Thema

Atompolitik

Neue Nuklearstrategie: China wirft USA

Neue Nuklearstrategie: China wirft USA "Mentalität des Kalten Krieges" vor

In der Nuklear-Strategie der US-Regierung werden Russland und China explizit als Rivalen genannt. Kritik am jüngsten Pentagon-Papier kommt aber nicht nur aus Moskau und Peking. Die Ankündigung der US-Streitkräfte zur Modernisierung ihres Atomwaffenarsenals ... mehr
USA sind bereit zu Gesprächen mit Nordkorea

USA sind bereit zu Gesprächen mit Nordkorea

US- Außenminister Rex Tillerson hat angekündigt, dass die USA jederzeit für Gespräche mit Nordkorea verfügbar sind. Seinen Aussagen nach soll es keine Vorbedingungen geben, wenn Washington und Pjöngjang am Verhandlungstisch sitzen. "Wir sind für ein erstes Treffen ... mehr
Nordkorea: Neues gemeinsames Militärmanöver von USA, Japan und Südkorea

Nordkorea: Neues gemeinsames Militärmanöver von USA, Japan und Südkorea

USA, Südkorea und Japan haben ein neues gemeinsames Militärmanöver gestartet. Hintergrund sind die Spannungen mit Nordkorea und die Angst vor nordkoreanischen Raketenangriffen. Bei der zweitägigen Übung mit insgesamt vier Kriegsschiffen in den Gewässern zwischen Japan ... mehr
Deutsche fordern Abzug der US-Atombomben aus Deutschland

Deutsche fordern Abzug der US-Atombomben aus Deutschland

In den vergangenen Jahren hat die nukleare Bewaffnung wieder an Bedeutung gewonnen. Die Angst vor einem Atomkrieg wird immer größer. Deutsche Bundesbürger fordern einen Abzug der in Deutschland verbliebenen US- Atombomben. In einer Umfrage ... mehr
Nummer zwei der UN besucht überraschend Nordkorea

Nummer zwei der UN besucht überraschend Nordkorea

Jeffrey Feltman hat überraschend eine Reise nach Pjöngjang angekündigt. Erstmals seit mehr als fünf Jahren reist ein ranghoher UN-Diplomat für politische Gespräche nach Nordkorea. Noch diese Woche soll der Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman zu politischen ... mehr

Warnung an Nordkorea: USA und Südkorea starten Seemanöver

Vor der südkoreanischen Küste beginnen die USA und ihre Verbündeten mit einer militärischen Machtdemonstration. Nordkorea reagiert mit Drohungen. Der Konflikt ist noch nicht ausgestanden. US-Präsident Donald Trump sei ein "Zerstörer", ein "alter Irrer" und bettele ... mehr

USA: Trump will Nordkorea zu Terrorstaat erklären

Kurz vor seiner Fernostreise am Freitag will der US- Präsident Donald Trump Nordkorea eventuell wieder auf die US-Terrorliste setzen. Die Koreakrise wird ein Schwerpunkt der ersten Asienreise des US-Präsidenten sein. Dies könne Teil der US-Strategie sein, das Raketen ... mehr

Atompolitik: Abschaltung von 17 Atomreaktoren bis 2025

Um das Ziel des Energiewende-Gesetzes zu erfüllen, muss Frankreich den Atomanteil an der Stromproduktion bis 2025 um 50 Prozent reduzieren. Dafür könnte das Land bis zu 17 Atomreaktoren abschalten, sagte Umweltminister Nicolas Hulot am Montag ... mehr

"Im Rudel ganz oben": Donald Trump will Atomwaffenarsenal ausbauen

Donald Trump will das Atomwaffenarsenal der USA ausbauen. Amerika müsse immer die führende Atommacht bleiben, sagte der US-Präsident. "Es wäre wunderbar, es wäre ein Traum, wenn kein Staat Atomwaffen hätte", sagte Trump. "Aber solange Staaten Atomwaffen haben, werden ... mehr

Gorleben: Atomkraftgegner kritisieren Norbert Röttgen

Atomkraftgegner haben erneut Zweifel an dem von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigten Neustart bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle geäußert. "Tatsächlich läuft alles weiter auf Gorleben zu", sagte die Vorsitzende des Vereins ... mehr

AKW Cattenom: Kurt Beck bekräftigt Forderung nach Abschaltung des Atommeilers

Mit Blick auf den anstehenden Jahrestag des Reaktorunfalls im japanischen Fukushima am 11. März dringt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) auf eine sofortige Abschaltung des französischen Atommeilers Cattenom. Die Katastrophe habe "auf dramatische ... mehr

Mehr zum Thema Atompolitik im Web suchen

Atomausstieg löst offenbar Klagewelle aus

Wegen des Atomausstiegs rollt auf die Bundesregierung offenbar eine Klagewelle der Energiekonzerne zu. Deutschlands größter Stromversorger E.ON hat bekräftigt, den mit der vorzeitigen Abschaltung seiner Atomkraftwerke entstandenen Schaden zurückzufordern. "Wir werden ... mehr

Atomausstieg: Vattenfall verklagt Bund auf Milliardensumme

Wegen des Atomausstiegs verklagt der Energiekonzern Vattenfall die Bundesrepublik Deutschland. Wie das "Handelsblatt" schreibt, will das Unternehmen noch vor Weihnachten vor dem Washingtoner Schiedsgericht für Investitionsstreitigkeiten (ICSID) wegen des Atomausstiegs ... mehr

Sander weist Forderung nach Castor-Stopp zurück

Die niedersächsische Landesregierung kann nach eigenen Angaben den Ende November geplanten Castor-Transport nach Gorleben nicht absagen. Einen Antrag der Fraktionen von SPD, Grünen und Linker, den Transport zu stoppen, wies Umweltminister Hans-Heinrich Sander am Freitag ... mehr

McAllister fordert neuen Umgang mit Atommüll

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) verlangt eine Neuausrichtung im Umgang mit Atommüll. In einem Brief an Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) empfiehlt McAllister laut einem Vorabbericht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" Modelle ... mehr

Atomausstieg: Der Mythos vom billigen Atomstrom

Die Energiewende hat die deutschen Versorger kräftig unter Druck gesetzt. Den Energie-Riesen E.ON und RWE schmelzen die Gewinne weg. Sie warnen vor gigantischen Kosten, explodierenden Strompreisen und Umweltproblemen. Atombefürworter sehen im überstürzten Ausstieg ... mehr

Stromkonzerne planen Verfassungsklage gegen Atomausstieg

Es deutete sich bereits an: Auf die Bundesregierung kommen einem Bericht zufolge Verfassungsklagen der großen Stromkonzerne gegen das Gesetz zum Atomausstieg zu. Die Konzerne bereiteten Klagen vor Deutschlands höchstem Gericht vor, um milliardenschwere ... mehr

Stromkonzerne wehren sich gegen Atomausstieg

Die Atomausstiegspläne der Bundesregierung stoßen bei den deutschen Kernkraftwerksbetreibern auf immer heftigeren Widerstand. RWE-Chef Jürgen Großmann forderte in einem "Brandbrief" an Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deutliche Nachbesserungen des Ausstiegskonzepts ... mehr

E.ON-Klage: Rösler gibt sich gelassen

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) demonstriert Gelassenheit bei den Spannungen um den geplanten Atomausstieg in Deutschland. Der Klage des größten Kraftwerksbetreibers E.ON gegen die Brennelementesteuer sehe er gelassen entgegen, sagte der Minister ... mehr

Atomausstieg: RWE und E.ON rebellieren

Der beschlossene Atomausstieg treibt die deutschen Versorger auf die Barrikaden. E.ON will gegen die Brennelementesteuer klagen. Und auch RWE plant offenbar Ähnliches. "Wir halten uns alle rechtlichen Schritte offen", sagte RWE-Chef Jürgen Großmann der "Financial Times ... mehr

Energieagentur warnt vor deutschem Alleingang beim Atomausstieg

Die Bundesregierung drückt beim Atomausstieg aufs Tempo: Nach der CSU peilt auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den Abschied von der Kernenergie um das Jahr 2022 herum an. Doch international stößt Deutschlands Alleingang in der Atompolitik auf Kritik. Dieser setzt ... mehr

Umweltminister einig: Sieben AKW stilllegen

Die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke sollen nach dem Willen der Umweltminister von Bund und Ländern nie wieder ans Netz. Darauf verständigten sich die Minister bei ihrer Tagung in Wernigerode im Harz, wie Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) mitteilte ... mehr

Regierung entwirft Stufenplan für Atomausstieg

Schwarz-Gelb startet das Endspiel um die Energiewende - nach "Spiegel"-Informationen will die Regierung sieben Altmeiler plus Krümmel stilllegen, die restlichen neun AKW könnten in drei Etappen ausgeknipst werden. Die Energiekonzerne müssen um den eigentumsrechtlichen ... mehr

Schmalfuß will Atomkraftwerke ohne Entschädigung abschalten

Hamburg (dapd). Der schleswig-holsteinische Justizminister Emil Schmalfuß (parteilos) fordert, Kernkraftwerke ohne Verständigung mit den Betreibern abzuschalten. "Wir brauchen keinen Deal, um die Laufzeiten zu verkürzen", sagte er der "Financial Times Deutschland ... mehr

Reaktorsicherheit: Kein Stress für Atomkraftwerke

Die Stresstests für europäische Atomkraftwerke könnten deutlich schwächer ausfallen als angekündigt. Einem Vorschlag der "Vereinigung der Westeuropäischen Aufsichtsbehörden" (WENRA) zufolge sollen die Atommeiler nur noch daraufhin überprüft werden ... mehr

Energiewende: Merkel plant angeblich Eilausstieg aus Atomkraft

Bundeskanzlerin Angela Merkel will den Ausstieg aus der Atomkraft offenbar mit einer festen Jahreszahl verbinden und vom System der Restlaufzeiten abrücken. Eine Studie warnt allerdings vor einem schnellen Ausstieg. Die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft ... mehr

Bundesnetzagentur treibt Stromnetzausbau voran

Die Bundesnetzagentur will den Ausbau der Stromnetze rasant vorantreiben. Noch in diesem Sommer wolle die Behörde damit beginnen, wichtige neue Trassen durch Deutschland festzulegen, berichtete die "Frankfurter Rundschau". Netzagentur-Präsident Matthias Kurth sagte ... mehr

Experten halten weltweiten Atomausstieg für möglich

Der Ausstieg aus der Atomenergie ist einer Reihe neuer Studien zufolge ohne Abstriche bei Klimaschutz und Lebensqualität machbar. Der von der Regierung berufene Wissenschaftliche Beirat für Globale Umweltveränderungen (WBGU) kam in einem Gutachten zu dem Schluss ... mehr

Atomkonzerne stoppen Zahlungen für Ökofonds

Die Energiekonzerne fordern die Bundesregierung offen heraus. Die vier AKW-Betreiber haben nach "Spiegel"-Informationen ihre Zahlungen an den Fonds zur Förderung regenerativer Energien eingefroren. Ihr Argument: Die Beiträge seien an die Laufzeitverlängerung gebunden ... mehr

Bund unterstützt Bau ausländischer Atomkraftwerke

Was für Deutschland gilt, scheint außerhalb der Bundesrepublik nicht unbedingt eine Rolle zu spielen. Die Bundesregierung fördert über Exportbürgschaften trotz ihres Atom-Moratoriums weiterhin den Bau von Kernkraftwerken im Ausland. Die Antwort der Bundesregierung ... mehr

Siemens stellt Atomkraft in Frage

Nach der Nuklearkatastrophe in Japan scheint bei Siemens selbst das Undenkbare möglich: Laut "Süddeutscher Zeitung" (SZ) gibt es in dem Atomkonzern Zweifel an der Zukunft der Kernkraft. Selbst einen Komplettausstieg halten Insider für möglich. Peter ... mehr

Bundesregierung bei Ökostrom kein Vorbild

Mit der Energiewende hat sich die Bundesregierung Ökostrom auf die Fahnen geschrieben - aus ihren Steckdosen fließt dieser nach einem Pressebericht aber weiterhin nur begrenzt. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, bezieht keines der 14 Bundesministerien zu hundert ... mehr

Moratorium: RWE-Chef Großmann verteidigt Klage gegen Atomstopp

RWE -Vorstandschef Jürgen Großmann hat die Klage seines Unternehmens gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung verteidigt. Er berief sich dabei auf das Aktienrecht. Demnach müsse ein Konzernvorstand Vermögensschäden vermeiden und habe daher kaum eine andere ... mehr

Stuttgart 21 und EnBW: Grün-Rot erbt die doppelte Kostenfalle

Auf die Euphorie des Wahlsiegs folgt nun die Last des Regierens: Grüne und SPD kämpfen in Baden-Württemberg mit milliardenschweren Problemen. Ein Ausstieg aus dem Großprojekt Stuttgart 21 wäre teuer - und dem frischverstaatlichten Energieriesen EnBW droht ein massiver ... mehr

Gutachten: Angeblich höhere Strompreise durch Atomkraft

Entgegen der Aussagen einiger Bundesminister würde der Strompreis in Deutschland einem Pressebericht zufolge nicht durch einen schnellen Atomausstieg steigen, sondern durch ein Festhalten an der Kernkraft. Grund hierfür sei die Nachrüstung, da die Reaktoren ... mehr

Behörde: Kaum höhere Strompreise wegen Netzausbau

In den kommenden Jahren steht Deutschland vor einem massiven Ausbau des Stromnetzes. Mit milliardenschweren Investitionen soll der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromversorgung deutlich erhöht werden. In der Öffentlichkeit gibt es angesichts ... mehr

Energieriesen wollen gegen AKW-Abschaltung klagen

Die großen deutschen Stromkonzerne wehren sich gegen die Zwangspause von sieben AKW. Nach "Spiegel"-Informationen bereiten RWE und E.ON Widersprüche und Schadensersatzforderungen gegen die Bundesregierung vor. Auch in der Union wächst der Widerstand gegen ... mehr

BDI: Schnappauf tritt zurück

Die Gerüchte über Rainer Brüderle (FDP) und dessen Aussage vor dem BDI haben Konsequenzen. Nach der Affäre um umstrittene Atom-Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers stellt der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Werner Schnappauf ... mehr

Brüderle will Ausbau der Erneuerbaren per Gesetz vorantreiben

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) warnt vor dramatisch steigenden Strompreisen, sollte Deutschland innerhalb weniger Jahre aus der Atomenergie aussteigen. "Ein schnellerer Umbau unserer Energieversorgung hin zu den Erneuerbaren ist nicht zum Nulltarif ... mehr

Folgen des Atom-Moratoriums: Wird der Strom jetzt teurer?

Es ist kein halbes Jahr her, da schenkte Kanzlerin Angela Merkel (CDU) den sieben ältesten Atommeilern ohne Nachrüstung eine längere Laufzeit. Doch die Zeitenwende durch Fukushima ändert alles - und lässt Merkel am Dienstag (15.03.) zum Mittel einer "staatlichen ... mehr

Atomenergie: Stadtwerke reichen Kartellbeschwerde gegen Laufzeitverlängerung ein

Unverhoffte Schützenhilfe erhalten Atomkraftgegner von deutschen Stadtwerken. Weil sie um ihre Existenz fürchten, haben elf kommunale Energieversorger eine Kartellbeschwerde gegen die Atomlaufzeitverlängerung bei der Europäischen Union eingelegt. "Das Schreiben ... mehr
 


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