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Anglikanische Erzbischöfe kritisieren Johnsons Brexit-Kurs

Wohin steuert Großbritannien mit Boris Johnsons harter Linie bei den Verhandlungen mit der EU? Die Kirche im Land ist besorgt und beklagt...

Premier Boris Johnson bei einer Pressekonferenz in der 10 Downing Street.

Schon in zehn Wochen endet die Brexit-√úbergangsphase. Doch eine Einigung auf ein Handelsabkommen ist nicht in Sicht. Der Ton wird sogar noch...

Wirft Br√ľssel wenig Kompromissbereitschaft vor: Michael Gove.

Schon l√§nger halten sich Ger√ľchte, dass Boris Johnson, als er noch B√ľrgermeister war, einem Ex-Model gesch√§ftliche Vorteile verschafft hat. Doch offenbar war da noch mehr, wie die Frau nun andeutete.

US-Gesch√§ftsfrau Jennifer Arcuri: Hat gegen√ľber einer Zeitung eine Aff√§re mit Boris Johnson angedeutet.

Es sind nur noch wenige Wochen bis Großbritannien vollständig aus der EU austreten will. Bis dahin soll ein Handelsabkommen ausgehandelt sein. Doch Boris Johnson droht nun erneut mit einem harten Brexit.

Boris Johnson verlässt die Downing Street: Der Premierminister will weitere Zugeständnisse von der EU.

Die Regierungschefs der 27 EU-Staaten haben erneut √ľber die gro√üen Themen beraten. Es gibt zahlreiche Baustellen. Zumindest beim Thema Brexit macht die EU eine klare Ansage. Ein √úberblick.

Angela Merkel und Emmanuel Macron in Br√ľssel: Die EU-L√§nder wollen bei der Pandemiebek√§mpfung gemeinsam an einem Strang ziehen.

Auch der aktuelle EU-Gipfel beendet den Dauerstreit zwischen der EU und Gro√übritannien nicht. Denn die Europ√§er bleiben hart ‚Äď und die britische Regierung verkalkuliert sich weiter. I Von Sven B√∂ll

Schön, dass wir uns sehen: Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron diskutieren am Donnerstag mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments David Maria Sassoli.
Von Sven Böll

Der Ton in den Brexit-Verhandlungen wird sch√§rfer: Die EU-Staatschefs fordert ein Entgegenkommen Gro√übritanniens. Der britische Unterh√§ndler √§u√üerte sich erbost und k√ľndigte ein Statement von Boris Johnson an.¬†

David Frost: Der Verhandlungsf√ľhrer der Briten √§u√üerte sich entt√§uscht √ľber das Ergebnis der Gespr√§che zum Brexit-Handelspakt beim EU-Gipfel am Donnerstag.

Die deutsche Bundeskanzlerin und ihre EU-Kollegen haben Themen auf der Karte, die den Kurs der EU auf Jahre hinaus bestimmen könnten...

Emmanuel Macron (l), Präsident von Frankreich, und Bundeskanzlerin Merkel sprechen während einer Diskussion am runden Tisch im Rahmen des EU-Gipfels.

Kurz vor dem EU-Gipfel √§u√üert der britische Premier Unzufriedenheit. Schottlands¬†Regierungschefin wirbt unterdessen um EU-Unterst√ľtzung ‚Äď und wirft der Johnson-Regierung "Ruchlosigkeit" vor.

Boris Johnson: Der britische Premier will nach dem EU-Gipfel entscheiden, wie es mit den Brexit-Verhandlungen weitergehen soll.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpr√§sidenten haben nach z√§hen Verhandlungen versch√§rfte Corona-Regeln verk√ľndet, an denen sie allerdings teilweise selbst zweifeln.

Bundeskanzlerin Angela Merkel.
  • Florian Wichert
Von Florian Wichert

Die Nazis erobern die USA, die SED lässt 1989 auf das Volk schießen: Derartige Geschichtsfantasien gibt es immer wieder. Historiker Richard J. Evans erklärt, was davon zu halten ist.

Hitler und Entourage, der amerikanische Mount Rushmore (Symbolbild/Bildcombo t-online): Anders als es diese Bildcollage zeigt, war Adolf Hitler niemals bei diesem ber√ľhmten US-Denkmal. Experte Richard J. Evans erkl√§rt, was es mit kontrafaktischer Geschichte auf sich hat.
  • Marc von L√ľbke-Schwarz
Von Marc von L√ľpke

Alles gut 30 Jahre nach der Einheit? Nein, schreiben die Gr√ľnen-Chefs Annalena Baerbock und Robert Habeck im Gastbeitrag. Es bleibt viel zu tun. Aber wir k√∂nnen auch viel lernen f√ľr die aktuellen Umw√§lzungen.

Annalena Baerbock und Robert Habeck (Archivfoto): Die Webfehler der Wiedervereinigung heilen und daraus lernen.
Von Annalena Baerbock und Robert Habeck (Gr√ľne)

Schreiende Menschen, mehrere Verletzte: Ein Mann hat in Glasgow Leute mit einem Messer attackiert, der T√§ter stirbt. F√ľr Ver√§rgerung sorgte eine Reaktion von Brexiteer¬†Nigel Farage. Zudem wird nach dem T√§ter-Motiv gesucht.

Nigel Farage, Chef der Brexit-Partei: Der Politiker hat mit seiner Reaktion auf den Messerangriff in Glasgow f√ľr Ver√§rgerung in den sozialen Medien gesorgt.

Boris Johnson bekommt die Corona-Pandemie in Gro√übritannien nicht in den Griff und wird immer sch√§rfer kritisiert. Lob gibt es dagegen f√ľr seinen Finanzminister. Wird er zur Gefahr f√ľr Johnson?

Boris Johnson beim Besuch eines √Ąrztezentrums in London: Seine Beliebtheitswerte brechen in der Corona-Pandemie ein.
Von Stefan Rook

Die Brexit-Übergangsphase endet zum Jahreswechsel 2020/2021. Bis jetzt gibt es noch keinen Handelspakt zwischen der EU und Großbritannien. Doch das hält den Discounter Aldi nicht davon ab, dort neue Geschäfte zu eröffnen.

Aldi-Filiale in London (Archivbild): Die deutsche Discounterkette will in Großbritannien expandieren.

Boris Johnson ließ den Brexit-Streit durch seine Drohung, das Austrittsabkommen zu missachten, eskalieren. Nun ringen die EU und Großbritannien um die Rettung der Verhandlungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Boris Johnson unter Druck: Nur wenn er seine Drohung zur√ľcknimmt, unter Umst√§nden gegen das Brexit-Austrittsabkommen zu versto√üen, will die EU weiterverhandeln.

Ende des Jahres könnte Großbritannien ohne Deal mit der EU und ohne Abkommen mit den USA dastehen. Dazu droht ein massiver Wirtschaftseinbruch durch einen zweiten Corona-Lockdown.

Boris Johnson am 14. September bei einer Debatte im Unterhaus: Sein geplantes Binnenmarktgesetz könnte einen Deal mit der EU, aber auch mit den USA verhindern.
Eine Analyse von Stefan Rook

Bayerns Ministerpräsident inszeniert sich als Chef-Virusbekämpfer, doch die Ungereimtheiten häufen sich. Die CSU-Bundesminister sind ihm auch keine Hilfe.

Markus Söder wird nachgesagt, er wäre gern König von Deutschland (oder wenigstens Kanzler).
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Der britische Premier soll in der vergangenen Woche nach Perugia geflogen sein, behauptet eine italienische Zeitung. Die Regierung in London streitet den pikanten Trip ab. Doch es gibt weitere Hinweise.

Boris Johnson: Der britische Premierminister reiste in den letzten Jahren immer wieder nach Umbrien, um dort den Millionär Evgeny Lebedev zu besuchen.

Vor genau 27 Jahren ging Boris Jelzin ein Wagnis ein. Die Konsequenzen sp√ľren wir erst heute. Weltweit. √Ąhnliches k√∂nnte sich nun auch in den USA ereignen.

Trauer in New York: Demonstranten gedenken der verstorbenen Ruth Bader Ginsburg
  • Peter Schink
Von Peter Schink

Europa kämpft mit drastisch zunehmenden Corona-Zahlen. In Großbritannien ist die Lage besonders prekär. Das Land könnte zu einem weiteren Lockdown gezwungen sein. Premier Boris Johnson steht massiv in der Kritik.

Boris Johnson in einem Forschungsinstitut: Der britische Premierminister steht wegen seines Umgangs mit der Corona-Pandemie massiv in der Kritik.

Der Versuch Londons, Teile des g√ľltigen Brexit-Deals auszuhebeln, ist Thema beim n√§chsten EU-Sondergipfel. Staranw√§ltin Amal Clooney zog...

Anw√§ltin Amal Clooney ist aus Protest gegen die Haltung der britischen Regierung von ihrem Amt als Sonderbeauftragte f√ľr Pressefreiheit zur√ľckgetreten.

Sie will nicht mehr Sonderbeauftragte Gro√übritanniens f√ľr Pressefreiheit sein. Amal Clooney hat ihr Amt aufgeben. Der Grund f√ľr diesen Schritt sind die Pl√§ne der Regierung.

Amal und George Clooney: Die Anwältin und der Schauspieler sind seit 2014 verheiratet.

Obwohl die Warnungen nicht abrei√üen, h√§lt der britische Premier Boris Johnson an seinem Gesetz fest, mit dem er den g√ľltigen¬†Brexit-Deal aufbohren will. Eine erste H√ľrde im Parlament hat er nun genommen.¬†

Boris Johnson: Der britische Premierminister will mit dem sogenannten Binnenmarktgesetz den g√ľltigen Deal zum EU-Austritt in Teilen aushebeln.

Der ewige Streit um Brexit und Handelspakt mit der EU spitzt sich erneut zu. Auch im britischen Parlament ist der √Ąrger gro√ü. Und nun droht dem Premierminister auch noch ein Aufstand in seiner Partei.

Boris Johnson: Der Premierminister muss nach seinen Drohungen im Brexit-Streit Kritik aus der eigenen Partei einstecken.

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