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Arbeitszeugnisse: Was darf im Zeugnis stehen?

Arbeitszeugnisse: Was darf im Zeugnis stehen?

Wer sich einen neuen Job suchen will oder auch muss, braucht ein qualifiziertes Arbeitszeugnis. Was aber, wenn Chef und Mitarbeiter nicht gerade im Guten auseinandergehen? Lesen Sie, was in ein Arbeitszeugnis gehört und wie ehrlich die Bewertung des Vorgesetzten ... mehr
Beim Arbeitszeugnis kommt es auf exakte Formulierungen an. Weil sie nur wohlwollende Zeugnisse austtellen sollen, verwenden Chefs Codes, um die Leistung der Arbeitnehmer zu bewerten. Steht dort beispielsweise, dass der Mitarbeiter "gesellig" sei, kann das als Hinweis auf ein Alkoholproblem bewertet werden. Hier finden Sie gängige Formulierungen aus Arbeitszeugnissen und was sie bedeuten.
Fehler im Arbeitszeugnis: Risiko für Ihre Karriere

Fehler im Arbeitszeugnis: Risiko für Ihre Karriere

"Aus Fehlern wird man klug", so lautet ein bekanntes Sprichwort. Doch was, wenn die Fehler ein anderer macht – beispielsweise Ihr Arbeitgeber? Fehler im Arbeitszeugnis können zu großen Problemen führen, wenn Sie sich auf eine neue Stelle bewerben. Erfahren Sie, worauf ... mehr
Urteil: Trauriger Smiley gehört nicht ins Arbeitszeugnis

Urteil: Trauriger Smiley gehört nicht ins Arbeitszeugnis

Die Smileys, kleine Gesichter aus Tastaturkürzeln, kennt wohl jeder Internet-Nutzer. In der traurigen Variante haben sie in einem Arbeitszeugnis aber nichts zu suchen. Auf dieses Urteil zum Arbeitsrecht des Arbeitsgerichts Kiel (Az.: 5 Ca 80 b/13) weist der Bund-Verlag ... mehr
Arbeitszeugnis: Unangemessene Bewertung begründet Schadenersatz

Arbeitszeugnis: Unangemessene Bewertung begründet Schadenersatz

Bekommen Angestellte ein zu schlechtes Arbeitszeugnis, können sie dafür unter Umständen Schadenersatz geltend machen. So muss der Arbeitgeber die Betroffenen dafür entschädigen, wenn ein unangemessenes Zeugnis nachweislich der Grund für eine Absage bei der Bewerbung ... mehr
Arbeitszeugnisse: Verstehen Sie die geheimen Codes der Chefs?

Arbeitszeugnisse: Verstehen Sie die geheimen Codes der Chefs?

Die Sprache der Arbeitszeugnisse ist undurchsichtig, doppeldeutig und klingt doch meistens ziemlich gut. "Er war sehr tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen" - das klingt wie ein Lob. Oder wird hier ein Mitarbeiter etwa vom Chef verbal abgewatscht? Versteckte ... mehr

Arbeitszeugnis: Zu gute Bewertung ist nicht sittenwidrig

Es führt kein Weg daran vorbei: Wer einen neuen Job sucht oder auf der Karriereleiter nach oben klettern will, braucht ein einwandfreies Arbeitszeugnis. Kein Wunder also, dass Chefs und Arbeitnehmer oft um die Bewertung streiten. Dabei stehen die Chancen ... mehr

Personalakte: Ex-Mitarbeitern Einsicht verwehrt

Wen interessiert es nicht, was in seiner Personalakte stehen könnte? Zumal dann, wenn man das Unternehmen verlässt und vielleicht sogar noch nicht mal im Guten. Doch wer durchsetzen will, dass er seine Personalakte nach dem Austritt aus der Firma einsehen ... mehr

Arbeitszeugnis: Wann Arbeitsnehmer korrigierte Fassung fordern dürfen

Arbeitszeugnisse sind oft undurchsichtig und doppeldeutig. Doch Arbeitnehmer sollten ihre Zeugnisse nicht nur auf verklausulierte Formulierungen prüfen. Denn fehlende Aussagen können ebenfalls negative Folgen haben und für Chefs ein versteckter Hinweis ... mehr

Zwischenzeugnis: Darauf sollten Arbeitnehmer achten

Viele Arbeitnehmer scheuen sich, ihren Chef rechtzeitig um ein Zwischenzeugnis zu bitten. Sie fürchten, der Arbeitgeber könnte annehmen, dass sie auf Jobsuche seien. Dabei hat ein Zwischenzeugnis auch andere Vorteile. Wann und wie oft man ein Zwischenzeugnis anfordern ... mehr

Sind Arbeitszeugnisse bald Geschichte?

Arbeitszeugnisse sind enorm wichtig und können schlimmstenfalls die Karriere bremsen - denken zumindest viele Jobsuchende. Und auch Chefs glauben, aufgrund eines Zeugnisses Persönlichkeit und Leistung eines Bewerbers einschätzen zu können. Doch weit gefehlt: Eine Studie ... mehr

Profi-Schreiber statt Personalabteilung: Arbeitszeugnisse im Akkord

Jennifer Herbert schreibt Hunderte Arbeitszeugnisse, mal für einen Telefonkonzern, mal für eine Investment-Gesellschaft. Die Menschen, über die sie urteilt, hat sie nie gesehen - doch das stört ihre Auftraggeber nicht: Sie wollen Geld sparen, vor allem ... mehr

Arbeitszeugnis: Was die Formulierungen bedeuten

Arbeitszeugnisse haben teilweise eine seltsame Formulierung. Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, was die Zeugnissprache bedeutet. Hier haben Sie die Möglichkeit, typische Floskeln zu entschlüsseln, um hinter die wahre Bedeutung der Inhalte zu kommen ... mehr

Arbeitszeugnis: Warum es so wichtig ist

Das Arbeitszeugnis ist Ihre Visitenkarte für den nächsten Job. Ganz wichtig sind die Formulierungen, denn zwischen den Zeilen verrät der Chef, was er wirklich von Ihnen hält. Der Ton hat offiziell immer wohlwollend zu sein – der Gesetzgeber ... mehr

Arbeitszeugnisse: Die Geheimcodes der Chefs

Die Sprache der Arbeitszeugnisse ist undurchsichtig, doppeldeutig und klingt doch meistens ziemlich gut. Aber die Tücke steckt im Detail. Da wird ein Mitarbeiter vom Chef verbal abgewatscht – aber er merkt es nicht, weil die Kritik so nett verpackt ist. Doch was steckt ... mehr

Arbeitsrecht: Arbeitgeber muss Zeugnis-Erteilung nachweisen

Über die Bedeutung von Arbeitszeugnissen streiten die Experten - aber kaum ein Jobsuchender wagt es, eine Bewerbung ohne sie abzuschicken. Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet, Mitarbeitern, die aus der Firma ausscheiden, ein Zeugnis auszustellen - und notfalls ... mehr

Wirtschaft - Urteil: Note 3 beschreibt durchschnittliche Arbeitsleistung

ERFURT (dpa-AFX) - Das Bundesarbeitsgericht hat die Hoffnung vieler Beschäftigter enttäuscht, sich künftig leichter eine bessere Gesamtbewertung im Arbeitszeugnis zu erstreiten. Die Formulierung "zur vollen Zufriedenheit", die der Note 3 entspricht, beschreibe weiterhin ... mehr

Arbeitszeugnisse werden immer besser

D eutsche Arbeitgeber sind offenbar zufriedener mit ihren Beschäftigten. Das zeigen deutlich bessere Arbeitszeugnisse als noch vor Jahren. Ein Gericht sagt zudem, zu freundliche Bewertungen kann es gar nicht geben. Arbeitgeber sind großzügiger geworden bei ihren ... mehr

Arbeitszeugnisse: Zehn fiese Fehler, die die Karriere bremsen

Ein Tippser hier, eine holprige Formulierung da - selbst bei Personalprofis schleichen sich ruck, zuck Fehler in Arbeitszeugnisse ein. Die können nicht nur schnell das Aus für eine Bewerbung bedeuten, sondern sich zum dauerhaften Stolperstein für die Karriere ... mehr

Bundesarbeitsgericht: Es gibt kein Anrecht auf ein "gutes" Zeugnis

Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat sein mit Spannung erwartetes Urteil zu Arbeitszeugnissen gesprochen. Die obersten deutschen Arbeitsrichter zerstörten die Hoffnung von Beschäftigten, sich künftig leichter eine bessere Gesamtbewertung im Arbeitszeugnis ... mehr

Arbeitszeugnis: Kein Anspruch auf Dank zum Schluss

Dank und gute Wünsche für den ausscheidenden Mitarbeiter sind im Arbeitszeugnis selbstverständlich? Von wegen: Wenn der Arbeitgeber darauf verzichten will, kann er das tun. Das hat ein Urteil des Erfurter Bundesarbeitsgerichts (BAG) klargestellt. Die höchsten deutschen ... mehr

Jobsuche: So verraten sich Bewerbungsschwindler

Ganz fair zum neuen Job - daran glauben viele Deutsche nicht mehr. Das zumindest ergab eine Umfrage im Auftrag von www.apotheken-umschau.de. Demnach sind mehr als vier von zehn Befragten der Ansicht, um der Karriere willen und um sich gegen die harte Konkurrenz ... mehr

Arbeit: Habe ich einen Anspruch auf ein Zeugnis?

Berlin (dpa/tmn) - Am letzten Tag gibt es ein Zeugnis - das ist in der Schule so, später im Job aber auch. Oder? Muss mein Chef mir ein Arbeitszeugnis ausstellen - und wenn ja, was muss drinstehen? Jeder Arbeitnehmer hat Anspruch auf ein Arbeitszeugnis, sagt Peter ... mehr

Nachträgliches Arbeitszeugnis ausstellen lassen - So geht’s

Sie haben es versäumt, sich bei ihrem vorigen Arbeitgeber ein Zeugnis ausstellen zu lassen? Keine Panik, ein nachträgliches Arbeitszeugnis ist jederzeit möglich, wenn Sie es zum Beispiel dringend für einen neuen Job benötigen. Nachträgliches Arbeitszeugnis richtig ... mehr

Welche Zeugnisgrundsätze muss der Arbeitgeber erfüllen?

Jeder Arbeitgeber muss sich an gewisse Zeugnisgrundsätze halten, wenn ein Arbeitszeugnis ausgestellt wird. Die Grundsätze sind klar verständlich und bei fast allen Arbeitgebern bekannt. Doch welche Grundsätze sind das im Einzelnen und woran muss sich der Arbeitgeber ... mehr

Inhalt - Was in Ihrem Arbeitszeugnis stehen muss

Möchten Sie für sich selber ein Arbeitszeugnis mit postivem Inhalt erstellen, sodass der Chef am Ende nur noch unterschreiben muss? Oder wollen Sie ihrem Mitarbeiter eines ausstellen? Egal was Sie vorhaben, hier bekommen Sie Hinweise dazu, welche Angaben unbedingt ... mehr

Unangemessene Bewertung: Was Sie gegen ein schlechtes Arbeitszeugnis tun können

Jedem Arbeitnehmer steht ein wahrheitsgemäßes, wohlwollendes Zeugnis zu – doch die Meinungen über angemessene Formulierungen gehen oft auseinander. Ein Mitarbeiter muss das Zeugnis nicht annehmen. Doch wenn er es anficht, gibt es einiges zu beachten. Wer aus einem ... mehr

Zu Unrecht schlechte Noten?: So fechten Arbeitnehmer ihr Arbeitszeugnis an

Köln (dpa/tmn) - Wer aus einem Unternehmen ausscheidet, bekommt zum Abschied ein Arbeitszeugnis. Doch nicht immer sind die Angestellten mit dem zufrieden, was sie dort zu lesen kriegen. Zum Beispiel, wenn das Zeugnis schlechte Noten enthält. Oder die Beschreibungen ... mehr

Urteil des Arbeitsgerichts: Arbeitszeugnis muss nicht vom obersten Chef ausgestellt sein

Mainz (dpa/tmn) - Ein Arbeitszeugnis muss nicht unbedingt vom obersten Chef ausgestellt sein. Es genügt, wenn das ein ranghöherer Mitarbeiter macht. Er muss dafür auch nicht unbedingt die Arbeit des Mitarbeiters aus eigener Anschauung kennen. Das geht aus einer ... mehr

Fragen aus dem Arbeitsrecht: Dürfen Angaben zur Elternzeit ins Arbeitszeugnis?

Nürnberg (dpa/tmn) - Erwähnt ein Arbeitgeber die Elternzeit eines Mitarbeiters im Arbeitszeugnis, empfinden das viele als Nachteil. Bei Bewerbungen etwa könnte durch eine solche Anmerkung der Eindruck entstehen, der Kandidat sei unflexibel. Wie sind hier die Regeln ... mehr

Nur auf Wunsch: Hinweis auf Betriebsratstätigkeit kommt nicht ins Zeugnis

Nürnberg (dpa/tmn) - Ein Arbeitgeber darf im Zeugnis für einen Angestellten nicht erwähnen, dass dieser im Betriebsrat tätig gewesen ist. Dies gilt auch dann, wenn der Mitarbeiter einige Jahre ... mehr
 


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