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Atomenergie

Erster Atommüll-Tansport per Schiff auf dem Neckar gestartet

Erster Atommüll-Tansport per Schiff auf dem Neckar gestartet

Zum ersten Mal in Deutschland wird am Montag Atommüll auf einem Fluss transportiert. Der Energieversorger EnBW will hoch radioaktive Abfälle per Schiff von einem Kraftwerk zu einem anderen transportieren. Umweltschützer kündigten Proteste an.  Gegen 05.20 startete ... mehr
Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Energiekonzerne kaufen sich aus Endlagerproblematik frei

Bis spätestens 2022 sollen alle Atomkraftwerke in Deutschland abgestellt werden. Ab jetzt ist die Endlagerung des strahlenden Atommülls das Problem des Staates. Die Konzerne nämlich haben ihr Soll erfüllt und die gigantische Summe von 24 Milliarden Euro auf einen Schlag ... mehr
Günther Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik

Günther Oettinger schönte Subventionsbericht zu Energiepolitik

Einer der Kritiker der hohen Subventionen für erneuerbare Energien, EU-Kommissar Günther Oettinger, hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" Zahlen zur europaweiten Förderung von Atom- und Kohle-Energie aus einem Subventionsbericht zur Energiepolitik streichen ... mehr
Bundestag gibt grünes Licht für Atom-Entsorgungspakt

Bundestag gibt grünes Licht für Atom-Entsorgungspakt

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossene Sache, dessen Abwicklung aber war Thema zäher Verhandlungen. Es geht um eine Kosten- und Arbeitsteilung bei der Abwicklung des Atom-Zeitalters. Staat und Energieriesen schließen einen Vertrag, ein jahrzehntelanger ... mehr
Malu Dreyer fordert Akw-Abschaltung von François Hollande

Malu Dreyer fordert Akw-Abschaltung von François Hollande

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ( SPD) forderte in einem Schreiben von Frankreichs Präsidenten  François Hollande die sofortige Abschaltung der grenznahen Atomkraftwerke Fessenheim und Cattenom. Berichten zufolge ... mehr

Energiepolitik: Holland baut drei neue Kohle- und Gaskraftwerke

Die Deutschen machen Schluss, die Holländer legen jetzt richtig los: Sie setzen auf Atomkraft und bauen neue Kohle- und Gaskraftwerke. Unser Nachbarland hält wenig von erneuerbaren Energien. Klimawandel? Dann wird CO2 halt im Meeresboden entsorgt. Hauptsache, der Strom ... mehr

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve dienen, wenn es im Winter wegen der Stilllegung von acht Atomkraftwerken ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Atomenergie: Energiekonzerne wollen unbegrenzte AKW-Laufzeiten

Die Atomindustrie verschärft wegen der geplanten Brennelementesteuer ihre Drohungen und fordert mindestens 15 Jahre längere Laufzeiten der Meiler. "Die Brennelementesteuer (...) kam fast wie ein Blitz aus heiterem Himmel", sagte der Präsident des Deutschen Atomforums ... mehr

Atomstrom 2021 rechnerisch überflüssig

Bis 2020 dürfte sich der Anteil von Wind- und Wasserkraft, Solarenergie und Biomasse an der Stromerzeugung auf 38,6 Prozent mehr als verdoppeln. Das geht nach einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" (FR) aus dem Entwurf des Bundesumweltministeriums für den "Nationalen ... mehr

Frankreich: Atomstaat droht Blackout - EDF will Strategiewende

In einem beispiellosen Eroberungsfeldzug hat der französische Staatskonzern EDF von Amerika über China bis Großbritannien seine Stellung auf dem Energiemarkt ausgebaut. Doch im eigenen Land droht dem weltweit größten Atomstromanbieter bald ein Blackout. Wenn der Winter ... mehr

Energieversorgung gefährdet: Deutsche Energie-Agentur zweifelt an Solarstrom

Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) warnt vor den Folgen einer Blockade beim Neubau von Kraftwerken mit fossilen Brennstoffen. „Bis zum Jahr 2020 bekommen wir in Deutschland ein großes Problem, wenn nicht neue, hocheffiziente Kraftwerke auf Kohle- und Erdgas-Basis ... mehr

Stromversorgung: RWE warnt vor Stromausfällen in Deutschland und Europa

Millionen Stromkunden müssen in diesem Sommer mit Engpässen bei der Energieversorgung rechnen, meint zumindest Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns RWE. Großmann sagte der "Bild", der Strom werde in ganz Europa knapp. Grund seien fehlende ... mehr

Bundesnetzagentur besorgt über Stabilität der Netze

Die Bundesnetzagentur hat sich besorgt über den Zustand der Strom-Überlandleitungen in Deutschland gezeigt. "Bereits jetzt belasten Windkraftanlagen und auch der europaweite Stromhandel die Stromnetze", sagte Behörden-Präsident Matthias Kurth am Mittwoch ... mehr

Atomenergie: Scheichs setzen auf Atomkraft

Die Scheichs setzen auf Atomkraft: Ein südkoreanisches Konsortium wird in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ein Atomkraftwerk im Wert von 20 Milliarden Dollar (14 Milliarden Euro) bauen. Dies wurde beim Besuch des südkoreanischen Präsidenten Lee Myung ... mehr

Atomausstieg: Streit um Laufzeit der Kernkraftwerke

Neun Jahre hat der Atomkonsens-Vertrag von Rot-Grün mit den Energieversorgern gehalten. Nun sind seine Tage gezählt. Union und FDP sind sich einig, die im Jahr 2000 ausgehandelte Befristung der Atom-Laufzeiten zu ändern. Zentrale Details sind allerdings offen ... mehr

Minikraftwerke sollen Atomstrom verdrängen

Der Ökostromanbieter Lichtblick will mit Volkswagen den Strommarkt aufmischen: Zigtausende Blockheizkraftwerke der Marke VW sollen nach "Spiegel"-Informationen demnächst in normalen Wohnhäusern eingebaut werden. So könnten mindestens zwei Atomkraftwerke ersetzt werden ... mehr

Atomenergie: EnBW rettete AKW Neckarwestheim über Wahl hinweg

Der Energieversorger EnBW soll die Stromproduktion im Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 monatelang gedrosselt haben, um die Laufzeit des alten Meilers über die Bundestagswahl zu retten. Dies berichteten die Umweltschutzorganisation Greenpeace und "Spiegel Online ... mehr

Atomenergie: Deutsche Atomkraftwerke fallen häufig aus

Atomkraftwerke in Deutschland stehen einem Pressebericht zufolge wegen Nachrüstungen oder technischer Probleme bis zu fast 30 Prozent ihrer Betriebszeit still. Das berichtet die „Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Statistik des Bundesumweltministeriums ... mehr

Umweltbundesamt: Stromversorgung erfordert nicht länger Atomkraft

Die Stromversorgung in Deutschland erfordert offenbar keine längeren Betriebszeiten der Atomkraftwerke. "Wir glauben nicht, dass eine Laufzeitverlängerung erforderlich sein wird", sagte der Chef des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth bei einer Pressekonferenz ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke gegen längere Laufzeiten von Kernkraftwerken

Die deutschen Stadtwerke laufen Sturm gegen die geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge haben sich 150 Energieversorger zusammengeschlossen und fordern von der Bundesregierung, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle ... mehr

Baden-Württemberg will Vorkasse von Atomkraftwerk-Betreibern

Baden-Württemberg will die Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) für längere Laufzeiten im Voraus zahlen lassen. Für zehn Jahre Verlängerung sollten die Energiekonzerne einen einmaligen Abschlag von rund 10,7 Milliarden Euro leisten. Hintergrund ... mehr

Erneuerbare Energien: Ökostrom verdrängt Atomenergie in Rekordzeit

Der Ausbau erneuerbarer Energien übertrifft alle Prognosen, schon jetzt werden Kernkraftwerke zum Teil ihren Strom nicht los. Eine neue Studie zeigt, wie rasch der Bedarf an Atomstrom sinken könnte - ohne dass in Deutschland das Licht ausgeht. Politiker von Union ... mehr

Atomkraft: Biblis A kann länger am Netz bleiben

Der Stromkonzern RWE hat seinem Konkurrenten E.ON 4,8 Terawattstunden Restlaufzeit des Atomkraftwerks Stade abgekauft, um damit den Betrieb des Atomkraftwerks Biblis in Hessen für mindestens ein halbes Jahr sicherzustellen. Über den Kaufpreis wurde einer Mitteilung ... mehr

Atomkraftwerke: RWE will Restlaufzeit für Biblis A kaufen

Der Stromkonzern RWE will offenbar die Laufzeit seines ältesten Atommeilers Biblis A in Hessen aufstocken. Mit dem Konkurrenten E.ON liefen Verhandlungen über eine Übertragung noch offener Restlaufzeiten aus dem 2003 vorzeitig stillgelegten Atomkraftwerks in Stade ... mehr

Atomenergie garantiert keine sinkenden Strompreise

Eine Verlängerung der Laufzeiten von Kernkraftwerken würde einem Pressebericht zufolge nicht zwingend zu sinkenden Strompreisen führen. Das berichtet das "Handelsblatt" und beruft sich auf ein Gutachten des Darmstädter Öko-Instituts für das Bundesumweltministerium ... mehr

Stromversorgung: Störfall in Krümmel nutzt Ökostromanbietern

Der Störfall im Atomkraftwerk Krümmel treibt offenbar viele Vattenfall-Kunden zu Ökostromanbietern. Das "Hamburger Abendblatt" berichtet, seit dem Zwischenfall Anfang Juli seien mehrere tausend Verbraucher zu konzernunabhängigen Ökostromanbietern gewechselt ... mehr

Atomenergie: Längere Laufzeiten der Atommeiler erschweren Endlagersuche

Die Diskussion über längere Laufzeiten von Atomkraftwerken, wie sie von CDU und FDP geführt wird, erschwert offenbar die Suche nach einem Endlager für den Atommüll. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, sagte: "Das Ganze wirft ... mehr

Atomenergie: Atomanlagen werden Staat weitere Milliarden kosten

Die Entwicklung, Nutzung und Sanierung von Kernkraftanlagen hat die Steuerzahler bereits Milliarden Euro gekostet. Weitere Milliardenausgaben der öffentlichen Hand sind noch zu erwarten, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion ... mehr

Atomenergie: Mehrheit der Europäer gegen Atomstrom

Eine knappe Mehrheit der Europäer ist gegen Atomstrom. Das hat eine EU-weite Umfrage unter fast 27.000 Menschen ergeben, berichtete die EU-Kommission in Brüssel. Demnach sind 45 Prozent dagegen, dass Strom mit Hilfe von Kernkraft produziert wird. Die Umfrage wurde ... mehr

Kohle, Öl und Gas bleiben noch lange wichtig

Deutschland wird nach Einschätzung des Rohstoffexperten Klaus Matthies noch Jahrzehnte von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle abhängig bleiben. "Auf jeden Fall werden wir auch im Jahr 2030 noch mit fossilen Energien auskommen müssen", sagte der Mitarbeiter ... mehr

Glos: "Wir brauchen neue Kraftwerke"

Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hat sich erneut für den Bau neuer Kohlekraftwerke ausgesprochen. "Wenn wir ein ähnliches Niveau an Versorgungssicherheit wie in der Vergangenheit aufrechterhalten wollen, brauchen wir einen kräftigen Zubau von konventionellen ... mehr

Stromversorgung: Mehr Ökostrom gleicht weniger Atomstrom aus

Der allmähliche Abbau der Kernenergie wird nach Branchenangaben durch zunehmenden Ökostrom wie durch Windkraft voll ausgeglichen. So kletterte der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung im ersten Halbjahr im Vorjahresvergleich von 14,3 auf 15 Prozent ... mehr

Energiepolitik: Glos warnt vor Engpässen in der Stromversorgung

Dringender Appell an die Stromwirtschaft: Wirtschaftsminister Glos verlangt laut einem Zeitungsbericht mehr Investitionen in Kraftwerke - sonst bestehe die Gefahr eines Blackouts. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht die Gefahr ... mehr

Eine Million Kunden wechseln ihren Stromanbieter

Der Wettbewerb am deutschen Strommarkt kommt nach Auskunft der Bundesnetzagentur immer schneller in Gang. "Wir konnten 2007 gegenüber dem Vorjahr eine Verdopplung bei der Zahl der Kunden beobachten, die ihren Stromanbieter gewechselt haben", sagte ... mehr

Atomenergie: Reaktor-Stillstand in Biblis kostet RWE eine Milliarde Euro

Der monatelange Stillstand der beiden Reaktorblöcke in Biblis (Hessen) ist beim RWE-Konzern mit einem Gesamtaufwand von 1,1 Milliarden Euro zu Buche geschlagen. Das bestätigte eine Konzernsprecherin der "Berliner Zeitung". Die Reaktorblöcke Biblis A und B mussten ... mehr

Atomenergie: Moskau setzt im Atomsektor auf Siemens

Russland hat dem Siemens-Konzern eine enge Kooperation in der Atomenergie angeboten. "Die Praxis hat gezeigt, dass die Zeit für eine vollwertige Partnerschaft zwischen Siemens und (der russischen Atomenergie-Behörde) Rosatom reif ist", sagte Russlands Regierungschef ... mehr

Laufzeitverlängerung: Stromkonzerne bieten Bund Geheimdeal an

30 Milliarden Euro - das ist der Betrag, den die Stromkonzerne der Bundesregierung als Teil eines "Geheimdeals" angeboten haben sollen. Dafür soll es zwölf Jahre Laufzeit-Verlängerung geben. Zudem fordern die Stromriesen einen Verzicht auf die Brennelementesteuer ... mehr

Brennelementesteuer: Röttgen fordert Stromkonzerne zum Einlenken auf

Bundesumweltminister Norbert Röttgen will an der finanziellen Belastung der Stromkonzerne in Höhe von 2,3 Milliarden Euro jährlich nicht mehr rütteln lassen. "Der Konsolidierungsbeitrag wird auf jeden Fall erbracht und als Summe auch schon Anfang September beschlossen ... mehr

Bundesjustizministerium plädiert für knappe Laufzeitverlängerung

Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken verschärfen sich die Fronten durch eine Stellungnahme des Bundesjustizministeriums. Die Verfassungsrechtler von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gehen davon ... mehr

Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front

In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ... mehr

"SZ": Umweltministerium rügt Atomgutachten

Das Bundesumweltministerium sieht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) haarsträubende Fehler in dem Atomenergiegutachten, auf das Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Forderung nach längeren Laufzeiten der Kernkraftwerke stützt. Eine interne ... mehr

Stromkonzerne drohen Bundesregierung mit Atomausstieg

Die vier großen Energiekonzerne in Deutschland haben einem Bericht des Nachrichtenmagazin "Spiegel" zufolge mit einem Sofortausstieg aus der Atomenergie gedroht. Der Grund: Wenn die geplante Brennelementesteuer komme und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) strikte ... mehr

Längere Laufzeit: AKWs drohen tausende Abschaltungen

Die von der Atomwirtschaft geforderte Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke könnte zu einem schweren Systemkonflikt mit den Erneuerbaren Energien führen. Die "Frankfurter Rundschau" berichtet über eine Studie der Universität Flensburg, wonach bereits ... mehr

EnBW-Chef Villis warnt vor Stromausfällen

Der Chef des drittgrößten Energieversorgers EnBW , Hans-Peter Villis, hat vor Stromausfällen in Deutschland gewarnt und gleichzeitig die Atomkraft verteidigt. "Die Gefahr ist, dass bei einem weiteren sprunghaften Ausbau speziell der Photovoltaik ... mehr

Quartalszahlen: Atomstreit belastet RWE-Ausblick

Die Geschäfte von RWE florieren. Dank der Konjunkturerholung sowie der Integration des im vergangenen Jahr gekauften niederländischen Energiekonzerns Essent konnte der zweitgrößte deutsche Energiekonzern seinen Gewinn im ersten Halbjahr deutlich steigern. Aufgrund ... mehr

Atomkompromiss könnte für Betreiber der Atomkraftwerke teuer werden

Für Betreiber der deutschen Atomkraftwerke ( E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) könnte der kürzlich beschlossene Atomkompromiss teuer werden. Nach einer Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Konzernen würden sich ab 2017 die Einnahmen des Staates unter bestimmten ... mehr

Atombeschluss bringt Konzernen mindestens 50 Milliarden

Die deutschen Atomkraftwerke dürfen deutlich länger laufen - aber was heißt das für die Stromkonzerne? Massive Gewinne und nur moderate Abgaben: Das jedenfalls ergibt eine Rechnung des Öko-Instituts. "Spiegel Online" stellt die wichtigsten Ergebnisse ... mehr

Atomsteuer: RWE-Finanzchef kritisiert Brennelementesteuer

RWE -Finanzchef Rolf Pohlig befürchtet bei der geplanten Einführung einer Brennelemente-Steuer deutliche Auswirkungen auf Finanzen und Investitionen seines Unternehmens. "Eine solche Steuer würde uns erhebliche Mittel entziehen und hätte erhebliche negative Konsequenzen ... mehr

Vattenfall-Chef macht Druck gegen Atom-Steuer

Der Energiekonzern Vattenfall Europe hat im Streit um längere Laufzeiten und die Einführung einer Brennelementesteuer für Kernkraftwerke schnelle Entscheidungen von der Politik gefordert. "Die Regierung muss schnell Klarheit schaffen, wir brauchen Planungssicherheit ... mehr

Kernkraft: Atomsteuer könnte Familie 60 Euro im Jahr kosten

Die von der Bundesregierung geplante Brennelementesteuer für Energiekonzerne könnte eine vierköpfige Familie mit rund 60 Euro im Jahr belasten. Das berichtet die "Hamburger Morgenpost" (Mopo) unter Berufung auf die Experten des Strompreis-Internetportals Verivox ... mehr

Atomsteuer: Stromkonzerne drohen mit Klage

Die deutschen Stromanbieter drohen der Bundesregierung einem Bericht zufolge mit einer Klage gegen die im schwarz-gelben Sparpaket vorgesehene Steuer auf Brennelemente. Wie die " Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet ... mehr

Atommüll: Atomaltlasten kosten Bund Milliarden

Die Beseitigung alter Atomreaktoren und Kernforschungsanlagen wird den Bund nach einem Zeitungsbericht noch auf Jahrzehnte belasten. Das Bundesforschungsministerium schätzt die künftigen Ausgaben des Bundes für den Rückbau alter Atomanlagen auf etwa 5,4 Milliarden ... mehr

Deutschland importiert zeitweise Atomstrom

Wegen der Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke muss Deutschland zeitweise mehr Strom importieren als früher. Bereits vorher war die Bundesrepublik allerdings Strom-Importeur und -Exporteur gleichermaßen, wobei sie unter dem Strich ... mehr

Atomausstieg: Energiewende verteuert Strom nur minimal

Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland dürfte den Strom kaum teurer machen. Das ist die Einschätzung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert. Röttgen wird von der "Passauer Neuen Presse" mit den Worten ... mehr
 
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