt lebten im September vergangenen Jahres ... mehr

Einkommen: Immer mehr Arbeitern droht Armut

Immer mehr Menschen in Deutschland droht einer Studie zufolge trotz eines Vollzeitjobs das Abrutschen in die Armut. Ihr Anteil habe sich zwischen 1999 und 2005 von drei auf sechs Prozent erhöht, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ... mehr

Arbeitsmarktforschung: Gehälter steigen trotz Krise

Trotz der Wirtschaftskrise können Arbeitnehmer einer Studie zufolge im kommenden Jahr auf höhere Gehälter hoffen. Allerdings würden die Erhöhungen geringer als ursprünglich geplant ausfallen, wie aus einer in Frankfurt am Main vorgestellten Untersuchung ... mehr

Institut rechnet trotz Rezession mit Vielzahl neuer Jobs

Beinahe im Wochentakt verkünden die Wirtschaftsforscher neue Hiobsbotschaften. Angesichts der sich zuspitzenden Rezession erwarten sie eine deutliche Abkühlung der Konjunktur und eine Zunahme der Arbeitslosigkeit. Doch auch in Zeiten der Rezession bieten sich für viele ... mehr

Osten droht massiver Talentschwund

Laut einer Studie werden bis 2018 viele hochqualifizierte Arbeitskräfte aus Ostdeutschland abwandern - und damit auch die Jobs weniger Qualifizierter gefährden. Die Strukturpolitik berücksichtigt die Bedürfnisse der Leistungsträger nur bedingt: Experten fordern jetzt ... mehr

Arbeitsmarkt: Ver.di erwartet bis zu 120.000 arbeitslose Zeitarbeiter

Zeitenwende bei der Zeitarbeit. Bis zu 15 Prozent der Leiharbeiter in Deutschland droht nach Schätzungen der Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di die Arbeitslosigkeit. "Im schlimmsten Fall wären das knapp 120.000 Menschen, die ihren Job verlieren würden", sagte ... mehr

Arbeitsmarktforschung: Frauen oft nur "Hinzuverdiener"

Obwohl immer mehr Frauen berufstätig sind, kommen sie über die Rolle der vom Partner abhängigen "Hinzuverdienerin" oft nicht hinaus. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen, die Zahlenmaterial ... mehr

Wirtschaft werden bis zu 230.000 Fachkräfte fehlen

Der Wirtschaft könnten nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schon 2020 rund 230.000 Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker fehlen. Die Studie wurde im Auftrag des Bundeswirtschafts- ministeriums erstellt, wie das "Handelsblatt ... mehr

Beruf: Familie als Karrierekiller?

Sind Kind und Karriere in Deutschland unter einen Hut zu bringen? Die größte bisher durchgeführte Studie zu diesem Thema liefert erschreckende Ergebnisse: Fast jeder zweite Deutsche ist laut der Umfrage der Ansicht, dass familiäres Engagement der Karriere schadet ... mehr

Bundesagentur für Arbeit rechnet mit Milliarden-Loch

Die Bundesagentur für Arbeit rechnet wegen der Senkung des Beitrages zur Arbeitslosen- versicherung mit Kosten in Höhe von vier Milliarden Euro. Insgesamt werde die Behörde im kommenden Jahr fünf Milliarden Euro Minus im operativen Geschäft machen, sagte ... mehr
 
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