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Artensterben

Tiere sehen, wo keine sind: Der Kölner Zoo kooperiert mit Snapchat

Tiere sehen, wo keine sind: Der Kölner Zoo kooperiert mit Snapchat

Köln (dpa) - Der Tiger stolziert auf einer Steinplatte umher, zumindest auf dem Smartphone-Display - in Wirklichkeit ist das Gehege leer. Der Kölner Zoo will in diesen Tagen zusammen mit der Social Media-App Snapchat auf ungewöhnliche Art auf das Artensterben aufmerksam ... mehr
Köln: Zoo erweckt mit Snapchat Tiere digital zum Leben

Köln: Zoo erweckt mit Snapchat Tiere digital zum Leben

Im Kölner Zoo erwachen in diesen Tagen Philippinen-Krokodile oder asiatische Elefanten digital zum Leben. Besucher können mit der Snapchat-App in eigentlich leeren Gehegen auf ihrem Smartphone Tiere beobachten, die darauf digital animiert werden.  Besucher ... mehr

"Extinction Rebellion" in Berlin: Klimaaktivisten blockieren Verkehr – weitere Aktionen geplant

Sie fordert eine sofortige Umkehr in der Klimapolitik: Um dies zu unterstreichen, will die Umweltgruppe "Extinction Rebellion" zentrale Plätze in Metropolen weltweit besetzen.  Die Aktivistengruppe "Extinction Rebellion" hat am frühen Montagmorgen in Berlin ... mehr
Bundesamt für Naturschutz warnt vor Insektensterben

Bundesamt für Naturschutz warnt vor Insektensterben

Der Artenrückgang bei Insekten kann dramatische Auswirkungen auf die gesamte Umwelt haben. Ursachen sind der Klimawandel und die Landwirtschaft – die wehrt sich weiter gegen Schutzmaßnahmen.   Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) warnt vor den Folgen ... mehr
Karlsruhe: Schlosslichtspiele 2019 beginnen

Karlsruhe: Schlosslichtspiele 2019 beginnen

Die Karlsruher Schlosslichtspiele 2019 haben begonnen. Seit Donnerstagabend können sich Besucher auf eine spektakuläre Lichtshow am Schloss freuen. Am Donnerstagabend war es endlich soweit: Die Karlsruher Schlosslichtspiele 2019 haben begonnen. Zum Auftakt kamen ... mehr

Artensterben: Neuseelands Vogelwelt bräuchte Millionen Jahre zur Erholung

Berlin (dpa) - Seit seiner Ankunft hat der Mensch die Vogelwelt in Neuseeland so stark dezimiert, dass die Regeneration etwa 50 Millionen Jahre dauern würde. Bis die Evolution wieder eine so artenreiche Vogelwelt wie einst entwickeln könnte, würde es somit bei weitem ... mehr

Immer mehr Pflanzen in Deutschland sterben aus

Deutschlands Pflanzenwelt wird kleiner: Viele Arten sterben hierzulande aus und die Rote Liste bedrohter Pflanzen wächst. Die Grünen sehen deshalb die Bundesregierung in der Pflicht. In den vergangenen 150 Jahren sind einem Medienbericht zufolge zahlreiche Pflanzen ... mehr

Weltkonferenz in Paris - Bundesumweltministerin: Artensterben globale Herausforderung

Berlin (dpa) - Vor Beginn einer Weltkonferenz zur Artenvielfalt hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze die existenzielle Bedeutung des Kampfs gegen das Aussterben von Tier- und Pflanzenarten betont. "Das Artensterben ist eine ähnlich große globale Herausforderung ... mehr

Darum verbietet Hawaii bald einige Sonnecremes

Sonnenmilch soll die Haut des Menschen vor Sonnenbrand schützen – für Korallen kann sie jedoch äußerst schädlich sein. Denn darin enthaltene Stoffe lassen sie ausbleichen – ein Todesurteil. Deshalb hat Hawaii nun ein Gesetz verabschiedet, das Cremes, die sogenannte ... mehr

Umstrittenes Unkrautgift: Julia Klöckner verbietet Glyphosat ein bisschen

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner  macht einen ersten Schritt hin zum Verbot des umstrittenen Unkrautgifts Glyphosat. Für Privatpersonen sowie in Parks soll es künftig tabu sein. In der Landwirtschaft kann es weiter genutzt werden – allerdings ... mehr

Zehntausende demonstrieren in Berlin für Agrarwende

Bei einem Protestzug in Berlin haben mehr als 30.000 Menschen gegen industrielle Landwirtschaft protestiert. Auch internationale Minister sehen Handlungsbedarf. Mehrere Tausend Menschen haben parallel zur Agrarmesse Grüne Woche in Berlin für eine grundlegende Wende ... mehr

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Süßen Affenbabys droht schlimmes Schicksal

Süßen Affenbabys droht schlimmes Schicksal mehr

WWF-Bericht: Beim jetzigen Verbrauch sind bald zwei Erden nötig

Der neue Weltzustandsbericht schockiert: Wenn die Menschen so weitermachen wie bisher, sind in gerade einmal 14 Jahren zwei Erden notwendig, damit der Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie gedeckt ist.  Die Menschheit lebt nach dem Bericht der Umweltstiftung ... mehr

Artenschutz: Die skurrilsten neuen Tier- und Pflanzenarten

Eine riesige fleischfressende Pflanze, ein äußerst hässlicher Tiefsee-Anglerfisch und eine Libelle, deren Name an ein Pink-Floyd-Album erinnert. Das Institut für Artenforschung der State University of New York hat seine jährliche Liste der bizarrsten neuen ... mehr

Dinosaurier-Aussterben begann schon viel früher

Seit langem gilt die These, ein gewaltiger Meteoriten-Einschlag habe vor 66 Millionen Jahren den Dinosauriern den Garaus gemacht. Möglicherweise ein Irrtum, wie Forscher jetzt heraus gefunden haben: Das Artensterben dieser Urzeittiere begann schon viel früher. Schon ... mehr

Rote Röhrenspinne: Besonders hübsche Spinnenart

Mit ihrem knallrot gefärbten, schwarz gepunkteten Hinterleib ähnelt die Rote Röhrenspinne einem Marienkäfer. Doch nur die etwa ein Zentimeter großen Männchen weisen die ungewöhnliche Färbung auf. Die deutlich größeren Weibchen dieser Spinnenart sind unauffällig schwarz ... mehr

Immer weniger Feldhasen in Europa

Einst war der Feldhase einer der häufigsten Bewohner offener Landschaften. Doch mittlerweile ist er vielerorts kaum noch zu finden. Naturschützer, Biologen und Jäger versuchen das zu ändern - und stellen dabei fest, wie wenig sie über die Lebensgewohnheiten der Tiere ... mehr

Schimpansen: Die Zahl der afrikanischen Schimpansen nimmt drastisch ab

In Uganda und anderen afrikanischen Staaten leben nach Angaben der Affenforscherin Jane Goodall 80 Prozent weniger Schimpansen als noch vor 50 Jahren. Das sagte Goodall der ugandischen Zeitung "Daily Monitor" Nur noch 300.000 afrikanische Schimpansen ... mehr

Fischführer vom WWF: Welchen Fisch kann ich noch essen?

Überfischte Meere, zweifelhafte Fangmethoden: Immer wieder wird die Ausbeutung der Meere angeprangert. Welchen Fisch kann man noch mit gutem Gewissen kaufen? Dass Hai oder Thunfisch zu den bedrohten Arten zählen, hat jeder schon mal gehört. Doch wussten ... mehr

Kaviar: Stör ist vom Aussterben bedroht

Der Stör ist das am meisten vom Aussterben bedrohte Tier der Erde. Etwa 85 Prozent der Störarten gelten als bedroht. Die Fische sind besonders wegen, ihren als Kaviar bezeichneten, Eiern begehrt. Zu diesem Schluss kommt die Weltnaturschutzunion (IUCN) mit einer ... mehr

Hamster: Deutscher Feldhamster ist vom Aussterben bedroht

Der Feldhamster ist eines der am meisten gefährdeten Tiere in Deutschland und vom Aussterben bedroht. Neben dem Hamster sind Schreiadler und Lachseeschwalben nach der neuen Roten Liste die am meisten gefährdeten Tiere in der Bundesrepublik. Ein Grund dafür sei neben ... mehr

2009 ist Jahr des Gorillas: Die Menschenaffen sind vom Aussterben bedroht

Gorillas stehen in vielen afrikanischen Ländern hoch im Kurs: Über dem Feuer kurz angegrillt, werden sie auf den Märkten zu guten Preisen gehandelt. Wilderei, Kriege und die Zerstörung ihrer Lebensräume haben die Tiere inzwischen an den Rand des Aussterbens gebracht ... mehr

Greenpeace: Scholle und Lachs sind tabu

Welchen Fisch kann man noch mit gutem Gewissen kaufen? Für die Umweltschützer von Greenpeace ist der Fall klar: Scholle und Lachs sind tabu, Forelle, Pangasius und Zander dagegen können bedenkenlos verzehrt werden. So steht es in der neuen Fischbroschüre von Greenpeace ... mehr

Speisefisch: WWF-Fischführer listet bedrohte Fischarten

Meeresforscher schlagen Alarm. Wegen der Überfischung der Meere sind viele Speisefischarten bedroht. Nun lässt sich schnell und einfach im Internet oder per internetfähigem Handy prüfen, ob ein Fisch ökologisch korrekt gefangen wurde. Das berichtet ein Forscherteam ... mehr
 


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