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Atomwaffensperrvertrag

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Atomwaffensperrvertrag

Warum haben nur wenige Länder Atomwaffen?

Warum haben nur wenige Länder Atomwaffen?

Weltweit sind nur fünf Staaten offiziell im Besitz von Atomwaffen.   Warum das so ist und weshalb einige andere Länder dennoch über nukleare Waffen verfügen, erklärt t-online im Politik-Kompass. Die USA, Russland, Frankreich, China ... mehr
Bundesregierung hält UN-Atomwaffenverbot für kontraproduktiv

Bundesregierung hält UN-Atomwaffenverbot für kontraproduktiv

Die Vereinten Nationen verbieten ab Freitag Atomwaffen. Doch nur wenige Länder haben den Vertrag unterzeichnet. Auch aus Deutschland gibt es scharfe Kritik. Kurz vor Inkrafttreten des Atomwaffenverbots der Vereinten Nationen hat die Bundesregierung einen Beitritt ... mehr
75 Jahre nach Hiroshima: Überlebenden werden älter, Atomwaffen stets moderner

75 Jahre nach Hiroshima: Überlebenden werden älter, Atomwaffen stets moderner

1945 verwandelte eine Atombombe Hiroshima in ein Inferno. 75 Jahre später lagern immer noch mehr als 13.000 nukleare Sprengköpfe in den Arsenalen der Atommächte. Und die atomare Bedrohung nimmt wieder zu. Mit jedem Tag, der verstreicht, fällt es schwerer ... mehr
Iran droht mit Austritt aus Atomwaffensperrvertrag

Iran droht mit Austritt aus Atomwaffensperrvertrag

Im Streit über das Atomprogramm des Iran hat der Außenminister jetzt einen Austritt seines Landes aus dem Atomwaffensperrvertrag ins Spiel gebracht. Grund: ein Schlichtungsverfahren vor dem UN-Sicherheitsrat. Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat einen ... mehr
Bundeskanzlerin Merkel sicher:

Bundeskanzlerin Merkel sicher: "Russland hat den INF-Vertrag verletzt"

Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin äußerte sich zum bevorstehenden Austritt der USA aus dem INF-Vertrag mit Russland. (Quelle: t-online.de) mehr

USA setzen INF-Abrüstungsvertrag aus

Abkommen: Der US-Außenminister Pompeo hatte als Erstes den Rückzug der USA aus dem Abrüstungsvertrag INF angekündigt. (Quelle: Reuters) mehr

Schleswig-Holstein investiert nur noch nachhaltig

Bei Geldanlagen mit Mitteln aus dem Versorgungsfonds oder aus Sondervermögen muss die Landesregierung künftig gleichrangig auch ökologische, soziale und ethische Kriterien berücksichtigen. Das schreibt die am Freitag vom Landtag beschlossene nachhaltige ... mehr

Schleswig-Holstein will nur noch nachhaltig investieren

Schleswig-Holstein will Geld aus seinem Versorgungsfonds oder den Sondervermögen nur noch nachhaltig investieren. "Mit unserem Gesetz werden neben den klassischen Anlagekriterien auch ökologische, soziale und ethische Kriterien gleichrangig berücksichtigt", sagte ... mehr

Treffen in Madrid: 16 Staaten fordern konkrete atomare Abrüstungsschritte

Madrid (dpa) - Deutschland und 15 weitere Staaten haben die Atommächte zu konkreten Abrüstungsschritten aufgerufen. Bei einer Konferenz der sogenannten Stockholm Initiative in Madrid begrüßten Bundesaußenminister Heiko Maas und die anderen Teilnehmer ... mehr

Ebrahim Raeissi: Irans neuer Präsident lehnt Treffen mit Biden strikt ab

Teheran (dpa) - Der neugewählte iranische Präsident Ebrahim Raeissi lehnt ein Treffen mit US-Präsident Joe Biden strikt ab. Auf die Frage, ob er sich eine Begegnung mit Biden vorstellen könne, antwortete Raeissi am Montag in Teheran bei der ersten Pressekonferenz ... mehr
 


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