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Atomkraftwerke: News und Informationen zu Atomkraft

Tschechien will neue Atomkraftwerke bauen – Milliardeninvestitionen geplant

Tschechien will neue Atomkraftwerke bauen – Milliardeninvestitionen geplant

Tschechien plant, künftig Milliarden in den Bau neuer Atomkraftwerke zu investieren. Deutsche und österreichische Politiker kritisieren das Vorhaben scharf. Tschechien hält am Ausbau der Atomenergie fest. "Es gibt keinen anderen Weg als die Kernenergie", sagte ... mehr
Russland schickt schwimmendes AKW ins Polarmeer – Umweltschützer fürchten Katatastophe

Russland schickt schwimmendes AKW ins Polarmeer – Umweltschützer fürchten Katatastophe

Um entlegene Regionen zu erschließen, schickt Russland das weltweit erste schwimmende Atomkraftwerk ins Polarmeer. Umweltschützer sind entsetzt – und bezeichnen das Projekt als "schwimmendes Tschernobyl". Auf dem ersten schwimmenden Atomkraftwerk der Welt riecht ... mehr
EU-Kommission will Atomkraft massiv stärken

EU-Kommission will Atomkraft massiv stärken

Die EU-Kommission will nach "Spiegel Online"-Informationen den Bau von Atommeilern vorantreiben. Außerdem sollen neue Mini-Reaktoren entwickelt werden. Insider vermuten hinter den Plänen zwei Motive. In Deutschland soll 2022 das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen ... mehr
Japan: Fukushima-Betreiber will Tritium ablassen

Japan: Fukushima-Betreiber will Tritium ablassen

Der Betreiber der japanischen Atomruine Fukushima will radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Die Gesundheitsgefahren sollen gering sein, doch Fischer fürchten um ihre Geschäfte. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop Tritium ist in den gewaltigen Massen verstrahlten ... mehr
US-Atomkraftwerke Ziel von Hackern

US-Atomkraftwerke Ziel von Hackern

In den USA sind Betreiberfirmen von Atomkraftwerken laut einem Medienbericht zum Ziel von Hacker-Attacken geworden. Die Angriffe haben sich zwischen Mai und Juni 2017 ereignet, berichtete die US-Zeitung "New York Times". Mit gefälschten Bewerbungsschreiben ... mehr

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve dienen, wenn es im Winter wegen der Stilllegung von acht Atomkraftwerken ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Cyber-Attacken bedrohten US-Atomkraftwerke

In den USA sind Betreiberfirmen von Atomkraftwerken einem Medienbericht zufolge zum Ziel von Cyber-Attacken geworden. Die Angriffe hätten sich zwischen Mai und Juni ereignet, berichtete die Zeitung "New York Times". Vor allem sei die Betreibergesellschaft Wolf Creek ... mehr

50.000 demonstrieren für Stilllegung zweier Atommeiler

Am Sonntag demonstrierten rund 50.000 Menschen in drei Staaten mit einer Menschenkette für die sofortige Abschaltung von zwei Atommeilern in Belgien. "Wir bedanken uns ganz herzlich bei 50.000 TeilnehmerInnen", schrieb die grenzüberschreitende Initiative "Stop Tihange ... mehr

Ökostromproduktion so hoch wie noch nie

Reichlich Sonne und viel Wind haben die Ökostromproduktion in Deutschland auf das höchste Niveau aller Zeiten steigen lassen. Windräder und Solaranlagen lieferten am gestrigen Donnerstag nach Zahlen der Leipziger Strombörse EEX Strom eine Leistung ... mehr

Atomenergie: Energiekonzerne wollen unbegrenzte AKW-Laufzeiten

Die Atomindustrie verschärft wegen der geplanten Brennelementesteuer ihre Drohungen und fordert mindestens 15 Jahre längere Laufzeiten der Meiler. "Die Brennelementesteuer (...) kam fast wie ein Blitz aus heiterem Himmel", sagte der Präsident des Deutschen Atomforums ... mehr

Wie gefährlich sind die Atomkraftwerke in Belgien wirklich?

Belgische Atomkraftwerke haben häufiger Pannen als deutsche. Hierzulande macht sich Angst breit. Politiker, Aktivisten und Anwohner der Grenzregion fordern die Abschaltung. Von "belgischen Bröckel-Reaktoren" spricht Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

Atomenergie: Scheichs setzen auf Atomkraft

Die Scheichs setzen auf Atomkraft: Ein südkoreanisches Konsortium wird in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ein Atomkraftwerk im Wert von 20 Milliarden Dollar (14 Milliarden Euro) bauen. Dies wurde beim Besuch des südkoreanischen Präsidenten Lee Myung ... mehr

Atomausstieg: Streit um Laufzeit der Kernkraftwerke

Neun Jahre hat der Atomkonsens-Vertrag von Rot-Grün mit den Energieversorgern gehalten. Nun sind seine Tage gezählt. Union und FDP sind sich einig, die im Jahr 2000 ausgehandelte Befristung der Atom-Laufzeiten zu ändern. Zentrale Details sind allerdings offen ... mehr

Atomenergie: EnBW rettete AKW Neckarwestheim über Wahl hinweg

Der Energieversorger EnBW soll die Stromproduktion im Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 monatelang gedrosselt haben, um die Laufzeit des alten Meilers über die Bundestagswahl zu retten. Dies berichteten die Umweltschutzorganisation Greenpeace und "Spiegel Online ... mehr

Atomenergie: FDP droht Stromgiganten mit Atomausstieg

Die Aktienkurse stiegen nach der Wahl, Stromkonzerne jubelten - sie rechnen fest mit längeren Laufzeiten für Atomkraftwerke. Jetzt will Schwarz-Gelb demonstrativ den Eindruck eines radikalen Pro-Kernkraft-Kurses vermeiden. Man könne auch am Atomausstieg festhalten ... mehr

Atomenergie: Deutsche Atomkraftwerke fallen häufig aus

Atomkraftwerke in Deutschland stehen einem Pressebericht zufolge wegen Nachrüstungen oder technischer Probleme bis zu fast 30 Prozent ihrer Betriebszeit still. Das berichtet die „Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Statistik des Bundesumweltministeriums ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke gegen längere Laufzeiten von Kernkraftwerken

Die deutschen Stadtwerke laufen Sturm gegen die geplante Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke. Einem Bericht des "Handelsblatts" zufolge haben sich 150 Energieversorger zusammengeschlossen und fordern von der Bundesregierung, die Kernkraftwerksbetreiber im Falle ... mehr

Baden-Württemberg will Vorkasse von Atomkraftwerk-Betreibern

Baden-Württemberg will die Betreiber von Atomkraftwerken (AKW) für längere Laufzeiten im Voraus zahlen lassen. Für zehn Jahre Verlängerung sollten die Energiekonzerne einen einmaligen Abschlag von rund 10,7 Milliarden Euro leisten. Hintergrund ... mehr

Atomkraft: Biblis A kann länger am Netz bleiben

Der Stromkonzern RWE hat seinem Konkurrenten E.ON 4,8 Terawattstunden Restlaufzeit des Atomkraftwerks Stade abgekauft, um damit den Betrieb des Atomkraftwerks Biblis in Hessen für mindestens ein halbes Jahr sicherzustellen. Über den Kaufpreis wurde einer Mitteilung ... mehr

Atomkraftwerke: RWE will Restlaufzeit für Biblis A kaufen

Der Stromkonzern RWE will offenbar die Laufzeit seines ältesten Atommeilers Biblis A in Hessen aufstocken. Mit dem Konkurrenten E.ON liefen Verhandlungen über eine Übertragung noch offener Restlaufzeiten aus dem 2003 vorzeitig stillgelegten Atomkraftwerks in Stade ... mehr

Atomenergie: Längere Laufzeiten der Atommeiler erschweren Endlagersuche

Die Diskussion über längere Laufzeiten von Atomkraftwerken, wie sie von CDU und FDP geführt wird, erschwert offenbar die Suche nach einem Endlager für den Atommüll. Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, sagte: "Das Ganze wirft ... mehr

Atomenergie: Atomanlagen werden Staat weitere Milliarden kosten

Die Entwicklung, Nutzung und Sanierung von Kernkraftanlagen hat die Steuerzahler bereits Milliarden Euro gekostet. Weitere Milliardenausgaben der öffentlichen Hand sind noch zu erwarten, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linke-Fraktion ... mehr

Atomenergie: Reaktor-Stillstand in Biblis kostet RWE eine Milliarde Euro

Der monatelange Stillstand der beiden Reaktorblöcke in Biblis (Hessen) ist beim RWE-Konzern mit einem Gesamtaufwand von 1,1 Milliarden Euro zu Buche geschlagen. Das bestätigte eine Konzernsprecherin der "Berliner Zeitung". Die Reaktorblöcke Biblis A und B mussten ... mehr

Atomenergie: Moskau setzt im Atomsektor auf Siemens

Russland hat dem Siemens-Konzern eine enge Kooperation in der Atomenergie angeboten. "Die Praxis hat gezeigt, dass die Zeit für eine vollwertige Partnerschaft zwischen Siemens und (der russischen Atomenergie-Behörde) Rosatom reif ist", sagte Russlands Regierungschef ... mehr

Fünf Akw wegen Air-India-Maschine geräumt

Wegen eines unterbrochenen Funkkontakts zu einem Flugzeug im deutschen Luftraum ist am Freitag ein bundesweiter Voralarm ausgelöst worden. Mehrere  Atomkraftwerke wurden bis auf die Notbesatzungen vorübergehend geräumt. Abfangjäger der Luftwaffe stiegen ... mehr

Endergebnis: Schweizer stimmen gegen vorzeitigen Atomausstieg

Das Referendum für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz ist gescheitert. Mit einer klaren Mehrheit haben die Schweizer gegen die Initiative der Grünen gestimmt. 54,2 Prozent der Teilnehmer stimmten am Sonntag gegen gegen den geforderten ... mehr

RWE und E.ON planen Aufspaltung - Aktie schießt nach oben

Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE bereitet seine Aufspaltung vor. Das Geschäft mit dem Vertrieb, den Strom- und Gasnetzen sowie dem Ökostrom soll demnach in eine neue Gesellschaft überführt und zehn Prozent davon Ende 2016 im Zuge einer ... mehr

Laufzeitverlängerung: Stromkonzerne bieten Bund Geheimdeal an

30 Milliarden Euro - das ist der Betrag, den die Stromkonzerne der Bundesregierung als Teil eines "Geheimdeals" angeboten haben sollen. Dafür soll es zwölf Jahre Laufzeit-Verlängerung geben. Zudem fordern die Stromriesen einen Verzicht auf die Brennelementesteuer ... mehr

Bundesjustizministerium plädiert für knappe Laufzeitverlängerung

Im Streit um die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken verschärfen sich die Fronten durch eine Stellungnahme des Bundesjustizministeriums. Die Verfassungsrechtler von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gehen davon ... mehr

Anzeigenkampagne: Manager machen gegen Merkel Front

In der Wirtschaft formiert sich offener Widerstand gegen die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel. In einer Anzeigenkampagne wenden sich Top-Manager und Prominente - darunter Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff ... mehr

"SZ": Umweltministerium rügt Atomgutachten

Das Bundesumweltministerium sieht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) haarsträubende Fehler in dem Atomenergiegutachten, auf das Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Forderung nach längeren Laufzeiten der Kernkraftwerke stützt. Eine interne ... mehr

Längere Laufzeit: AKWs drohen tausende Abschaltungen

Die von der Atomwirtschaft geforderte Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke könnte zu einem schweren Systemkonflikt mit den Erneuerbaren Energien führen. Die "Frankfurter Rundschau" berichtet über eine Studie der Universität Flensburg, wonach bereits ... mehr

Atomkompromiss könnte für Betreiber der Atomkraftwerke teuer werden

Für Betreiber der deutschen Atomkraftwerke ( E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall) könnte der kürzlich beschlossene Atomkompromiss teuer werden. Nach einer Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Konzernen würden sich ab 2017 die Einnahmen des Staates unter bestimmten ... mehr

Atombeschluss bringt Konzernen mindestens 50 Milliarden

Die deutschen Atomkraftwerke dürfen deutlich länger laufen - aber was heißt das für die Stromkonzerne? Massive Gewinne und nur moderate Abgaben: Das jedenfalls ergibt eine Rechnung des Öko-Instituts. "Spiegel Online" stellt die wichtigsten Ergebnisse ... mehr

Atommüll: Atomaltlasten kosten Bund Milliarden

Die Beseitigung alter Atomreaktoren und Kernforschungsanlagen wird den Bund nach einem Zeitungsbericht noch auf Jahrzehnte belasten. Das Bundesforschungsministerium schätzt die künftigen Ausgaben des Bundes für den Rückbau alter Atomanlagen auf etwa 5,4 Milliarden ... mehr

RWE will keine Atomkraftwerke mehr bauen

Der Energieriese RWE will keine neuen Atomkraftwerke mehr bauen - weder im Inland noch im Ausland. Wenige Wochen vor seinem Amtsantritt zog der künftige Konzernchef Peter Terium für den Konzern einen Schlussstrich: "Wir werden nicht mehr in neue Kernkraftwerke ... mehr

Deutschland importiert zeitweise Atomstrom

Wegen der Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke muss Deutschland zeitweise mehr Strom importieren als früher. Bereits vorher war die Bundesrepublik allerdings Strom-Importeur und -Exporteur gleichermaßen, wobei sie unter dem Strich ... mehr

Biblis-Ausstieg könnte RWE Gewinne bescheren

Der Energieriese RWE wehrt sich heftig gegen AKW-Abschaltungen in Deutschland. Der Konzern hatte sogar jüngst Klage gegen die Abschaltung seines Atomkraftwerks Biblis A eingereicht. Eine Abschaltung der Atomreaktoren könnte sich jedoch mittelfristig sogar positiv ... mehr

Atom-Moratorium: Greenpeace entlarvt Blackout-Drohung der Atomlobby

Die Lobbyisten der großen Energiekonzerne setzen die Bundesregierung unter Druck: Deutschland importiere seit dem Abschalten der Alt-AKW doppelt so viel Atomstrom wie zuvor, in Süddeutschland drohe bereits der Blackout. Greenpeace spricht von "billiger Panikmache ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

Schmalfuß will Atomkraftwerke ohne Entschädigung abschalten

Hamburg (dapd). Der schleswig-holsteinische Justizminister Emil Schmalfuß (parteilos) fordert, Kernkraftwerke ohne Verständigung mit den Betreibern abzuschalten. "Wir brauchen keinen Deal, um die Laufzeiten zu verkürzen", sagte er der "Financial Times Deutschland ... mehr

RWE plant Atomkraftwerk an deutscher Grenze

Unbeirrt hält RWE an der Atomkraft fest. Nach "Spiegel Online"-Informationen plant das Unternehmen den Bau eines neuen AKW in den Niederlanden - knapp 200 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Der Meiler könnte Strom in die Bundesrepublik exportieren. Baukosten ... mehr

Regierung entwirft Stufenplan für Atomausstieg

Schwarz-Gelb startet das Endspiel um die Energiewende - nach "Spiegel"-Informationen will die Regierung sieben Altmeiler plus Krümmel stilllegen, die restlichen neun AKW könnten in drei Etappen ausgeknipst werden. Die Energiekonzerne müssen um den eigentumsrechtlichen ... mehr

E.ON sucht nach Ursache für Zwischenfall im AKW Brokdorf

Kiel/Hannover (dapd). Nach dem Zwischenfall im schleswig-holsteinischen Kernkraftwerk Brokdorf vom Sonntag dauert die Ursachenforschung an. Erkenntnisse über die Ursache der Störung am Trafo lägen frühestens Mittwoch vor, sagte E.ON-Kernkraft-Sprecherin Petra Uhlmann ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde gegen Laufzeitverlängerung ein

Unverhoffte Schützenhilfe erhalten Atomkraftgegner von deutschen Stadtwerken. Weil sie um ihre Existenz fürchten, haben elf kommunale Energieversorger eine Kartellbeschwerde gegen die Atomlaufzeitverlängerung bei der Europäischen Union eingelegt. "Das Schreiben ... mehr

E.ON-Cehf warnt vor Zusammenbruch des Stromnetzes

E.ON -Chef Johannes Teyssen hat angesichts der Abschaltung älterer Atommeiler vor einem Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes gewarnt. In einem Interview mit dem "Spiegel" sagte Teyssen, dass es nach der beschlossenen Abschaltung der Altmeiler "schon äußerst schwer ... mehr

Mehr Ökostrom-Interessenten nach Japan-Katastrophe

Die Vorfälle in japanischen Atomkraftwerken nach dem Erdbeben und dem Tsunami lassen in Deutschland das Interesse an Ökostrom steigen. Das Vergleichsportal Check24 teilte mit, seit der Japan-Katastrophe hätten 20 Prozent mehr Kunden den Wechsel in einen Ökostrom-Tarif ... mehr

Nuklear-Exporte: Atomkraft made in Germany

In der Bundesrepublik gerät die Atomkraft massiv in die Kritik - doch international machen Siemens und Co. dicke Geschäfte mit dem Bau neuer Reaktoren, zum Teil mit Unterstützung der Politik. Ein Überblick über den weltweiten Boom der Kernkraft und die Beteiligung ... mehr

Atom-Hickhack: Was es die Stromkunden kostet

Die Bundesregierung hat sieben Atomkraftwerke vorläufig abgeschaltet, scheint aber nicht zu wissen, ob das Folgen für die Endverbraucher hat: Die Kanzlerin warnt vor steigenden Preisen - andere Politiker widersprechen. Was stimmt denn nun? Eine Bestandsaufnahme ... mehr

Japan muss Tepco womöglich mit Steuergeld stützen

Der japanische Staat muss den Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima 1, Tepco, womöglich mit Steuergeld stützen. Dem Konzern drohe sonst während seines Kampfes gegen die größte Nuklear-Katastrophe des Landes das Geld auszugehen, berichteten japanische Medien ... mehr

Stromkonzernen droht Machtverlust

Während in Deutschland noch über den Atomausstieg diskutiert wird, müssen sich die Stromkonzerne bereits mit möglichen Konsequenzen vertraut machen. Nach Meinung von Experten werden die großen deutschen Stromkonzerne durch die Umstellung auf erneuerbare Energien ... mehr

Deutsche Energie-Agentur warnt vor Blackouts nach AKW-Abschaltungen

Die Atomkatastrophe in Japan hat bekanntlich die Diskussion um Für und Wider Atomstrom befeuert. Nun legt der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (dena) noch einen drauf. Stephan Kohler sieht die Gefahr von Stromausfällen, falls weitere Atomkraftwerke ... mehr

Folgen des Atom-Moratoriums: Wird der Strom jetzt teurer?

Es ist kein halbes Jahr her, da schenkte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den sieben ältesten Atommeilern ohne Nachrüstung eine längere Laufzeit. Doch die Zeitenwende durch Fukushima ändert alles - und lässt Merkel am Dienstag (15.03.) zum Mittel einer "staatlichen ... mehr
 
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