Deutschland hilft Belgien mit Strom aus

Deutschland hilft Belgien mit Strom aus

In Belgien sind viele marode Kernkraftreaktoren derzeit nicht am Netz. Im Winter drohen massive Probleme. Deutschland springt dem Nachbarn nun zur Seite. Deutschland will Belgien helfen, um eine drohende Energieknappheit im Winter abzuwenden. In Belgien dürften nicht ... mehr
Experten bestätigen Sicherheit belgischer AKW

Experten bestätigen Sicherheit belgischer AKW

Ein Gutachten von Experten der Bundesregierung stellt fest, dass die Risse in den Reaktor-Druckbehältern der AKW Doel und Tihange harmlos sind. Entwarnen wollen sie trotzdem nicht. Deutsche Atomexperten halten die umstrittenen belgischen Atomkraftwerke Tihange ... mehr
Terrorschutz: Sicherheit deutscher Atomkraftwerke ist mangelhaft

Terrorschutz: Sicherheit deutscher Atomkraftwerke ist mangelhaft

Noch immer laufen in Deutschland sieben Atomkraftwerke. Eine Umweltschutzorganisation sagt jetzt: Sie seien nicht sicher. Große Mängel gebe es vor allem in drei Bereichen. Die sieben noch laufenden deutschen Atomkraftwerke sind einem Bericht der Umweltschutzorganisation ... mehr
Gundremmingen: Atommeiler stellt den Betrieb ein

Gundremmingen: Atommeiler stellt den Betrieb ein

Das Ende von Deutschlands erstem Groß-Atomkraftwerk steht bevor. In wenigen Tagen wird in Gundremmingen Block B abgeschaltet, der dritte Meiler erhält aber noch vier Jahre Schonfrist. Der Abriss wird dann noch einmal eine Mammutaufgabe. Nach knapp 34 Jahren Laufzeit ... mehr
Cem Özdemir:

Cem Özdemir: "Die Klimakrise ist real"

Die Grünen haben es sich – im Fall einer Regierungsbeteiligung – zum Ziel gesetzt, eine schnelle Abschaltung der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke in Deutschland zu bewirken.  "Wir Grüne wollen in Regierungsverantwortung im Bund die zweite Phase der Energiewende ... mehr

Japan: Fukushima-Betreiber will Tritium ablassen

Der Betreiber der japanischen Atomruine Fukushima will radioaktives Tritium ins Meer ablassen. Die Gesundheitsgefahren sollen gering sein, doch Fischer fürchten um ihre Geschäfte. Das radioaktive Wasserstoff-Isotop Tritium ist in den gewaltigen Massen verstrahlten ... mehr

US-Atomkraftwerke Ziel von Hackern

In den USA sind Betreiberfirmen von Atomkraftwerken laut einem Medienbericht zum Ziel von Hacker-Attacken geworden. Die Angriffe haben sich zwischen Mai und Juni 2017 ereignet, berichtete die US-Zeitung "New York Times". Mit gefälschten Bewerbungsschreiben ... mehr

Cyber-Attacken bedrohten US-Atomkraftwerke

In den USA sind Betreiberfirmen von Atomkraftwerken einem Medienbericht zufolge zum Ziel von Cyber-Attacken geworden. Die Angriffe hätten sich zwischen Mai und Juni ereignet, berichtete die Zeitung "New York Times". Vor allem sei die Betreibergesellschaft Wolf Creek ... mehr

50.000 demonstrieren für Stilllegung zweier Atommeiler

Am Sonntag demonstrierten rund 50.000 Menschen in drei Staaten mit einer Menschenkette für die sofortige Abschaltung von zwei Atommeilern in Belgien. "Wir bedanken uns ganz herzlich bei 50.000 TeilnehmerInnen", schrieb die grenzüberschreitende Initiative "Stop Tihange ... mehr

Japans Exporte wieder angestiegen

Japans Exporte sind dank hoher Nachfrage in China weiter deutlich gestiegen. Wie das Finanzministerium auf vorläufiger Basis bekanntgab, erhöhten sich die Ausfuhren im März um zwölf Prozent. im Vergleich zum Vorjahr sind das 7,2 Billionen Yen (62 Milliarden Euro). Damit ... mehr

Fünf Akw wegen Air-India-Maschine geräumt

Wegen eines unterbrochenen Funkkontakts zu einem Flugzeug im deutschen Luftraum ist am Freitag ein bundesweiter Voralarm ausgelöst worden. Mehrere  Atomkraftwerke wurden bis auf die Notbesatzungen vorübergehend geräumt. Abfangjäger der Luftwaffe stiegen ... mehr

Mehr zum Thema Atomkraftwerke im Web suchen

Wie gefährlich sind die Atomkraftwerke in Belgien wirklich?

Belgische Atomkraftwerke haben häufiger Pannen als deutsche. Hierzulande macht sich Angst breit. Politiker, Aktivisten und Anwohner der Grenzregion fordern die Abschaltung. Von "belgischen Bröckel-Reaktoren" spricht Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel ... mehr

Atomkonzerne ziehen Teil ihrer Klagen zurück

Die Betreiber der deutschen Atomkraftwerke wollen ihre Klagen im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Kernenergie und der Atommüll-Entsorgung teilweise zurückziehen. Das hätten sie in einem Schreiben an die Bundestagsfraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen mitgeteilt ... mehr

Endergebnis: Schweizer stimmen gegen vorzeitigen Atomausstieg

Das Referendum für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie in der Schweiz ist gescheitert. Mit einer klaren Mehrheit haben die Schweizer gegen die Initiative der Grünen gestimmt. 54,2 Prozent der Teilnehmer stimmten am Sonntag gegen gegen den geforderten ... mehr

Russland stoppt Vernichtung von Plutonium

Russland hat die Vernichtung von atomwaffenfähigem Plutonium auf Eis gelegt. In einem entsprechenden Erlass schrieb der russische Präsident Wladimir Putin als Begründung von "unfreundlichen Handlungen der USA" gegen Russland und einer Bedrohung der strategischen ... mehr

EU-Kommission will Atomkraft massiv stärken

Die EU-Kommission will nach "Spiegel Online"-Informationen den Bau von Atommeilern vorantreiben. Außerdem sollen neue Mini-Reaktoren entwickelt werden. Insider vermuten hinter den Plänen zwei Motive. In Deutschland soll 2022 das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen ... mehr

RWE und E.ON planen Aufspaltung - Aktie schießt nach oben

Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE bereitet seine Aufspaltung vor. Das Geschäft mit dem Vertrieb, den Strom- und Gasnetzen sowie dem Ökostrom soll demnach in eine neue Gesellschaft überführt und zehn Prozent davon Ende 2016 im Zuge einer ... mehr

Sigmar Gabriel: Eon und Co. haben genug Geld für Atomausstieg

Monatelang haben Wirtschaftsprüfer die Bücher der vier größten deutschen Stromk onzerne durchleuchtet. Das Ergebnis aus Sicht der Bundesregierung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können die Milliardenkosten des Atomausstiegs zusammen bewältigen. Es gibt auch schon ... mehr

Atom-Rückstellungen der Atom-Konzerne wohl zu knapp bemessen - Gutachter prüfen

Die vier Kernkraftwerks-Betreiber in Deutschland müssen ihre Rückstellungen zur Finanzierung des Atomausstiegs voraussichtlich deutlich aufstocken. Grund dafür: die mickrigen Zinsen. Einem Pressebericht zufolge haben die Konzerne diese Rückstellungen derzeit ... mehr

Strategiewechsel: E.ON behält Kernenergie doch im Konzern

Der größte Energiekonzern Deutschlands zieht Konsequenzen aus der laufenden politischen Debatte um Haftungsrisiken: E.ON behält seine Atomkraftwerke nun doch. Trotzdem bleibt es bei der geplanten Aufspaltung des Konzerns. Die E.ON-Aktie gehört im Dax heute ... mehr

AKW-Rückbau von E.ON und RWE in Gefahr - muss Steuerzahler blechen?

Ein neues Gutachten nährt Zweifel, ob die beiden Energiekonzerne E.ON und RWE in den nächsten Jahren ihren Milliarden-Verpflichtungen nachkommen können. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) zitiert dazu eine Studie der Professoren Wolfgang Irrek und Michael Vorfeld ... mehr

Trotz Energiewende: Atommüll-Verantwortung bleibt bei Konzernen

Der Umbruch in der Stromwirtschaft führt nach Angaben von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ( SPD) keineswegs dazu, dass die Risiken alter Atomkraftwerke auf den Staat abgewälzt werden. "Auch im Falle einer Unternehmensaufspaltung bleibt die Industrie ... mehr

Umbaupläne von E.ON: Erhebliche Risiken für Steuerzahler befürchtet

Nach der Ankündigung des Radikalumbaus beim hochverschuldeten Energieriesen E.ON warnen die Grünen vor erheblichen Risiken für die Steuerzahler. "Ich befürchte, dass E.ON eine Bad Bank für seine sieben Atomkraftwerke schafft, die von den Steuerzahlern gerettet werden ... mehr

Tepco: Fukushima-Betreiber von Atomarbeitern verklagt

Wegen Unterschlagung ihrer Gefahrenzulagen ziehen erstmals Arbeiter der Atomruine Fukushima gegen die Verantwortlichen vor Gericht. Nach Angaben ihres Anwalts Tsuguo Hirota fordern vier Arbeiter die Zahlung von Zulagen in Höhe von insgesamt 65 Millionen ... mehr

Lichtblick und VW haben sich zerstritten

Nach einem Streit um Kraftwerke sind sich der Ökopionier Lichtblick und der Autoriese VW nicht mehr grün. Der Hamburger Stromversorger macht seinem ehemaligen Energiepartner inzwischen massive Vorwürfe und sucht die Konfrontation mit Europas größtem Autobauer ... mehr

RWE-Chef zu Atom-Altlasten: "Nicht allein unsere Verantwortung"

In der Debatte über die milliardenschweren Entsorgungskosten für die Atomenergie hat RWE-Chef Peter Terium der Politik eine Mitverantwortung zugewiesen. "Wir werden unsere Verantwortung dafür tragen müssen. Aber es ist nicht nur und nicht allein unsere Verantwortung ... mehr

Atomausstieg: Bund gegen "Bad Bank" der Energieriesen

Die Bad Bank für Atommeiler, mit der sich angeblich die Energiekonzerne von den Rückbaukosten freikaufen wollen, hat eine laute Debatte entfacht. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagt, es gebe keine Verhandlungen zu dem Thema. Ein Sprecher ... mehr

Energiekonzerne wollen Bad Bank für Atomkraftwerke

Die drei großen Energiekonzerne EnBW, E.ON und RWE möchten nach "Spiegel"-Informationen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft in Form einer Bad Bank an den Bund übertragen. Dem Plan zufolge sollen die Kernkraftwerke in eine öffentlich-rechtliche Stiftung eingebracht ... mehr

Horst Seehofer verscherzt es sich mit allen: hausgemachte Energiekrise

Der zum Populismus neigende CSU-Chef Horst Seehofer hat beim Atomausstieg in Bayern ein politisches Kunststück vollbracht: Mit dem Versuch, es allen recht zu machen, hat Seehofer fast alle gegen sich aufgebracht: die Befürworter der Energiewende, deren Gegner ... mehr

Unverzichtbare Riesen: Warum die Energie-Riesen nicht sterben werden

Für Grüne, Umweltgruppen und neue Stromanbieter waren sie über Jahre das Feindbild Nummer eins: E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall - Atommüll-Produzenten, Monopolisten, Klimakiller. Nach Ausrufen der Energiewende galten die vier bestenfalls noch als Dinosaurier ... mehr

EU-Kommission kippt AKW-Förderpläne

Die EU-Kommission hat ihren umstrittenen Plan zur Förderung von Atomkraftwerken jetzt doch begraben: Der Vorschlag von Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia, Subventionen für AKWs nicht in EU-Richtlinien aufzunehmen, sei von seinen Kollegen gebilligt worden, sagte ... mehr

Atomkraftwerke in Deutschland: Ökostrom macht Betrieb unrentabel

Der Überschuss an Wind- und Sonnenstrom in Deutschland wird immer mehr zum Problem für die Betreiber von herkömmlichen Kraftwerken. Denn durch das hohe Angebot an Ökostrom sinken die Preise an der Strombörse EEX in Leipzig immer weiter, sodass nun sogar der Betrieb ... mehr

Streit um Atom-Kurs der EU-Kommission

In Brüssel gibt es Streit um einen angeblichen neuen Pro-Atom-Kurs der EU-Kommission. Stein des Anstoßes sind bisher nicht gültige Regeln für staatliche Beihilfen beim Umweltschutz und für die Energiebranche. Die Grünen im Europaparlament teilten am Freitag ... mehr

Ökostromproduktion so hoch wie noch nie

Reichlich Sonne und viel Wind haben die Ökostromproduktion in Deutschland auf das höchste Niveau aller Zeiten steigen lassen. Windräder und Solaranlagen lieferten am gestrigen Donnerstag nach Zahlen der Leipziger Strombörse EEX Strom eine Leistung ... mehr

Peter Altmaier: Atomkraft hat in Deutschland keine Zukunft

Bundesumweltminister Peter Altmaier ( CDU) hat der Atomkraft in Deutschland eine endgültige Absage erteilt. Der "Leipziger Volkszeitung" sagte der Minister, er sehe "unter keiner denkbaren politischen Konstellation die Chance auf eine Renaissance der Kernkraft ... mehr

RWE will keine Atomkraftwerke mehr bauen

Der Energieriese RWE will keine neuen Atomkraftwerke mehr bauen - weder im Inland noch im Ausland. Wenige Wochen vor seinem Amtsantritt zog der künftige Konzernchef Peter Terium für den Konzern einen Schlussstrich: "Wir werden nicht mehr in neue Kernkraftwerke ... mehr

Greenpeace ruft zu AKW-Protesten auf

Um die finanziellen Hilfen des Bundes für Atomkraftwerke in anderen Ländern zu stoppen, hat die Umweltorganisation Greenpeace zu Protesten aufgerufen. Die Kundgebungen sollen bundesweit stattfinden. In insgesamt 66 Städten, darunter auch Berlin, Hamburg ... mehr

AKW Biblis wird wohl doch abgerissen

Das Atomkraftwerk Biblis wird wahrscheinlich doch bald abgerissen. In einer Sitzung des Umweltausschusses im Landtag sagte Umweltministerin Lucia Puttrich (CDU) am Donnerstag: "Wir haben eine klare Präferenz: Wir wollen den Rückbau". Und sie habe den Eindruck ... mehr

Biblis spürt das Aus der Atomkraft

Das Atomkraftwerk in Biblis war wie ein Goldesel. Millionen Euro flossen jährlich durch die Gewerbesteuer in die Kassen der Stadt und sicherten 1000 Arbeitsplätze. Doch durch den beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie gehen diese Einnahmen nun verloren ... mehr

AKW Obrigheim: Anwohner klagen gegen Stilllegungsgenehmigung für Atommeiler

Mehrere Anwohner des stillgelegten Atomkraftwerks Obrigheim ( Neckar-Odenwald-Kreis) haben Klage gegen die zweite Stilllegungs- und Abbaugenehmigung für das AKW eingereicht. "Zumutung für die Bevölkerung" Die Genehmigung sei eine "Zumutung ... mehr

Frankreich: Atomkraftwerke müssen für Milliarden nachgerüstet werden

Mit milliardenschweren Maßnahmen müssen die französischen Atomanlagen nach dem Unglück von Fukushima für Katastrophenfälle nachgerüstet werden. Die staatliche Atomaufsicht ASN setzte den Betreibern eine Frist bis zum 30. Juni, um eine ausreichende Verbesserung ... mehr

Strompreise steigen in den nächsten Jahren um 20 Prozent

Der Ausstieg aus konventionellen Formen der Stromerzeugung hat nicht nur positive Seiten. Das zeigt sich an dieser von der Deutschen Energieagentur Dena erstellten Prognose: 20 Prozent Mehrkosten in den nächsten acht Jahren. Außerdem gilt laut den Experten die Devise ... mehr

Atomausstieg: Bei der Energiewende holpert's

Im neuen Jahr treten eine ganze Reihe von Gesetzen zum Ausbau der Ökoenergie und des Stromnetzes in Kraft. Der Atomausstieg wird aber dadurch nicht leichter, denn in der Bundesregierung gibt es noch Streit über viele Punkte. Sorgen bereiten vor allem die Kosten ... mehr

Greenpeace-Aktivisten klettern auf Atomkraftwerk - in 15 Minuten

Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace sind auf ein französisches Atomkraftwerk geklettert. Bei der Protestaktion in Nogent-sur-Seine 95 Kilometer südöstlich von Paris entfalteten acht Atomkraftgegner auf dem Dach des Reaktorblocks ein Spruchband ... mehr

Brennelementesteuer: Stromkonzerne bekommen Atom-Millionen zurück

Sieg für die Stromkonzerne E.ON und RWE im Streit um die Brennelementesteuer: Sie bekommen insgesamt 170 Millionen Euro zurück. Das "Handelsblatt" berichtet, E.ON seien vorläufig 96 Millionen Euro und dem Konkurrenten RWE 74 Millionen Euro erstattet worden ... mehr

Wolfgang Schäuble muss um Milliarden aus Brennelementesteuer bangen

Die seit Anfang 2011 geltende Brennelementesteuer wurde bereits vom Finanzgericht Hamburg per Eilantrag gestoppt. Jetzt haben auch die Amtskollegen aus München Zweifel an der rechtlichen Einordnung der Steuerart und ihrer Verfassungsmäßigkeit - und die Verweigerung ... mehr

Strommix in Deutschland: Woher unser Strom kommt

Strom wird in Deutschland auf unterschiedlichste Weise produziert. Derzeit haben Kohle- und Atomkraftwerke die Nase vorn - doch nachhaltige Energieträger holen auf. Über den Strommix der Zukunft entscheiden nicht nur Politiker, sondern auch die Verbraucher ... mehr

AKW-Abriss kostet mindestens 18 Milliarden Euro

Teurer Abriss: Der Rückbau der deutschen Atomkraftwerke wird die Betreiber laut einem Pressebericht Milliarden kosten. E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall müssen mit Kosten von mindestens 18 Milliarden Euro rechnen, bis alle 17 vom Ausstiegsbeschluss betroffenen ... mehr

Bundesnetzagentur: Kaltreserve ohne Atomkraftwerk

Die sogenannte Kaltreserve für Zeiten mit hohem Stromverbrauch in Deutschland wird ohne ein Atomkraftwerk bereitgestellt. Stattdessen sollen konventionelle Kraftwerksblöcke im Südwesten als Reserve dienen, wenn es im Winter wegen der Stilllegung von acht Atomkraftwerken ... mehr

AKW Neckarwestheim: Erneut Zwischenfall in Neckarwestheim II

Im Atomkraftwerk Neckarwestheim II ist erneut ein meldepflichtiger Zwischenfall aufgetreten. Bei zwei Prüfungen Anfang September seien zwei falsche Sicherungen im Kühlsystem gefunden worden, teilte das Umwelt- und Energieministerium am Freitag in Stuttgart ... mehr

Erneuter Zwischenfall in Cattenom

Saarbrücken (dapd-rps). Nur weniger Tage nach dem Wiederanfahren von Block 2 ist es im französischen Kernkraftwerk Cattenom erneut zu einem Zwischenfall gekommen. Am Montagnachmittag hätten Schwankungen des Wasserniveaus der Dampferzeuger zu einer Schnellabschaltung ... mehr

Atomausstieg: Der Mythos vom billigen Atomstrom

Die Energiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen E.ON und RWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen und Umweltproblemen. Atombefürworter sehen im überstürzten Ausstieg ... mehr

E.ON sucht nach Ursache für Zwischenfall im AKW Brokdorf

Kiel/Hannover (dapd). Nach dem Zwischenfall im schleswig-holsteinischen Kernkraftwerk Brokdorf vom Sonntag dauert die Ursachenforschung an. Erkenntnisse über die Ursache der Störung am Trafo lägen frühestens Mittwoch vor, sagte E.ON-Kernkraft-Sprecherin Petra Uhlmann ... mehr

RWE und E.ON klagen gegen Atomsteuer

Die Stromkonzerne RWE und E.ON klagen gemeinsam gegen die trotz des Atomausstiegs weiterbestehende Brennelementesteuer. "Wir haben die Klage fristgerecht eingereicht für Gundremmingen Block B", sagte ein RWE-Sprecher. Die Klage sei am Dienstag beim Finanzgericht ... mehr

Stromkonzerne wehren sich gegen Atomausstieg

Die Atomausstiegspläne der Bundesregierung stoßen bei den deutschen Kernkraftwerksbetreibern auf immer heftigeren Widerstand. RWE-Chef Jürgen Großmann forderte in einem "Brandbrief" an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deutliche Nachbesserungen des Ausstiegskonzepts ... mehr
 


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