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Atom-Moratorium

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Atom-Moratorium

200 Millionen Schadenersatz? RWE will Geld für Biblis-Abschaltung

200 Millionen Schadenersatz? RWE will Geld für Biblis-Abschaltung

Nach der Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis wird der Betreiber RWE wohl Schadenersatz vom Land Hessen fordern. Dass die übereilte Abschaltung nach der Atomkatastrophe von Fukushima rechtswidrig war, ist unstrittig. Auf dem Spiel stehen angeblich fast 200 Millionen ... mehr

Energieriesen wollen gegen AKW-Abschaltung klagen

Die großen deutschen Stromkonzerne wehren sich gegen die Zwangspause von sieben AKW. Nach "Spiegel"-Informationen bereiten RWE und E.ON Widersprüche und Schadensersatzforderungen gegen die Bundesregierung vor. Auch in der Union wächst der Widerstand gegen ... mehr

E.ON-Cehf warnt vor Zusammenbruch des Stromnetzes

E.ON -Chef Johannes Teyssen hat angesichts der Abschaltung älterer Atommeiler vor einem Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes gewarnt. In einem Interview mit dem "Spiegel" sagte Teyssen, dass es nach der beschlossenen Abschaltung der Altmeiler "schon äußerst schwer ... mehr

Folgen des Atom-Moratoriums: Wird der Strom jetzt teurer?

Es ist kein halbes Jahr her, da schenkte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den sieben ältesten Atommeilern ohne Nachrüstung eine längere Laufzeit. Doch die Zeitenwende durch Fukushima ändert alles - und lässt Merkel am Dienstag (15.03.) zum Mittel einer "staatlichen ... mehr

Deutschland offenbar nicht auf Stromimporte angewiesen

Kein Atomstrom in Deutschland, dafür aber Stromimporte aus anderen Ländern. Viele Verbraucher reagieren hier mit Skepsis. Doch das Umweltbundesamt sieht trotz der vorübergehenden Abschaltung von acht Atomkraftwerken keine Notwendigkeit für Stromimporte aus anderen ... mehr

Moratorium: RWE-Chef Großmann verteidigt Klage gegen Atomstopp

RWE -Vorstandschef Jürgen Großmann hat die Klage seines Unternehmens gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt. Er berief sich dabei auf das Aktienrecht. Demnach müsse ein Konzernvorstand Vermögensschäden vermeiden und habe daher kaum eine andere ... mehr

Bund unterstützt Bau ausländischer Atomkraftwerke

Was für Deutschland gilt, scheint außerhalb der Bundesrepublik nicht unbedingt eine Rolle zu spielen. Die Bundesregierung fördert über Exportbürgschaften trotz ihres Atom-Moratoriums weiterhin den Bau von Kernkraftwerken im Ausland. Die Antwort der Bundesregierung ... mehr

Deutschland importiert zeitweise Atomstrom

Wegen der Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke muss Deutschland zeitweise mehr Strom importieren als früher. Bereits vorher war die Bundesrepublik allerdings Strom-Importeur und -Exporteur gleichermaßen, wobei sie unter dem Strich ... mehr

Stromanbieter: Die Lüge vom drohenden Stromausfall

Deutschland steht vor einer radikalen Energiewende. Schlag auf Schlag überbieten sich Politiker mit neuen Ideen für eine bessere Energiezukunft. Gleichzeitig warnen die Atom-Unternehmen, Deutschland drohe wegen des Atomausstiegs der Zusammenbruch des Stromnetzes ... mehr

Anti-Atom-Proteste bei RWE-Hauptversammlung

Bei der Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE hat es Proteste von Atomkraftgegnern vor der Essener Grugahalle gegeben. Rund 200 Demonstranten forderten den sofortigen Atomausstieg. Zudem verlangten ... mehr

Atom-Moratorium: Greenpeace entlarvt Blackout-Drohung der Atomlobby

Die Lobbyisten der großen Energiekonzerne setzen die Bundesregierung unter Druck: Deutschland importiere seit dem Abschalten der Alt-AKW doppelt so viel Atomstrom wie zuvor, in Süddeutschland drohe bereits der Blackout. Greenpeace spricht von "billiger Panikmache ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

Klimaschutz: E.ON-Chef warnt vor Turbo-Atomausstieg

Der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Stromkonzerns E.ON, Johannes Teyssen, hat die Ethikkommission vor Risiken bei einem vorschnellen Atomausstieg gewarnt. "Eine zu kurze Brücke ist eine sinnlose Brücke", sagte Teyssen in einer öffentlichen Sitzung ... mehr

Schmalfuß will Atomkraftwerke ohne Entschädigung abschalten

Hamburg (dapd). Der schleswig-holsteinische Justizminister Emil Schmalfuß (parteilos) fordert, Kernkraftwerke ohne Verständigung mit den Betreibern abzuschalten. "Wir brauchen keinen Deal, um die Laufzeiten zu verkürzen", sagte er der "Financial Times Deutschland ... mehr

Reaktorsicherheit: Kein Stress für Atomkraftwerke

Die Stresstests für europäische Atomkraftwerke könnten deutlich schwächer ausfallen als angekündigt. Einem Vorschlag der "Vereinigung der Westeuropäischen Aufsichtsbehörden" (WENRA) zufolge sollen die Atommeiler nur noch daraufhin überprüft werden ... mehr

Energiewende: Regierung will keinen schnelleren Ökoenergie-Ausbau

Trotz des geplanten Atomausstiegs strebt die Bundesregierung keinen beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland an. Das geht aus dem Entwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vor. Es soll im Zuge von Atomausstieg und Energiewende reformiert ... mehr

BDI: Schnappauf tritt zurück

Die Gerüchte über Rainer Brüderle (FDP) und dessen Aussage vor dem BDI haben Konsequenzen. Nach der Affäre um umstrittene Atom-Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers stellt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Werner Schnappauf ... mehr
 


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